NEAR Kurs Prognose

Krypto News: Dieser Altcoin könnte 2026 alle überraschen

Während Bitcoin in unsicheren Marktphasen weiterhin als relativer „Sicherer Hafen“ innerhalb des Kryptosektors wahrgenommen wird, bleiben viele Altcoins massiv unter Druck. Risk-Off-Stimmung, zurückhaltende Liquidität und fehlendes Momentum sorgen dafür, dass zahlreiche Projekte 70, 80 Prozent oder noch stärker unter ihren Allzeithochs notieren. Der Bärenmarkt hat tiefe Spuren hinterlassen. 

Doch genau in solchen Phasen entstehen oft Chancen. Ein Projekt, das zuletzt trotz schwieriger Rahmenbedingungen erste relative Stärke zeigt und fundamental interessante Entwicklungen vorweisen kann, ist das Near Protocol (NEAR).

NEAR Protocol: Warum der Coin 2026 trotz Bärenmarkt spannend werden könnte

NEAR zeigt aktuell ein Muster, das im Bärenmarkt selten ist: fundamentale Fortschritte, während der Kurs noch deutlich gedrückt bleibt. Auf der Preis-Seite bleibt das Bild zwar angeschlagen – übergeordnet ist es weiterhin ein klarer Abwärtstrend. Gleichzeitig liefert NEAR kurzfristig erste relative Stärke: Auf Wochensicht steht der Token wieder im Plus. Doch übergeordnet ist der Abwärtstrend intakt. In einem Jahr verlor NEAR über 60 Prozent seines Werts. 

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Der Kernpunkt aus der Analysten-Einschätzung: NEAR beginnt, Emissionen durch echte Protokollumsätze nahezu auszugleichen. Konkret wird von rund $34 Mio. annualisiertem Revenue gesprochen – davon 96% aus NEAR Intents – gegenüber etwa $35 Mio. an Emissionen. Das ist eine wichtige Schwelle, weil es die Token-Ökonomie strukturell stabilisieren kann: Wenn ein Netzwerk einen großen Teil der Inflation über Nutzung kompensiert, sinkt der Druck, dass Wert nur über neue Käufer “finanziert” werden muss. 

Dazu passt die strategische Ausrichtung: Intents sind besonders gut geeignet für Cross-Chain Swaps, auch in agentischen Workflows – also dort, wo automatisierte Systeme Transaktionen ausführen. NEAR treibt dieses Thema zusätzlich über Confidential Intents nach vorn: ein Ansatz, der Cross-Chain-Ausführungen in einem Umfeld mit eingeschränkter Sichtbarkeit ermöglicht und damit u. a. Front-Running/MEV-Risiken reduzieren soll.

Ein weiterer Baustein ist die AI/Inference-Schiene: NEAR positioniert private bzw. vertrauliche Inferenz und agentische Runtime-Infrastruktur als Teil des „Agentic Economy“-Narrativs, was dem Intents-Ansatz inhaltlich Rückenwind geben kann.

Token-seitig kommt ein Punkt hinzu, den viele Trader im Bärenmarkt unterschätzen: 

Relative Stärke auch bei anderen Projekten: HYPER im Fokus

NEAR ist nicht das einzige Projekt, das in einem schwierigen Marktumfeld erste relative Stärke erkennen lässt. 

Parallel dazu entsteht Dynamik im Presale-Segment. Während große Altcoins noch mit den Nachwirkungen des Bärenmarktes kämpfen, fließt frisches Kapital zunehmend in neue Narrative. Besonders auffällig ist aktuell Bitcoin Hyper, ein Projekt, das nach eigenen Angaben bereits rund 31 Millionen US-Dollar im Fundraising eingesammelt hat. Das Konzept positioniert sich als Brücke zwischen der Stabilität und Markenstärke von Bitcoin und der technologischen Flexibilität moderner High-Performance-Blockchains wie Solana.

Die Kernidee: DeFi-Funktionalität stärker in das Bitcoin-Ökosystem integrieren und damit neue Anwendungsfälle ermöglichen. Bitcoin gilt weiterhin primär als Store of Value, während Solana und andere Netzwerke durch hohe Geschwindigkeit und günstige Transaktionen im DeFi- und Trading-Bereich dominieren. Bitcoin Hyper versucht, diese beiden Welten zusammenzuführen – also Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit der Skalierbarkeit und Smart-Contract-Logik moderner Infrastrukturen zu kombinieren.

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Gerade im Kontext eines möglichen neuen Marktzyklus kann dieses Narrativ an Bedeutung gewinnen. Historisch profitieren Projekte, die ein starkes Ökosystem erweitern oder neu interpretieren, besonders stark in frühen Bullenphasen. Für Investoren entsteht hier eine klassische Early-Stage-Situation: Der Einstieg ist im Presale noch zu einem fixierten Preis möglich, bevor eine offene Marktpreisbildung einsetzt.

Zusätzlich wird ein Staking-Modell mit aktuell rund 38 Prozent APY beworben. Sollte diese Rendite stabil bleiben, würde allein das Staking – rein rechnerisch – das eingesetzte Kapital innerhalb von weniger als zwei Jahren verdoppeln. Natürlich bleibt ein Presale-Investment spekulativ. Doch genau diese Mischung aus starkem Narrativ, frühem Zugang und potenziell hoher Rendite sorgt dafür, dass solche Projekte in der Frühphase eines neuen Zyklus besonders stark performen können. Wer hier günstig einsteigen möchte, bekommt HYPER noch rund 24 Stunden zum aktuellen Preis. 

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