Bitcoin zeigt sich aktuell wieder deutlich fester: Mit einem Kursanstieg auf rund 73.000 US-Dollar und einem Wochenplus von fast 10 Prozent kehrt kurzfristig bullisches Momentum in den Markt zurück. Einige Anleger werten die jüngste Stärke bereits als Startsignal für den nächsten großen Bullenmarkt.
Dennoch bleibt die übergeordnete Lage angespannt: Bitcoin notiert weiterhin rund 40 Prozent unter seinem Allzeithoch und befindet sich damit klar im Bärenmarkt. Parallel dazu mehren sich On-Chain-Analysen, die darauf hindeuten, dass die finale Kapitulation womöglich noch bevorsteht.
On-Chain-Daten warnen: Finale Bodenbildung steht noch aus
Eine aktuelle Analyse von CryptoQuant zeichnet ein eher vorsichtiges Bild für den weiteren Verlauf des Bitcoin-Zyklus. Im Fokus stehen mehrere zentrale On-Chain-Indikatoren, die historisch zuverlässige Signale für Marktzyklen geliefert haben. Besonders auffällig ist, dass langfristige Investoren (LTHs) weiterhin deutliche Buchgewinne halten. In vergangenen Bärenmärkten wurde ein echter Boden jedoch erst dann erreicht, wenn diese Gewinne nahezu vollständig ausgelöscht waren – ein Zeichen für Kapitulation selbst bei „starken Händen“.

Auch der MVRV Z-Score liefert aktuell kein finales Kaufsignal. Zwar ist die Kennzahl zuletzt gefallen, befindet sich aber noch nicht im historisch typischen Unterbewertungsbereich unter null. Genau diese Phase markierte in früheren Zyklen häufig den endgültigen Tiefpunkt. Der Markt wirkt aktuell eher „abgekühlt“ als wirklich panisch.
Ein weiteres wichtiges Signal bleibt ebenfalls aus: Der sogenannte „Death Cross“ zwischen kurzfristigen und langfristigen Haltern. Dabei fällt der durchschnittliche Kaufpreis kurzfristiger Investoren unter den der langfristigen – ein klassisches Kapitulationssignal. Da dieses Ereignis bislang nicht eingetreten ist, deutet vieles darauf hin, dass die finale Marktbereinigung noch bevorstehen könnte. Laut der Analyse könnte sich der endgültige Boden daher erst im vierten Quartal 2026 ausbilden.
Top-Trader erklärt: Durchschnittspreis als Schlüsselmarke für Bärenmarkt
Auch der Analyst Jesse Olson sieht aktuell keinen bestätigten Boden im Bitcoin-Markt. Seine Analyse konzentriert sich auf den durchschnittlichen Kaufpreis aller Marktteilnehmer, der derzeit bei rund 52.900 US-Dollar liegt. Diese Kennzahl fungiert historisch als eine Art „magnetisches Niveau“ im Bärenmarkt.
In vergangenen Zyklen zeigte sich ein klares Muster: Während eines Bullenmarkts entfernt sich der Bitcoin-Kurs deutlich nach oben vom durchschnittlichen Kaufpreis. In Bärenmärkten hingegen kehrt der Preis immer wieder zu diesem Niveau zurück – häufig sogar darunter. Genau dieses Verhalten interpretiert Olson als essenziellen Bestandteil der Marktbereinigung.
Aktuell notiert Bitcoin noch deutlich über diesem Durchschnittspreis, was laut Olson darauf hindeutet, dass die notwendige Kapitulation noch nicht stattgefunden hat. Erst wenn der Markt diese Zone erneut testet oder unterschreitet, könnte ein nachhaltiger Boden entstehen.
Seine Einschätzung deckt sich damit weitgehend mit der CryptoQuant-Analyse: Trotz kurzfristiger Stärke und positiver Kursentwicklung fehlt bislang das typische finale Ausverkaufsszenario. Für Anleger bedeutet das, dass die aktuelle Rallye zwar Chancen bietet, strukturell jedoch weiterhin Vorsicht geboten sein könnte.
Neue Kurstreiber: Bitcoin-L2 rückt in den Fokus
Während kurzfristige Kursbewegungen weiterhin stark von Makrofaktoren und Marktstimmung geprägt sind, könnten neue technologische Entwicklungen mittelfristig entscheidende Impulse liefern. Ein besonders spannendes Thema ist dabei die Weiterentwicklung von Bitcoin durch Layer-2-Lösungen. Diese zielen darauf ab, die Funktionalität des Netzwerks deutlich zu erweitern – etwa durch schnellere Transaktionen, geringere Kosten und zusätzliche Anwendungsfälle wie DeFi, Stablecoins oder programmierbare Finanzlösungen. Sollte sich diese Technologie stärker durchsetzen, könnte dies die Nachfrage nach Bitcoin nachhaltig steigern, da die Basiswährung als Fundament des gesamten Ökosystems dient.
Ein Projekt, das aktuell besonders viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist Bitcoin Hyper. Trotz des anhaltenden Bärenmarkts konnte das Projekt bereits über 32,5 Millionen US-Dollar im Presale einsammeln – ein klares Zeichen für relative Stärke und wachsendes Investoreninteresse. Auffällig ist dabei, dass nicht nur Privatanleger, sondern offenbar auch größere Kapitalgeber frühzeitig Positionen aufbauen – ein eher seltenes Phänomen in dieser Marktphase.
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Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf ein innovatives Konzept: Durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) sollen Entwickler künftig schneller und effizienter Anwendungen auf Bitcoin-Basis erstellen können. Ergänzt wird dies durch eine Bridge zwischen Layer 1 und Layer 2, die den Transfer von Assets erleichtert, sowie durch den Einsatz von zk-Proofs, die Sicherheit und Skalierbarkeit verbessern sollen.
Darüber hinaus bietet das Projekt aktuell Staking-Möglichkeiten mit rund 36 Prozent APY, was zusätzliche Anreize für frühe Investoren schafft. Da sich der Token noch im Presale befindet, könnten frühe Teilnehmer zudem bereits erste Buchgewinne erzielen, zumal der Preis in den nächsten Phasen schrittweise ansteigen soll.
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