Krypto als schwächstes Asset der letzten 12 Monate, während Rohstoffe explodieren

Während Anleger an den klassischen Finanzmärkten in den vergangenen zwölf Monaten teils außergewöhnliche Renditen erzielen konnten, zeigt sich im Kryptosektor ein völlig anderes Bild. Ein Vergleich der wichtigsten Anlageklassen macht deutlich, wie stark sich die Entwicklungen auseinanderbewegt haben. Silber legte um mehr als 260 % zu, Gold stieg um rund 84 %, Kupfer um knapp 40 %. Selbst Aktienmärkte, die oft als träge gelten, verzeichneten solide Gewinne. Der Nasdaq kommt auf über 20 %, der S&P 500 und der Russell 2000 auf jeweils rund 16 %.

Kryptowährungen hingegen bilden das klare Schlusslicht. Bitcoin liegt auf Jahressicht im Minus, Ethereum ebenfalls. Die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes ist deutlich geschrumpft, während viele Altcoins mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren haben. Damit ist Krypto aktuell die einzige große Assetklasse, die in diesem Zeitraum tiefrot notiert und das nicht knapp, sondern mit deutlichem Abstand.

Wenn alles steigt, nur Krypto nicht

Besonders auffällig ist, dass Kryptowährungen in keiner der großen Marktphasen profitieren konnten. Als Risiko-Assets gefragt waren und Aktien stiegen, blieb der Kryptomarkt schwach. Als Rohstoffe in eine historische Rallye übergingen, verharrten Bitcoin und Co. seitwärts oder gaben weiter nach. Und selbst in Phasen steigender Liquidität gelang es dem Markt nicht, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu etablieren.

Damit gerät auch ein zentrales Narrativ der letzten Jahre ins Wanken, nämlich die Vorstellung, dass Kryptowährungen als unkorrelierte Anlageklasse oder gar als universeller Hedge funktionieren. In der Praxis zeigte sich zuletzt das Gegenteil. Während nahezu alle traditionellen Märkte grün leuchteten, rutschte der Kryptosektor immer weiter ans Ende der Performance-Rangliste.

Institutionelle Adoption bleibt aus, trotz positiver Stimmung

Oft wurde argumentiert, dass der Einstieg großer Finanzinstitute den Kryptomarkt dauerhaft stabilisieren und neue Kapitalströme auslösen würde. Zwar hat sich das politische Klima in den USA und Europa zuletzt spürbar verändert und Kryptowährungen werden offener diskutiert als noch vor wenigen Jahren. Doch ein entscheidender Faktor fehlt weiterhin, nämlich klare, verbindliche Spielregeln.

Solange keine umfassende gesetzliche Grundlage existiert, bleibt institutionelles Kapital vorsichtig. Große Vermögensverwalter, Pensionsfonds und Versicherungen können nicht in dem Umfang einsteigen, wie es für einen strukturellen Nachfrageboom nötig wäre. Projekte wie der in den USA diskutierte „Clarity Act“ gelten deshalb als potenzieller Wendepunkt. Erst mit klaren regulatorischen Leitplanken könnte der Kryptomarkt für viele große Akteure tatsächlich investierbar werden. Bis dahin tragen vor allem Privatanleger das Risiko und auch die Verluste.

Bitcoin Hyper trotzdem bullish

Gerade in einer Phase, in der der Gesamtmarkt schwächelt und große Coins kaum Impulse liefern, richten sich die Blicke vieler Investoren verstärkt auf neue Infrastrukturlösungen. Einer der Namen, der in diesem Zusammenhang immer häufiger fällt, ist Bitcoin Hyper ($HYPER).

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin technisch erweitern soll. Ziel ist es, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit einer leistungsfähigen Ausführungsschicht zu kombinieren, um Anwendungen zu ermöglichen, die bislang vor allem auf Ethereum oder Solana stattfinden. Dazu zählen unter anderem DeFi-Anwendungen, dezentrale Börsen, Staking-Modelle und tokenisierte Vermögenswerte.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Im Zentrum steht der $HYPER-Token, der für Gebühren, Netzwerkfunktionen, Staking und Governance benötigt wird. Da sich das Projekt noch in einer frühen Phase befindet, sehen viele Marktbeobachter hier ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis, insbesondere für den Fall, dass sich Bitcoin-basierte Layer-2-Lösungen als neuer Wachstumsbereich im Kryptomarkt etablieren.

Aktuell ist der $HYPER-Token noch im Vorverkauf erhältlich und schon jetzt wurden über 31 Millionen Dollar investiert, obwohl der breite Kryptomarkt seit Monaten seitwärts läuft. Analysten vermuten daher, dass es sich um einen der vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr handeln und der Kurs nach dem Launch durch die Decke gehen könnte. 

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