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Gold und Silber fallen in sich zusammen, Bitcoin vergleichsweise stabil

Was sich in den letzten 36 Stunden an den Rohstoffmärkten abgespielt hat, ist selbst für erfahrene Marktbeobachter außergewöhnlich. Gold ist innerhalb kürzester Zeit von rund 5.600 Dollar auf etwa 4.700 Dollar gefallen. Silber brach im selben Zeitraum von 121 Dollar auf rund 77 Dollar ein. Auch Platin und Palladium verzeichneten massive Verluste.

Rechnet man die Kursrückgänge über alle Edelmetalle hinweg zusammen, ergibt sich ein globaler Wertverlust von rund 7 Billionen US-Dollar, ausgelöst in weniger als zwei Tagen. Eine derart abrupte Bewegung kennt man sonst eher aus hochspekulativen Märkten, nicht aus Anlageklassen, die traditionell als sicher gelten.

Politische Entscheidung kippt das gesamte Markt-Narrativ

Auslöser für den Crash war eine überraschende politische Weichenstellung in den USA. Donald Trump kündigte an, Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank zu ernennen, sobald die Amtszeit von Jerome Powell im Mai endet. Warsh gilt seit Jahren als ausgesprochener Inflationsfalke und Befürworter eines starken US-Dollars.

Damit zerplatzte schlagartig das Narrativ, auf dem die gesamte Edelmetallrallye der vergangenen Monate aufgebaut war. Viele Marktteilnehmer hatten darauf gesetzt, dass Trump einen Notenbankchef beruft, der aggressive Zinssenkungen vorantreibt und den Dollar bewusst schwächt. Genau dieses Umfeld gilt traditionell als ideal für steigende Gold- und Silberpreise.

Die Nominierung von Warsh kehrte diese Erwartung innerhalb eines Moments um. Plötzlich stand nicht mehr eine lockere Geldpolitik im Raum, sondern eine restriktivere Linie mit Fokus auf Inflationsbekämpfung und Dollarstärke.

Hebelpositionen lösen eine Abwärtsspirale aus

Die Kursverluste wurden zusätzlich dadurch verstärkt, dass ein großer Teil der Edelmetallpositionen stark gehebelt war. Viele Trader hatten mit Fremdkapital auf weiter steigende Preise gesetzt. Als sich das Marktumfeld drehte, mussten diese Positionen in kürzester Zeit geschlossen werden.

Banken und Market Maker erhöhten die Margin-Anforderungen für Futures-Kontrakte, was vor allem kleinere Marktteilnehmer zum Verkauf zwang. Jede weitere Abwärtsbewegung löste neue Liquidationen aus, wodurch sich der Preisverfall selbst verstärkte. Gleichzeitig gewann der US-Dollar an Stärke, was Edelmetalle für internationale Käufer unattraktiver machte und die Nachfrage weiter dämpfte. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin hat in dieser Woche noch mehrfach davor gewarnt, dass Silber jeden Moment crashen wird. 

Wichtig dabei ist, dass sich die fundamentale Lage kaum verändert hat. Die physische Verfügbarkeit von Silber ist weiterhin begrenzt, China hält an Exportbeschränkungen fest und die industrielle Nachfrage besteht nach wie vor. Der Crash war daher weniger ein Fundamentaleffekt als vielmehr das Ergebnis eines abrupten Stimmungsumschwungs und einer überfüllten spekulativen Positionierung.

Bitcoin zeigt relative Stärke trotz schwachem Gesamtmarkt

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der Vergleich zu Bitcoin. Während Gold und Silber innerhalb weniger Stunden zweistellige Prozentverluste hinnehmen mussten, fielen die Kursschwankungen bei Bitcoin deutlich moderater aus. Zwar gab es auch hier Rückgänge, diese blieben jedoch klar unter dem Ausmaß der Bewegungen an den Edelmetallmärkten.

Bitcoin notiert weiterhin deutlich unter seinem Allzeithoch, zeigt jedoch seit Monaten eine vergleichsweise stabile Bodenbildung. Gerade im Umfeld extremer Volatilität bei klassischen „Sicherheitsassets“ werten viele Investoren diese relative Stabilität als bullishes Signal. Je stärker Edelmetalle ihre Rolle als verlässlicher Absicherungsmechanismus verlieren, desto eher rückt Bitcoin erneut als alternatives Wertaufbewahrungsmittel in den Fokus. Davon könnte auch Bitcoin Hyper ($HYPER) stark profitieren.

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Bitcoin Hyper als Alternative mit hohem Potenzial

Neben Bitcoin selbst rücken zunehmend auch Projekte mit geringerer Marktkapitalisierung in den Blick. Ein Name, der dabei immer häufiger fällt, ist Bitcoin Hyper. Das Projekt setzt auf eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin um moderne Funktionen wie schnellere Transaktionen und den Zugang zu DeFi-Anwendungen erweitern soll.

Im Gegensatz zu Bitcoin befindet sich Bitcoin Hyper noch in einer sehr frühen Phase und weist eine entsprechend niedrige Bewertung auf. Genau daraus ergibt sich für viele Anleger ein deutlich höheres Aufwärtspotenzial. Während sich der Bitcoin-Kurs aufgrund seiner Größe nur noch begrenzt vervielfachen kann, sehen Marktbeobachter bei Bitcoin Hyper die Möglichkeit überproportionaler Kursgewinne, sollte sich das Projekt durchsetzen.

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

In einem Umfeld, in dem traditionelle Märkte ihre Stabilität verlieren und Kapital nach neuen Chancen sucht, könnten solche frühen Krypto-Projekte besonders stark profitieren. Der $HYPER-Token ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich und wird auf der Hyper Chain für Transaktionsgebühren, Staking und mehr benötigt, weshalb Analysten erwarten, dass der Kurs nach dem Listing an den Börsen schnell durch die Decke gehen könnte. 

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