In der laufenden Korrektur am Kryptomarkt sorgt ein neues Gerücht für Aufsehen: So hat TV-Moderator Jim Cramer gehört, dass Donald Trump „den Dip“ nutzen und Bitcoin für eine US-Strategiereserve kaufen wolle. Auslöser ist ein Kursrutsch, der Bitcoin in dieser Woche bis an die Zone um 60.000 US-Dollar drückte, bevor der Markt wieder nach oben drehte. Was ist dran – und was ist bislang tatsächlich beschlossen?
Krypto Gerüchte: Kauft Trump jetzt Bitcoin?
Der Kernpunkt: Eine „Strategic Bitcoin Reserve“ existiert in den USA bereits als politisches Vorhaben – aber in einer sehr klar begrenzten Form. Am 6. März 2025 veröffentlichte das Weiße Haus eine Executive Order, die eine Strategic Bitcoin Reserve sowie einen separaten „U.S. Digital Asset Stockpile“ anordnet. Kapitalisiert werden soll die Reserve zunächst mit Bitcoin, die dem US-Finanzministerium bereits gehören und aus rechtskräftigen Einziehungen/Straf- oder Zivilverfahren stammen. Der Verkauf dieser „Government BTC“ wird in der Anordnung ausdrücklich untersagt; zugleich sollen Treasury und Commerce Strategien prüfen, um zusätzliche Bitcoin „budgetneutral“ zu erwerben – also ohne Mehrkosten für Steuerzahler.
Damit steht das aktuelle Cramer-Gerücht in einem Spannungsfeld: Es passt inhaltlich zur Idee, Rücksetzer für Käufe zu nutzen, ist aber bislang nicht durch offizielle Kaufmeldungen belegt.
Parallel zeigt die Marktbewegung, warum das Thema jetzt zieht. So hat Bitcoin im Risk-off-Umfeld ein 16-Monats-Tief markiert und das 60.000-Dollar-Niveau getestet.
Wahlkampfversprechen, BITCOIN Act – und warum bisher wenig passiert ist
Schon im Wahlkampf hatte Trump auf Krypto-Events angekündigt, die USA sollten Bitcoin strategisch behandeln; nach dem Wahlsieg folgte dann die Executive Order im März 2025. Politisch liegt außerdem ein Gesetzesvorstoß im Senat vor: Der „BITCOIN Act of 2025“ (S.954) wurde am 11. März 2025 eingebracht und an den Bankenausschuss überwiesen. Laut Congress.gov hat das Vorhaben bis dato aber nur den Status „Introduced“, die letzte dokumentierte Aktion ist die Überweisung an den Ausschuss – ein Fortschritt im Gesetzgebungsprozess ist dort aktuell nicht ersichtlich.
Genau diese Lücke nährt in Crash-Phasen Spekulationen: Der Kurs testet Schlüsselmarken, soziale Medien liefern eine einfache Story („Trump kauft den Dip“), während die formale Realität komplizierter ist – Reserve ja, aber vor allem über beschlagnahmte Bestände und unter Budget-Auflagen.
Bullisches Momentum für Bitcoin-Projekte: HYPER im Fokus
Sollten staatliche Bitcoin-Reserven tatsächlich stärker politisch verankert werden, hätte das nicht nur Signalwirkung für den Kurs selbst. Auch das technologische Umfeld könnte profitieren. Mehr institutionelle Aufmerksamkeit erhöht oft den Druck auf Skalierung, Infrastruktur und neue Anwendungen rund um Bitcoin. Gerade Second-Layer-Lösungen rücken dadurch verstärkt in den Fokus. In diesem Kontext wird aktuell besonders häufig das Projekt Bitcoin Hyper diskutiert, das gezielt an der technischen Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems ansetzt.
Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Infrastrukturprojekt, das Bitcoin stärker für dezentrale Anwendungen nutzbar machen will. Technologisch basiert der Ansatz auf einer Skalierungsebene, die schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und zusätzliche Funktionalitäten ermöglichen soll, ohne die Basisschicht von Bitcoin selbst zu verändern. Damit adressiert das Projekt ein bekanntes strukturelles Thema: Bitcoin gilt zwar als sicherstes Netzwerk, ist aber für komplexe Smart-Contract-Anwendungen oder hohe Transaktionsvolumen nur eingeschränkt geeignet.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Das Interesse spiegelt sich aktuell auch im Presale wider. Nach Projektangaben wurden bereits mehr als 31,3 Millionen US-Dollar eingesammelt, was in der derzeit eher volatilen Marktphase auffällt. Beobachter sprechen deshalb von relativer Stärke gegenüber vielen anderen Frühphasenprojekten. Zusätzlich werden derzeit noch Staking-Rewards von rund 38 Prozent APY kommuniziert, was den frühen Einstieg noch attraktiver macht.
Während viele neue Krypto-Projekte eigene Chains starten, setzt Bitcoin Hyper bewusst auf die Erweiterung eines bestehenden Netzwerks. Das passt zum aktuellen Narrativ, dass Infrastruktur rund um Bitcoin künftig stärker institutionelle Nutzung ermöglichen könnte. Im Presale sind stufenweise Preisanpassungen vorgesehen, wodurch frühe Investoren direkt attraktive Buchgewinne aufbauen.
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