Die Ethereum-Community steht kurz davor, ein altes Trauma in einen strategischen Vorteil zu verwandeln. Rund zehn Jahre nach dem berüchtigten TheDAO-Hack aus dem Jahr 2016 rücken nun jene Mittel in den Fokus, die seitdem unberührt auf der Blockchain liegen. Etwa 220 Millionen US-Dollar in ETH, die damals eingefroren wurden, sollen künftig nicht länger totes Kapital bleiben.
Stattdessen formiert sich rund um Vitalik Buterin und weitere frühe Ethereum-Unterstützer eine Initiative, die genau diese Mittel zur Stärkung der Netzwerksicherheit einsetzen will – ein symbolträchtiger Schritt für das gesamte Ökosystem.
Vom größten Hack zur Sicherheitsreserve
Der TheDAO-Hack gilt bis heute als prägendstes Ereignis in der Geschichte von Ethereum. 2016 exploitierte ein Angreifer eine Schwachstelle im Smart Contract von The DAO und leitete Ether im damaligen Gegenwert von rund 60 Millionen US-Dollar ab. Die Reaktion darauf führte zum umstrittenen Hard Fork, aus dem Ethereum und Ethereum Classic hervorgingen. Ein Teil der betroffenen ETH blieb jedoch über Jahre hinweg gesperrt und ungenutzt – bis jetzt.
Laut aktuellen Berichten arbeiten Buterin und mehrere Ethereum OGs daran, diese rund 220 Millionen US-Dollar schweren Restbestände in einen dedizierten Security Fund zu überführen. Ziel ist es, langfristig die Sicherheit der Ethereum-Infrastruktur zu stärken, anstatt die Mittel einfach zu liquidieren oder unkoordiniert zu verteilen. Diskutiert werden unter anderem Förderprogramme für formale Verifikation von Smart Contracts, Bug-Bounty-Initiativen, Audits kritischer Protokolle sowie Forschung zu neuen Sicherheitsstandards für Layer-2-Lösungen und Staking-Infrastruktur.
Bemerkenswert ist dabei weniger die Summe allein, sondern die Signalwirkung. Während Ethereum zuletzt vor allem durch Kursrückgänge, regulatorische Unsicherheiten und Konkurrenz durch andere Ökosysteme unter Druck stand, setzt diese Initiative einen klaren Akzent auf langfristige Resilienz. Die OGs greifen damit aktiv in die Governance-Kultur ein, ohne formell ein zentrales Kontrollorgan zu schaffen. Stattdessen soll der Fonds transparent, community-nah und zweckgebunden agieren.
Im Kern steht eine narrative Kehrtwende: Ein historischer Sicherheitsvorfall wird nicht länger als Makel betrachtet, sondern als finanzielle Basis für zukünftige Stabilität.
Von Ethereum-L2 zu Bitcoin-L2 – nächster Hype für 2026?
Die Diskussion rund um Sicherheit und Kapitalallokation bei Ethereum zeigt, wie stark sich der Fokus des Marktes verschoben hat. Nach Jahren der Skalierungsprobleme verlagerte sich Innovation zunehmend auf Ethereum-Layer-2-Lösungen, die günstigere Gebühren und höhere Transaktionsgeschwindigkeit ermöglichen sollten. Doch genau diese Entwicklung wirft eine neue Frage auf: Warum spielt Bitcoin, das größte und sicherste Netzwerk, in diesem Skalierungsdiskurs bislang kaum eine Rolle? Genau hier setzt das wachsende Interesse an Bitcoin-Layer-2-Konzepten an – und öffnet ein neues narratives Fenster für Innovation jenseits von Ethereum.
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In diesem Umfeld rückt Bitcoin Hyper zunehmend in den Fokus. Das Projekt verfolgt einen Ansatz, der sich klar von klassischen Bitcoin-Erweiterungen unterscheidet. Statt Bitcoin fundamental zu verändern, baut Bitcoin Hyper eine zusätzliche technische Ebene, die hohe Transaktionsvolumina, Smart-Contract-Funktionalität und DeFi-Anwendungen ermöglicht, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets zu kompromittieren. Vereinfacht gesagt: Bitcoin bleibt konservativ und sicher – Innovation findet darüber statt.
So bringt Bitcoin Hyper Funktionalität in ein Ökosystem, das bislang kaum programmierbar war. Damit adressiert das Projekt einen riesigen, bislang ungenutzten Markt: Bitcoin-Liquidität, die heute überwiegend passiv liegt, könnte künftig produktiv eingesetzt werden – etwa für DeFi, Tokenisierung oder neue Anwendungsfälle.
Ein weiterer Faktor ist die klare relative Stärke im aktuellen Marktumfeld. Trotz schwacher Gesamtmärkte und rückläufiger Risikobereitschaft flossen bereits rund 31 Millionen US-Dollar in den laufenden Presale. Das deutet auf ein hohes Maß an Vertrauen in das Konzept hin. Investoren scheinen nicht kurzfristige Kursbewegungen zu spielen, sondern auf ein strukturelles Narrativ zu setzen: Bitcoin-Layer-2 als nächster Evolutionsschritt des Netzwerks.
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