XRP

XRP Stimmung auf 5-Wochen-Hoch, Bitcoin und Ethereum am Tief

Während Bitcoin und Ethereum an den Kryptomärkten zuletzt mit Zurückhaltung betrachtet werden, rückt XRP zunehmend in den Fokus der Anleger. Aktuelle Auswertungen der Analyseplattform Santiment zeigen, dass sich die Stimmung in sozialen Netzwerken gegenüber Bitcoin und Ethereum deutlich ins Negative verschoben hat. Gleichzeitig erreicht das positive Sentiment rund um XRP den höchsten Stand seit fünf Wochen. Auslöser sind vor allem neue Partnerschaftsberichte und institutionelle Schlagzeilen, die zuletzt stark diskutiert wurden.

Social Media Stimmungsumschwung bei Bitcoin und Ethereum

Bitcoin und Ethereum gelten weiterhin als die Schwergewichte des Kryptomarktes, doch in sozialen Netzwerken wie X, Reddit oder Telegram überwiegt aktuell Skepsis. Laut Santiment hat sich das Verhältnis von positiven zu negativen Erwähnungen bei beiden Assets in den bearishen Bereich verschoben. Marktbeobachter interpretieren diese Entwicklung häufig als Zeichen für kurzfristige Unsicherheit, ausgelöst durch Kursrückgänge, sinkende Handelsvolumina und fehlende neue Impulse.

Historisch betrachtet gingen Phasen eines stark negativen Social Sentiments bei Bitcoin und Ethereum nicht selten lokalen Bodenbildungen voraus. Dennoch signalisiert die aktuelle Lage vor allem Zurückhaltung der Privatanleger, während institutionelle Investoren offenbar selektiver agieren.

XRP profitiert von Partnerschaftsberichten

Im Gegensatz dazu verzeichnet XRP einen klaren Stimmungsaufschwung. Das positive Social Sentiment rund um den Token hat laut Santiment den höchsten Stand seit rund fünf Wochen erreicht. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem Berichte über neue Kooperationen und die zunehmende Nutzung von Technologien aus dem Ripple-Ökosystem durch etablierte Finanzinstitute.

Besonders stark diskutiert wird aktuell die Rolle der Deutschen Bank, die laut Berichten aus sozialen Netzwerken und von namhaften Medien wie Börse Online verstärkt auf Blockchain-Infrastrukturen aus dem Ripple-Umfeld setzt. Auch wenn es sich hierbei bislang um nicht offiziell bestätigte Informationen handelt, gelten die Quellen als relevant genug, um die Marktstimmung messbar zu beeinflussen.

Deutsche Bank und Ripple: Ein möglicher Paradigmenwechsel

Nach übereinstimmenden Berichten schlägt die Deutsche Bank ein neues Kapitel in der Modernisierung des globalen Finanzwesens auf. Durch die verstärkte Integration von Technologien aus dem Ripple-Ökosystem soll der internationale Zahlungsverkehr effizienter, schneller und transparenter werden. Ziel ist es, veraltete Strukturen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu ersetzen, die bislang als langsam, teuer und intransparent gelten.

Statt über lange Ketten von Korrespondenzbanken sollen Werte künftig direkter transferiert werden. Blockchain-basierte Lösungen ermöglichen dabei Transaktionen innerhalb weniger Sekunden. Dies ist insbesondere für Multi-Währungs-Konten und den globalen Devisenhandel von Bedeutung, da Liquidität nahezu in Echtzeit bereitgestellt werden kann.

Zusätzlich erhöht die Nutzung einer Distributed-Ledger-Infrastruktur die Sicherheit. Jede Transaktion wird manipulationssicher dokumentiert und ist jederzeit nachvollziehbar. Schätzungen zufolge könnten sich durch den Einsatz von DLT die operativen Kosten im internationalen Zahlungsverkehr um bis zu 30 Prozent reduzieren. Bei globalen Transaktionsvolumina in Billionenhöhe ergibt sich daraus ein enormes Einsparpotenzial.

Neben dem Zahlungsverkehr soll die Deutsche Bank laut den Berichten auch den Bereich der digitalen Vermögensverwahrung ausbauen. Unter dem Stichwort Digital Asset Custody plant das Institut, Kunden die sichere Verwahrung digitaler Assets auf institutionellem Niveau anzubieten. Die Skalierbarkeit und Stabilität der Ripple-Infrastruktur wird dabei als technologische Grundlage genannt.

Auch wenn diese Informationen derzeit vor allem auf Social-Media-Posts und Berichten großer Finanzportale basieren, gehen viele Marktteilnehmer davon aus, dass solche Entwicklungen nicht aus der Luft gegriffen sind. Entsprechend stark reagiert das Sentiment rund um XRP. Im Umfeld dieser Entwicklungen gewinnen auch Projekte an Bedeutung, die bestehende Blockchain-Ökosysteme technisch erweitern. Ein Beispiel ist Bitcoin Hyper.

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Bitcoin Hyper knackt 31,5 Millionen Dollar Marke 

Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, Bitcoin über eine Layer-2-Architektur funktional auszubauen. Dabei soll moderne Ausführungslogik integriert werden, um schnellere und kostengünstigere Transaktionen zu ermöglichen. Der Fokus liegt darauf, Bitcoin-Liquidität künftig stärker für dezentrale Anwendungen nutzbar zu machen.

Insbesondere DeFi-Funktionen wie Staking, Lending oder renditebasierte Strategien sollen dadurch auch für Bitcoin-Anwendungen zugänglich werden. Das Projekt versucht damit, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der Flexibilität moderner Smart-Contract-Umgebungen zu verbinden.

Bitcoin Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Kernstück des Ökosystems ist der HYPER Token. Er wird innerhalb der Infrastruktur für Transaktionsgebühren, Governance-Mechanismen und Liquiditätsfunktionen eingesetzt. Der Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf.

Inzwischen wurden im Presale schon über 31,5 Millionen Dollar umgesetzt. Marktbeobachter sehen darin ein Zeichen für ein wachsendes Interesse an Infrastrukturprojekten, die das Bitcoin-Ökosystem erweitern, statt nur kurzfristige Trends zu bedienen. Da die Nachfrage schon jetzt so extrem hoch ist, wie man es bei einem Krypto-Presale noch nicht oft gesehen hat, vermuten einige Analysten, dass der $HYPER-Kurs nach dem Handelsstart an den Börsen schnell um ein Vielfaches steigen könnte. Bis dahin haben Investoren noch die Chance, im Vorverkauf zum günstigen Fixpreis einzusteigen. 

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