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Bitcoin Kurs Prognose: Preis & Angebot widersprüchlich – das könnte passieren

Der Kryptomarkt zeigt sich aktuell überraschend robust. Während die globalen Aktienmärkte gestern infolge der Eskalation im Iran-Konflikt massiv unter Druck gerieten und zahlreiche Indizes deutliche Verluste verzeichneten, hielt sich Bitcoin vergleichsweise stabil. Die führende Kryptowährung notiert weiterhin über der Marke von 68.000 US-Dollar und bewegt sich damit weiterhin innerhalb ihrer seit Wochen bestehenden Range. Eine klare Richtungsentscheidung steht bislang noch aus. 

Gleichzeitig argumentieren einige Marktbeobachter, dass ein großer Teil der negativen Makro-Risiken bereits eingepreist sein könnte. Vor diesem Hintergrund erscheint eine mögliche Bodenbildung im Bereich der aktuellen Kurse durchaus plausibel, auch wenn kurzfristige Schwankungen weiterhin wahrscheinlich bleiben.

Bitcoin-Analyst sieht möglichen Angebots-Schock: On-Chain-Daten bullisch

An den Finanzmärkten wird der Preis grundsätzlich durch ein simples Prinzip bestimmt: Angebot und Nachfrage. Steigt die Nachfrage schneller als das verfügbare Angebot, tendieren Preise nach oben. Umgekehrt kann ein Überangebot zu fallenden Kursen führen. Genau auf dieses Zusammenspiel verweist nun ein Marktanalyst auf der Plattform X, der argumentiert, dass sich beim Bitcoin aktuell eine interessante Diskrepanz zwischen Preisentwicklung und fundamentalen Angebotsdaten zeigt.

Während der Marktpreis derzeit eher Risiko signalisiere und noch keine klare Trendwende nach oben erkennen lasse, würden verschiedene Angebotsmetriken bereits auf eine mögliche Verknappung hindeuten. Nach dem jüngsten Halving beträgt die neu geschaffene Bitcoin-Menge lediglich rund 450 BTC pro Tag beziehungsweise etwa 13.500 BTC pro Monat. Gleichzeitig zeigt sich auf der Nachfrageseite weiterhin ein strukturell hoher Kapitalzufluss. So kaufte beispielsweise das Unternehmen Strategy innerhalb einer Woche rund 3.015 Bitcoin, während einzelne Handelstage bei den US-Spot-ETFs Kapitalzuflüsse von rund 458 Millionen US-Dollar verzeichneten.

Hinzu kommt, dass langfristige Bitcoin-Holder aktuell deutlich weniger verkaufen. Laut der Analyse ist der Verkaufsdruck dieser Investorengruppe um rund 87 % zurückgegangen. Parallel dazu befindet sich das verfügbare Angebot auf Krypto-Börsen auf dem niedrigsten Stand seit 2018. Schätzungen zufolge liegen aktuell nur noch etwa 3,01 Millionen BTC auf Handelsplattformen. Sinkende Bestände auf Börsen gelten häufig als Indikator dafür, dass Investoren ihre Coins in langfristige Verwahrung transferieren und somit kurzfristig weniger Verkaufsliquidität verfügbar ist.

Unterstützt wird diese These auch durch aktuelle Daten des On-Chain-Analyseanbieters Glassnode. Die sogenannte „Exchange Net Position Change“-Metrik misst, ob mehr Bitcoin zu Börsen transferiert oder von ihnen abgezogen werden. Nachdem über mehrere Wochen hinweg vermehrt Einzahlungen auf Börsen zu beobachten waren – ein potenzielles Signal für Verkaufsdruck – zeigt sich nun eine erste Trendwende.

Bitcoin

In den vergangenen beiden Tagen wurden erstmals wieder mehr Bitcoin von Börsen abgezogen als eingezahlt. Solche Abflüsse gelten häufig als Hinweis darauf, dass Investoren ihre Bestände langfristig halten möchten, anstatt sie kurzfristig zu verkaufen. Auch wenn einzelne Tage noch keinen nachhaltigen Trend bestätigen, könnte diese Entwicklung zumindest kurzfristig ein Zeichen dafür sein, dass der Verkaufsdruck am Markt nachlässt.

Neue Nachfrage könnte aus Bitcoin Layer-2 entstehen

Auch wenn sich die Angebotsseite derzeit zunehmend verknappt und damit grundsätzlich ein bullischer Faktor für den Markt entsteht, reicht ein sinkendes Angebot allein nicht aus, um dauerhaft steigende Kurse zu erzeugen. Für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung benötigt Bitcoin auch neue Nachfrage. 

Ein möglicher neuer Wachstumstreiber könnte dabei die nächste Generation von Bitcoin-Layer-2-Lösungen werden. Diese verfolgen das Ziel, Bitcoin über reine Wertaufbewahrung hinaus funktionaler zu machen und zusätzliche Anwendungen zu ermöglichen. Wenn solche Technologien stärker angenommen werden, könnte dies langfristig auch die Nachfrage nach nativen Bitcoins erhöhen, da viele dieser Systeme BTC als Basis-Asset nutzen.

In diesem Kontext rückt derzeit insbesondere das Projekt Bitcoin Hyper stärker in den Fokus. Das Projekt zählt aktuell zu den auffälligsten Presales im Markt und konnte bereits rund 31,7 Millionen US-Dollar an Kapital einsammeln. Gerade in einem insgesamt schwächeren Marktumfeld gilt ein solches Fundraising häufig als Zeichen relativer Stärke, da Investoren selektiver investieren und sich auf Projekte mit klarer Vision konzentrieren.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Der Ansatz von Bitcoin Hyper besteht darin, Elemente aus dem Solana-Ökosystem mit der Sicherheit und Liquidität von Bitcoin zu kombinieren. Konkret setzt das Projekt auf die Solana Virtual Machine (SVM), die Entwicklern eine leistungsfähige Umgebung bietet, um Anwendungen schnell und effizient zu entwickeln. Das Ziel ist es, ein lebendiges Entwickler-Ökosystem rund um Bitcoin aufzubauen – ein Faktor, der bei neuen Blockchain-Netzwerken häufig über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

Sollte es gelingen, mehr Entwickler und Anwendungen in das Bitcoin-Ökosystem zu bringen, könnte dies langfristig zusätzliche Aktivität und damit auch mehr Nachfrage nach Bitcoin selbst erzeugen. Ein wachsendes Netzwerk aus Anwendungen, Nutzern und Kapital würde nicht nur die Attraktivität von Bitcoin steigern, sondern gleichzeitig auch die Rolle von Projekten wie Bitcoin Hyper stärken.

Für Investoren ist zudem relevant, dass sich das Projekt aktuell noch in der Presale-Phase befindet. Durch feste Preiserhöhungen in den einzelnen Verkaufsrunden können frühe Käufer bereits erste Buchgewinne erzielen. Zusätzlich bietet das Netzwerk aktuell eine Staking-Rendite von rund 37 %, was kurzfristig zusätzliche Anreize für Teilnehmer schafft. Der Kauf ist noch rund 24 Stunden zum aktuellen Preis möglich, erste Buchgewinne entstehen umgehend. 

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