Bank of America- US-Dollar bleibt!

Krypto-Bank bekommt Trumps Segen, Bitcoin Hyper über 31,3 Mio. Dollar

Die US-Bankenaufsicht hat erstmals in Donald Trumps zweiter Amtszeit eine neu gegründete Nationalbank zugelassen: Das auf Tech- und Krypto-Kunden ausgerichtete Startup Erebor Bank erhält einen bundesweiten Charter und darf damit landesweit als Bank operieren. Das berichteten am Freitag (6. Februar 2026) zunächst das Wall Street Journal und in der Folge weitere Medien. Für den Krypto-Sektor ist der Schritt bemerkenswert, weil er in eine Phase fällt, in der viele Banken nach den Turbulenzen seit 2023 besonders konservativ bei Risiko- und Krypto-Exponierung agieren.

Erebor-Bank bekommt Lizenz unter Trump

Erebor startet laut Berichten mit rund 635 Millionen US-Dollar Kapital und positioniert sich als Bank für Startups, venture-finanzierte Firmen und vermögende Kunden – also genau jenes Ökosystem, das nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank (SVB) 2023 bei Zahlungsverkehr, Kreditlinien und kurzfristiger Liquidität teils schwer Ersatz fand. Der Name ist bewusst gewählt: „Erebor“ ist der „Einsame Berg“ aus Tolkiens Welt, ein Symbol für gehortete Schätze – eine Metapher, die in der Tech-Szene bereits bei Projektnamen wie Anduril oder Palantir kultiviert wurde. 

Als Geldgeber gibt es Venture-Capital-Unternehmen, darunter Andreessen Horowitz, Founders Fund, Lux Capital, 8VC und Elad Gil. Inhaltlich zielt Erebor laut Charter-Anträgen auf Unternehmen aus Bereichen wie KI, Krypto, Defense-Tech und Industrie/Manufacturing – Branchen, die klassische Banken wegen regulatorischer Unsicherheit, Spezialrisiken oder hoher Kapitalbindung oft meiden. 

Die Genehmigung kommt weniger als acht Monate nach Einreichung des Charter-Antrags, was auf ein zügiges Verfahren hindeutet – zugleich ist es kein Sprung aus dem Nichts: Bereits im Oktober 2025 hatte die OCC eine vorläufige (konditionale) Zustimmung für den Aufbau als neue Nationalbank erteilt. Neu ist nun der Schritt zur tatsächlichen Zulassung als landesweit operierende Bank, den das WSJ der Trump-2.0-Phase zuordnet. 

Marktseitig trifft Erebor auf eine Lücke: Seit SVB sind viele Wachstumsfirmen zwar wieder bankfähig, doch Kreditprüfung, Laufzeiten und Covenants bleiben häufig strenger – insbesondere, wenn Krypto- oder Token-Cashflows eine Rolle spielen. Erebor verspricht hier Spezialisierung und Infrastrukturkompetenz. So sollen unter anderem krypto-besicherte Kreditlinien sowie blockchain-gestützte 24/7-Transaktionen Teil des Angebots sein. Insoweit wächst die Banken-Infrastruktur für den Kryptomarkt.

Presales im Fokus: Ist HYPER der Top-Coin für 2026?

Mit der neuen US-Banklizenz für ein kryptoaffines Institut rückt einmal mehr die Infrastruktur rund um digitale Assets in den Mittelpunkt. Neben regulierten Finanzangeboten zeigt sich aktuell auch auf Projektebene eine Verschiebung: Frühphasen-Investments, insbesondere Presales, erhalten wieder mehr Aufmerksamkeit. Hintergrund ist eine Mischung aus vorsichtig zurückkehrendem Risikoappetit, technologischen Narrativen und der Suche nach Renditequellen jenseits etablierter Large Caps. Wenn Bitcoin und Co. schlecht laufen, fließt wieder mehr Kapital in ausgewählte Coins, denen der Markt eine Outperformance zutraut. Denn eins ist sicher – spekulatives Kapital bleibt aktiv. 

Ein Beispiel dafür ist derzeit Bitcoin Hyper. Dies ist ein Krypto-Presale, der bereits über 31,3 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Inhaltlich adressiert das Projekt ein bekanntes strukturelles Thema: die begrenzte Skalierbarkeit und Programmierbarkeit des Bitcoin-Ökosystems. Bitcoin Hyper setzt dabei auf eine Kombination aus Solana Virtual Machine (SVM) und einer sogenannten Canonical Bridge. Diese Architektur soll ermöglichen, Bitcoin-Liquidität in eine schnellere, smart-contract-fähige Umgebung zu übertragen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks vollständig aufzugeben.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

bitcoin hyper

Technisch orientiert sich das Konzept an aktuellen Layer-2-Diskussionen rund um Interoperabilität und Performance. Während klassische Bitcoin-Layer-2-Ansätze häufig auf Payment-Funktionalität fokussiert sind, versucht Bitcoin Hyper offenbar stärker, DeFi- und Smart-Contract-Anwendungen einzubinden. Ergänzend bietet der Presale eine Staking-Option mit rund 38 Prozent APY, was typischerweise kurzfristige Liquidität im Ökosystem halten soll.

Der Presale läuft weiterhin zu festen Preisstufen, wodurch frühe Teilnehmer direkt Buchgewinne erzielen können. Der Erwerb erfolgt direkt über die Projektwebsite: Wallet verbinden, gewünschte Kryptowährung tauschen und die Token anschließend im eigenen Wallet verwalten. Doch bereits morgen steigt der Preis das nächste Mal. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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