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Ethereum unter Druck: Doch BlackRock macht Staking noch günstiger

Ethereum steht erneut unter Druck. In den vergangenen 24 Stunden fiel der Kurs der zweitgrößten Kryptowährung zeitweise wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 2.000 US-Dollar. Damit bleibt der von vielen Marktteilnehmern erwartete Ausbruch aus der seit Monaten etablierten Seitwärtsrange weiterhin aus. 

Stattdessen bewegt sich Ethereum erneut innerhalb der bekannten Handelsspanne. Zwar galten insbesondere die Streaming-Spot-ETFs als potenzieller Gamechanger für institutionelle Nachfrage. Doch zuletzt konnten die Kapitalzuflüsse nicht mehr mit den hohen Erwartungen Schritt halten. 

Die Dynamik der Nachfrage hat spürbar nachgelassen. Viele Anleger warten daher auf neue Impulse, die dem Markt wieder mehr Momentum verleihen könnten.

BlackRock plant günstigeren Ethereum-Staking-ETF – Kommt damit neue Nachfrage?

Ein möglicher neuer Impuls für den Ethereum-Markt könnte nun von institutioneller Seite kommen. Besonders relevant ist dabei der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock, der mit seinem iShares-Produkt bereits einen der wichtigsten Spot-ETFs auf Ethereum betreibt. Nun arbeitet das Unternehmen an einer Erweiterung dieses Angebots: einem Ethereum-ETF mit integriertem Staking.

Aktuell sorgt eine aktualisierte Einreichung bei der US-Börsenaufsicht für Aufmerksamkeit. Demnach plant BlackRock für den geplanten Ethereum-Staking-ETF deutliche Änderungen bei der Gebührenstruktur. Während in früheren Dokumenten noch eine Staking-Gebühr von rund 18 Prozent der generierten Rewards vorgesehen war, soll diese nun deutlich reduziert werden. Laut den aktuellen Unterlagen liegt die Basis-Gebühr künftig bei lediglich 10 Prozent der Staking-Erträge. Darüber hinaus sieht das Modell sogar einen möglichen Mengenrabatt vor: Sollte das Volumen der gestakten Assets bestimmte Schwellenwerte erreichen, könnte die Gebühr auf rund 6 Prozent sinken.

Parallel dazu wird auch eine vergleichsweise niedrige Gesamtkostenquote von etwa 0,25 Prozent diskutiert. Damit könnte das Produkt für institutionelle Anleger deutlich attraktiver werden als viele bestehende Staking-Lösungen.

Das Grundprinzip eines solchen ETFs ist dabei besonders interessant: Investoren erhalten ein reguliertes Börsenprodukt mit direktem Ethereum-Exposure und profitieren gleichzeitig von den zusätzlichen Staking-Erträgen des Netzwerks. Damit kombiniert das Produkt Kursentwicklung und laufende Renditen – ein Konzept, das für viele traditionelle Investoren deutlich attraktiver sein könnte als ein reiner Spot-ETF.

Neues Momentum für Ethereum-ETFs?

Sollte ein solcher Staking-ETF tatsächlich starten, könnte dies die institutionelle Nachfrage nach Ethereum erheblich steigern. Gerade in einer Marktphase, in der neue Narrative fehlen und Kapitalzuflüsse zuletzt schwächer ausfielen, könnte ein solches Produkt ein wichtiger Katalysator für den Markt werden.

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Ein Blick auf die On-Chain-Daten von Glassnode zeigt zudem, dass die Entwicklung der US-Spot-ETF-Netflows zuletzt ein eher gemischtes Bild liefert. In den vergangenen Wochen schwankten die Kapitalbewegungen deutlich, ohne dass sich ein klarer Aufwärtstrend bei den Zuflüssen etablieren konnte. Zwar gab es zuletzt wieder einzelne Tage mit moderaten Inflows, die auf eine gewisse Stabilisierung der Nachfrage hindeuten. 

Übergeordnet bleibt das Bild jedoch verhalten. In mehreren Wochen überwogen sogar die Abflüsse aus den Ethereum-Spot-ETFs. Insgesamt wurde somit zuletzt mehr Kapital aus diesen Produkten abgezogen, als neu investiert wurde. 

Glassnode

Staking als bullischer Faktor: Schwappt das L2-Narrativ zu Bitcoin? 

Ein zentraler bullischer Faktor für Ethereum bleibt weiterhin das Staking-Modell. Ein wachsender Teil des gesamten Angebots wird im Netzwerk gestakt und damit für einen längeren Zeitraum gebunden. Diese Coins stehen dem freien Markt nicht mehr unmittelbar zur Verfügung, wodurch sich das zirkulierende Angebot reduziert. In der Theorie kann diese Angebotsverknappung langfristig preisstabilisierend oder sogar preistreibend wirken. Gleichzeitig sorgt das Staking dafür, dass Investoren zusätzliche Renditen generieren können, was Ethereum auch für institutionelle Anleger attraktiver macht.

Darüber hinaus besitzt Ethereum weiterhin einen strukturellen Vorteil gegenüber Bitcoin: das Netzwerk ist deutlich vielseitiger nutzbar. Während Bitcoin primär als Wertspeicher und Settlement-Layer fungiert, ermöglicht Ethereum eine breite Palette an Anwendungen – von DeFi über NFTs bis hin zu komplexen Smart-Contract-Strukturen. Allerdings arbeitet auch das Bitcoin-Ökosystem zunehmend daran, diese Lücke zu schließen. Genau hier setzen neue Entwicklungen im Bereich der Bitcoin-Layer-2-Technologie an.

Eines der derzeit spannendsten Projekte in diesem Bereich ist Bitcoin Hyper. Trotz eines insgesamt schwierigen Marktumfelds konnte das Projekt im Presale bereits rund 32 Millionen US-Dollar an Kapital einsammeln – ein bemerkenswertes Signal für die Nachfrage nach neuen Bitcoin-Innovationen. Die Vision dahinter ist ambitioniert: Bitcoin Hyper möchte die Sicherheit und Dezentralität des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit moderner Smart-Contract-Plattformen verbinden.

Technologisch orientiert sich das Projekt dabei unter anderem an Konzepten aus dem Solana-Ökosystem. Ziel ist es, eine leistungsstarke Layer-2-Infrastruktur zu schaffen, die Entwicklern neue Möglichkeiten bietet und gleichzeitig das Bitcoin-Netzwerk funktional erweitert. Dadurch könnte langfristig ein deutlich vielseitigeres Ökosystem rund um Bitcoin entstehen.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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Für frühe Investoren ergibt sich aktuell noch eine interessante Einstiegsphase. Der HYPER Token befindet sich weiterhin im Presale, wodurch ein vergleichsweise niedriger Einstiegspreis möglich ist. Gleichzeitig steigt der Preis bereits innerhalb der nächsten 24 Stunden erneut an. Zusätzlich können Anleger ihre Tokens staken und aktuell eine Rendite von rund 37 Prozent APY erzielen.

Für frühe Investoren spielt zudem der Presale-Mechanismus eine Rolle. Der Tokenpreis steigt stufenweise mit jeder Phase, wobei die nächste Anpassung bereits morgen erfolgt. Dadurch können frühe Teilnehmer theoretisch erste Buchgewinne aufbauen, die in volatilen Marktphasen als eine Art Risikopuffer wirken können. Zusätzlich bietet das Projekt derzeit ein Staking-Modell mit rund 37 Prozent APY.

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