Ethereum steht derzeit unter erheblichem Verkaufsdruck: Der Kurs ist seit seinem letzten Hoch deutlich gefallen – über 50 % vom Jahreshoch wurden abgegeben – und zeigt aktuell anhaltende Schwäche.
Inmitten dieser Abwärtsbewegung sorgt eine bemerkenswerte Entwicklung für Schlagzeilen: Die börsennotierte Ethereum-Treasurygesellschaft ETHZilla – einst fokussiert auf massives ETH-Akkumulation und unterstützt von Peter Thiel und seinem Founders Fund – hat laut aktuellen SEC-Filings begonnen, wesentliche Teile ihres Ether-Bestands zu verkaufen.
Gleichzeitig meldet Thiels Founders Fund, keinerlei ETHZilla-Anteile mehr zu halten, nachdem zuvor signifikante Anteilspositionen öffentlich wurden. Diese Entwicklungen werfen Fragen auf: Nutzt ein prominenter Tech-Investor den schwachen Markt, um sein Ethereum-Exposure zu reduzieren?
🚨 BREAKING: Peter Thiel exits $ETH treasury firm ETHZilla, selling his entire stake.
— Coin Bureau (@coinbureau) February 18, 2026
A new SEC filing shows the billionaire investor and his Founders Fund FULLY SOLD their stake in the company. pic.twitter.com/iXCSCrwXrT
Weg mit ETHZilla – Treasury-Firma wackelt
ETHZilla, eine ehemalige Biotech-Firma, die sich zur Ethereum-Treasury spezialisiert hat, wurde im Sommer 2025 durch große Kapitalerhöhungen und einen Wandel zum Ether-Treasury bekannt. In SEC-Filings meldeten zuvor verbundene Einheiten von Peter Thiel einen 7,5 %-Anteilsbesitz an ETHZilla, was den Aktienkurs zeitweise stark ansteigen ließ und Thiel als prominenten Unterstützer der Ethereum-Treasury-These etablierte.
Seitdem jedoch hat sich die Situation deutlich verändert: Laut sehr aktuellen SEC-Offenlegungen hält Founders Fund – Thiels Venture-Capital-Firma – keine ETHZilla-Aktien mehr zum Ende des Jahres 2025, nachdem frühere Beteiligungen reduziert und schließlich vollständig verkauft wurden. Parallel dazu hat ETHZilla selbst begonnen, große Mengen Ether zu veräußern.
In regulatorischen Einreichungen wurde bestätigt, dass das Unternehmen 24.291 ETH im Wert von rund 74,5 Millionen US-Dollar verkauft hat, vorwiegend zur Rückzahlung von Schulden und zur Reduzierung finanzierter Verpflichtungen.
BREAKING NEWS: Peter Thiel has completely withdrawn from the Ethereum treasury firm ETHZilla, liquidating his entire stake and severing his financial ties to the company.
— PLANET (@_theonlyplanet) February 18, 2026
Market disclosures indicate the exit was total, not gradual, a clean strategic retreat that signals more… pic.twitter.com/WAnCNetBCx
Diese Verkäufe spiegeln nicht nur die Bilanz- und Kapitalmarktstrategien des Unternehmens wider, sondern fallen zeitlich mit der deutlichen Schwäche des ETH-Preises zusammen – einem Markt, der weiterhin deutliche Korrekturbewegungen erlebt. Die Kombination aus Anteilsverkäufen durch institutionelle Kapitalgeber und unmittelbaren ETH-Liquidierungen durch eine der prominentesten Ethereum-Treasury-Institutionen wie ETHZilla könnte das Markt-Sentiment zusätzlich belasten.
Der Rückzug eines bekannten Investors wie Thiel aus einer Ethereum-Treasury-Position und der Verkauf von ETH-Beständen in einem schwachen Markt können signifikante psychologische Effekte auf institutionelle und Retail-Investoren haben.
Hier gibt es auch im umkämpften und schwächelnden Ethereum-Treasury-Markt wohl bessere Alternativen, wie Bitmine.
Bitcoin-Layer-2-Offensive: Kann Bitcoin Hyper das Ökosystem beleben?
Ethereum hat sich in den vergangenen Jahren als führende Plattform für Layer-2-Skalierung etabliert. Projekte wie Arbitrum, Optimism oder Base zeigen, wie konsequent die Entwickler frühzeitig auf modulare Skalierung gesetzt haben. Statt ausschließlich die Layer-1-Blockchain zu verändern, wurde ein Ökosystem geschaffen, das Transaktionen auslagert, Kosten senkt und neue Anwendungsfälle ermöglicht. Genau dieser Ansatz hat Ethereum im DeFi- und NFT-Boom besonders flexibel gemacht.
Bei Bitcoin war der Fokus traditionell anders gelagert. Hier steht die Stabilität und Sicherheit der Layer-1-Blockchain im Vordergrund. Änderungen erfolgen konservativ, Skalierungsdebatten werden intensiv geführt. Doch auch im Bitcoin-Ökosystem ist mittlerweile Bewegung erkennbar: Entwickler und Unternehmer arbeiten daran, das Netzwerk vielseitiger zu machen, ohne dessen Kernprinzipien zu gefährden. Layer-2-Lösungen, Sidechains und neue Smart-Contract-Ansätze sollen zusätzliche Funktionalität bringen – von DeFi bis hin zu programmierbaren Anwendungen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Ein aktuelles Beispiel für diesen Innovationsschub ist Bitcoin Hyper. Das Projekt positioniert sich als Brücke zwischen der Sicherheit von Bitcoin und der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Architekturen. Nach eigenen Angaben wurden bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar im Presale investiert. Das Konzept sieht eine technische Verbindung zwischen Bitcoin und der Infrastruktur von Solana vor. Ziel ist es, Wrapped-Bitcoin-Strukturen über eine Bridge nutzbar zu machen, sodass BTC-Liquidität in ein schnelleres, smart-contract-fähiges Umfeld eingebunden werden kann.
Technisch bedeutet das: Bitcoin wird tokenisiert, in einer gesicherten Struktur gespiegelt und anschließend in einer performanten Umgebung eingesetzt, die hohe Transaktionsgeschwindigkeiten und niedrige Gebühren ermöglicht. Solche Konstruktionen sollen neue DeFi-Anwendungen, Handel oder Yield-Strategien ermöglichen, ohne auf native Bitcoin-Sicherheit zu verzichten.
Für Investoren, die auf eine stärkere Belebung des Bitcoin-Ökosystems spekulieren möchten, stellt der Presale von Bitcoin Hyper eine risikoreiche, aber chancenorientierte Option dar. Die aktuell beworbene Staking-Rendite liegt bei rund 38 % APY.
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