Krypto-Crash Das steckt wirklich hinter dem juengsten Absturz

Krypto Crash? Warum Experten das für unwahrscheinlich halten

Der Kryptomarkt zeigt sich seit Wochen angeschlagen. Bitcoin steht kurz davor, die fünfte Verlustwoche in Folge abzuschließen. Gleichzeitig droht der Februar der fünfte Monat hintereinander mit fallenden Kursen zu werden. Ein solches Szenario gab es in der Geschichte von Bitcoin nur äußerst selten. Entsprechend groß ist die Verunsicherung unter Anlegern. Viele fragen sich, ob jetzt der richtige Zeitpunkt zum Verkauf gekommen ist oder ob der Markt kurz vor einer Trendwende steht.

Trotz der angespannten Stimmung mahnen Experten jedoch zur Einordnung. Vor allem der Bloomberg Analyst Eric Balchunas widerspricht der weit verbreiteten Crash-Erzählung und ordnet die aktuellen Entwicklungen in einen langfristigen Kontext ein.

Historische Einordnung spricht gegen einen massiven Einbruch

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Fünf Monate in Folge mit Verlusten sind bei Bitcoin extrem selten. In der gesamten Historie gab es lediglich ein einziges Mal eine Serie von sechs negativen Monaten. Rein statistisch betrachtet sinkt mit jeder weiteren Verlustphase die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Abverkauf endlos fortsetzt.

Bitcoin

Zwar liefern einige Kennzahlen auf den ersten Blick bärische Signale. Die Zahl aktiver Adressen ist deutlich niedriger als vor fünf Jahren, ebenso die Anzahl neu erstellter Wallets. Auch das Google Suchvolumen für Begriffe wie „Bitcoin geht auf null“ liegt aktuell sogar über dem Niveau von 2022, als der Kurs zeitweise unter 20.000 Dollar fiel. Doch genau diese Panikindikatoren sind für erfahrene Marktbeobachter oft ein Zeichen dafür, dass ein Großteil der negativen Erwartungen bereits eingepreist ist.

Bitcoin als Wertspeicher verändert die Marktlogik

Ein entscheidender Punkt wird in der öffentlichen Debatte häufig übersehen: Bitcoin wird heute anders genutzt als noch vor einigen Jahren. Der Fokus liegt nicht mehr auf der Idee einer alltäglichen Zahlungsmethode, sondern auf der Rolle als digitales Wertaufbewahrungsmittel, wie der Krypto-Experte von Rundumbitcoin aufzeigt.

Viele Investoren kaufen Bitcoin mit langfristigem Anlagehorizont. Sie handeln nicht aktiv, sondern halten ihre Bestände über Jahre. Entsprechend sinkt die On-Chain-Aktivität, ohne dass dies automatisch ein negatives Signal sein muss. Im Gegenteil: Die Konzentration von Bitcoin in immer weniger Wallets verstärkt die strukturelle Angebotsverknappung.

ETF Abflüsse relativieren sich bei genauer Betrachtung

Besonders stark verunsichert haben zuletzt Berichte über Kapitalabflüsse aus Bitcoin ETFs. Seit dem Allzeithoch wurden rund acht Milliarden Dollar abgezogen. Was dabei jedoch oft unterschlagen wird: In den ersten zwei Jahren nach der Zulassung flossen insgesamt über 63 Milliarden Dollar in diese Produkte.

Selbst nach den jüngsten Abflüssen verbleiben netto mehr als 53 Milliarden Dollar im Markt. Damit handelt es sich weiterhin um den erfolgreichsten ETF Start aller Zeiten. Bloomberg selbst hatte ursprünglich lediglich mit fünf bis 15 Milliarden Dollar im ersten Jahr gerechnet. Diese Erwartungen wurden deutlich übertroffen.

Ein Großteil des investierten Kapitals stammt zudem von institutionellen Anlegern mit langfristigem Anlagehorizont. Diese Marktteilnehmer reagieren in der Regel nicht auf kurzfristige Kursschwankungen, sondern verfolgen strategische Allokationen.

Warum ein plötzlicher Crash unwahrscheinlich ist

Natürlich sind weitere Korrekturen nicht ausgeschlossen. Doch ein abrupter Einbruch auf 40.000 Dollar oder tiefer erscheint angesichts der aktuellen Marktstruktur unwahrscheinlich. Zu groß ist der Anteil langfristig gebundener Mittel, zu stark die institutionelle Verankerung von Bitcoin im Finanzsystem.

Zudem hat sich eine erhebliche Anzahl von Short Positionen aufgebaut. Sollte sich die Stimmung drehen, könnte ein Short Squeeze schnell zu zweistelligen Kursgewinnen führen. Historisch betrachtet verlaufen Erholungen oft schneller als Abverkäufe. Während Bitcoin selbst in einer Konsolidierungsphase steckt, suchen viele Investoren gezielt nach Projekten mit höherem Wachstumspotenzial. Besonders stark in den Fokus rückt dabei Bitcoin Hyper und der dazugehörige HYPER Token.

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Investoren weichen auf Bitcoin Hyper aus 

Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin um moderne Funktionen erweitern soll. Durch die Integration der Solana Virtual Machine werden schnelle und kostengünstige Transaktionen ermöglicht, ohne auf die Sicherheit der Bitcoin Blockchain zu verzichten.

Ein zentrales Element ist die Öffnung des Bitcoin Ökosystems für DeFi Anwendungen. Lending, Staking und Yield Strategien sollen künftig direkt auf Bitcoin Basis nutzbar werden. Damit wird Kapital aktiviert, das bislang ungenutzt in Wallets lag.

Bitcoin Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der HYPER Token erfüllt dabei mehrere Funktionen innerhalb des Netzwerks. Er wird für Transaktionsgebühren, Governance Entscheidungen sowie als Anreiz für Staking und Liquidität genutzt. Gleichzeitig sorgt er für die wirtschaftliche Absicherung der Plattform.

Besonders attraktiv für Anleger ist der aktuelle Presale. Der HYPER Token ist derzeit noch nicht an Börsen handelbar und kann zum festen Vorverkaufspreis gekauft werden. Bereits über 31,5 Millionen Dollar wurden investiert, was auf großes Vertrauen in das Projekt hindeutet.

Der Einstieg vor dem Börsenlisting bietet günstigere Einstiegspreise und damit möglicherweise ein deutlich besseres Risiko-Rendite Verhältnis als ein späterer Kauf am freien Markt. Einige Analysten gehen von einer Kursexplosion nach dem Handelsstart an den Börsen aus. 

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