Coinbase

Krypto News: Einfach Bitcoins verdienen? Coinbase startet neues Feature

Während in den USA rund um den Clarity Act intensiv über Zinsen auf Stablecoins, regulatorische Leitplanken und die Rolle zentraler Plattformen diskutiert wird, setzt Coinbase ein operatives Zeichen. Seit dem 18. Februar können Mitglieder von Coinbase One ihre USDC-Bestände mit 3,5 % APY verzinsen – und sich die wöchentlichen Rewards direkt in Bitcoin auszahlen lassen. 

Damit wird ein klassisches Stablecoin-Produkt mit einer klaren Bitcoin-Strategie verknüpft: Dollar parken, aber in BTC akkumulieren.

Coinbase startet Bitcoin-Zinsen auf USDC

Laut CEO Brian Armstrong sei es ein neuer Weg, „stack sats“ zu betreiben – also sukzessive Bitcoin aufzubauen, ohne aktiv BTC kaufen zu müssen. Technisch funktioniert es simpel: Nutzer halten USD Coin, aktivieren in der App die Option zur BTC-Auszahlung und erhalten ihre wöchentlichen Erträge automatisch in Bitcoin. 

Es gibt keine Lock-ups, keine Mindesthaltefrist – lediglich die Coinbase-One-Mitgliedschaft (ab 4,99 US-Dollar pro Monat) ist Voraussetzung.

Strategisch ist das bemerkenswert: Stablecoins werden damit zu einem Vehikel, um indirekt Bitcoin-Nachfrage zu generieren. Gerade in einem Umfeld, in dem Zinsmodelle für Stablecoins regulatorisch sensibel sind, schafft Coinbase ein hybrides Modell aus Dollar-Stabilität und Bitcoin-Exposure. Kritiker verweisen zwar auf mögliche steuerliche Implikationen, doch aus Marktsicht entsteht ein neuer On-Ramp für BTC-Akkumulation – niedrigschwellig, automatisiert und wiederkehrend.

Mehr als Zinsen: Warum Bitcoin Layer 2 das Ökosystem strukturell verändern könnte

Doch langfristig geht es um mehr als nur Zinsumleitung. Die größere Vision: Bitcoin nicht nur als passiven Wertspeicher zu halten, sondern das Ökosystem funktional zu erweitern. Genau hier setzen Bitcoin-Layer-2-Technologien an. Statt BTC ausschließlich auf der Base-Layer (L1) zu transferieren, werden zusätzliche Ausführungsebenen (L2) geschaffen, die schnellere, günstigere und programmierbare Anwendungen ermöglichen – ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks aufzugeben.

Ein spannender Ansatz ist hier Bitcoin Hyper. Das Projekt kombiniert die Sicherheit von Bitcoin (L1) mit einer performanten Layer-2-Struktur, inklusive Bridge-Mechanismus, Wrapped-Bitcoin-Modell und Integration einer Solana Virtual Machine. Entwickler können dadurch Anwendungen bauen, die deutlich schneller und günstiger laufen als direkt auf Bitcoin – gleichzeitig bleibt die finale Verankerung im Bitcoin-Netzwerk bestehen. Diese Kombination aus Bitcoin-Sicherheit und Solana-ähnlicher Performance gilt als besonders entwicklerfreundlich.

Mehr über Bitcoin Hyper erfahren

Bitcoin Hyper

Für Investoren entstehen damit neue Narrative: Bitcoin nicht nur halten oder verzinsen, sondern in ein wachsendes Ökosystem integrieren. Während Coinbase den Zugang zu Bitcoin-Erträgen vereinfacht, zielen Layer-2-Projekte darauf ab, strukturell mehr Aktivität, DeFi-Anwendungen und Kapital ins Bitcoin-Universum zu ziehen. Bei Bitcoin Hyper sind aktuell noch rund 38 % Staking-APY im Presale möglich – ein Signal, dass hier bewusst Anreize geschaffen werden, um früh Liquidität und Community aufzubauen. Wer günstig einsteigen möchte, kann dank der nächsten Preiserhöhung in 24 Stunden sogar umgehend erste Buchgewinne aufbauen. 

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