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Bitcoin Kurs Prognose: Bewertung auf Fire-Sale-Niveau

Der aktuelle Wochenbericht von Bitwise zeichnet ein ungewöhnlich klares Bild: Bitcoin steht gleichzeitig unter starkem kurzfristigem Druck und zeigt historisch günstige Bewertungsniveaus. Abflüsse aus Krypto-ETPs, Futures-Liquidationen und Unsicherheit rund um die US-Geldpolitik sorgten zuletzt für deutliche Kursverluste. Doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass diese Schwächephase weniger das Ende eines Zyklus markiert, sondern vielmehr eine Phase asymmetrischer Chancen einleiten könnte. Besonders konträre Indikatoren und makroökonomische Anzeichen rücken Bitcoin wieder in den Fokus langfristig orientierter Anleger.

Bitwise sieht seltene Bewertungs-Chance

Laut der aktuellen Analyse von André Dragosch und seinem Research-Team ist ein zentraler Indikator auf ein Extrem gefallen: der zweijährige, rollierende MVRV-Z-Score von Bitcoin. Dieser misst das Verhältnis von Marktwert zu realisiertem Wert und liegt nun auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Datenhistorie. Historisch betrachtet traten derart niedrige Werte fast ausschließlich in Phasen auf, in denen Bitcoin stark unterbewertet war, oft nahe markanter Tiefpunkte.

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Auslöser der jüngsten Abwärtsbewegung waren unter anderem ETP-Abflüsse sowie Long-Liquidationen an den Terminmärkten. Zusätzlich sorgte die Diskussion um eine mögliche Ernennung des als restriktiv geltenden Kevin Warsh für erhöhte Volatilität. Entscheidend ist jedoch, dass sich die Zinserwartungen widersprüchlich entwickeln: Kurzfristig preist der Markt mehr Zinssenkungen ein, während die langfristigen Erwartungen zurückhaltender geworden sind. Dieses Spannungsfeld erzeugt Unsicherheit, aber keinen klaren geldpolitischen Gegenwind.

Parallel dazu schlagen mehrere konträre Indikatoren an. Der hauseigene Krypto Asset-Sentiment Index von Bitwise signalisiert extreme bärische Stimmung– ein Niveau, das zuletzt während massiver Liquidationsereignisse erreicht wurde. Solche Stimmungswerte gingen in der Vergangenheit häufig Erholungen voraus. Hinzu kommen makroökonomische Reflationssignale: Steigende Preise bei Edelmetallen und Hinweise auf eine Bodenbildung im ISM-Manufacturing-Index deuten auf eine mögliche Wiederbelebung der globalen Konjunktur hin. Historisch korrelieren steigende ISM-Werte auffällig oft mit neuen Aufwärtsphasen bei Bitcoin.

Kurzfristig verweist Bitwise zudem auf einen außergewöhnlich großen CME-Futures-Gap, der statistisch mit hoher Wahrscheinlichkeit geschlossen wird. Zusammengenommen entsteht damit ein seltenes Setup aus extrem günstiger Bewertung, pessimistischer Stimmung und sich aufhellendem Makroumfeld – ein Risiko-Ertrags-Profil, das Bitcoin in den kommenden Wochen wieder deutlich ins Rampenlicht rücken könnte.

Bitcoin-Layer-2 als neuer Kurstreiber

Während makroökonomische Faktoren und Bewertungskennzahlen kurzfristig für Volatilität sorgen, richtet sich der Blick zunehmend auf strukturelle Innovationen im Bitcoin-Ökosystem. Bitcoin-Layer-2-Lösungen gelten dabei als potenzieller neuer Kurstreiber, weil sie ein zentrales Problem adressieren: Bitcoin ist extrem sicher, aber funktional stark eingeschränkt. Genau hier entsteht ein neues Narrativ, das über reine Preiszyklen hinausgeht. Wenn Bitcoin produktiver wird, neue Anwendungen ermöglicht und Kapital effizienter einbindet, kann dies die Nachfrage fundamental verändern – unabhängig vom kurzfristigen Zinsumfeld.

In diesem Kontext wirkt Bitcoin Hyper besonders innovativ. Das Projekt verfolgt den Ansatz, die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu verbinden. Technologisch schlägt Bitcoin Hyper eine Brücke zur Solana-Welt und nutzt deren leistungsfähige Ausführungsumgebung, ohne das Bitcoin-Mainnet selbst zu verändern. Bitcoin bleibt damit die sichere Abrechnungsschicht, während die Layer-2-Ebene komplexe Anwendungen, schnelle Transaktionen und neue Finanzprodukte ermöglicht.

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Diese Kombination ist strategisch interessant, weil sie zwei der stärksten Narrative im Kryptomarkt zusammenführt. Auf der einen Seite steht Bitcoin als knappes, global anerkanntes Wertaufbewahrungsmittel. Auf der anderen Seite steht Solana als Hochleistungs-Ökosystem für DeFi, Tokenisierung und skalierbare Anwendungen. 

Bitcoin Hyper versucht nicht, eines davon zu ersetzen, sondern nutzt die Stärken beider Welten. Für Entwickler bedeutet das eine deutlich größere Gestaltungsfreiheit, für Nutzer sinkende Kosten und schnellere Abläufe, während das zugrunde liegende Sicherungsversprechen von Bitcoin erhalten bleibt.

Auch marktseitig unterstreicht das Projekt seine Relevanz. Die starke Nachfrage im Presale und das anhaltende Interesse trotz eines schwierigen Marktumfelds deuten darauf hin, dass Investoren genau dieses Layer-2-Narrativ aktiv spielen. Sollte sich Bitcoin-Layer-2 als neuer Standard etablieren, könnten Projekte wie Bitcoin Hyper nicht nur zusätzliche Use-Cases schaffen, sondern auch langfristig die Kapitalbindung im Bitcoin-Ökosystem erhöhen. Genau darin liegt das Potenzial als möglicher neuer Kurstreiber für Bitcoin selbst. Rund 31 Millionen US-Dollar Raising Capital sprechen hier für sich. 

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