Bitcoin Kurs Prognose: Das nächste Silber?

Der Kryptomarkt präsentiert sich weiterhin schwach. Allerdings nicht, weil sich die globalen Finanzmärkte in einer Krise befinden, wie man bei der Kursentwicklung der Kryptowährung vermuten könnte. Aktien notieren nahe ihrer Höchststände, große Indizes markieren regelmäßig neue Rekorde und die Rallye bei Gold und Silber nimmt inzwischen historische Ausmaße an. Auffällig ist vor allem eines. Nahezu alle Assetklassen steigen, nur Bitcoin und der restliche Kryptomarkt treten auf der Stelle. Genau diese Konstellation liefert jedoch zunehmend Hinweise darauf, dass sich das Blatt in absehbarer Zeit wenden könnte. Bitcoin könnte eine ähnliche Rallye wie Silber bevorstehen. 

Silber-Rallye ohne große Kapitalströme

Eine der zentralen Fragen vieler Bitcoin-Anleger lautet derzeit, woher das neue Kapital kommen soll, das den Kurs wieder antreibt. ETF-Zuflüsse gelten als verhalten, Privatanleger bleiben zurückhaltend und auch aus politischer Sicht fehlten zuletzt klare Impulse.

Doch ein Blick auf den Silbermarkt zeigt, dass massive Kursanstiege nicht zwangsläufig enorme Kapitalzuflüsse erfordern. Zwar vermittelt die Preisexplosion beim Edelmetall den Eindruck, als würden riesige Summen in den Markt strömen, aktuelle Daten zeichnen jedoch ein anderes Bild. In den vergangenen sechs Monaten lagen die Nettozuflüsse in den größten Silber-ETF deutlich unter jenen des größten Bitcoin-ETFs.

Zwar sind ETF-Daten nur ein Teil des Gesamtbildes, Silber wird auch industriell stark nachgefragt und Bitcoin wird häufig außerhalb von ETFs gehandelt, dennoch bleibt festzuhalten, dass der Silberpreis explodiert, ohne dass außergewöhnlich hohe Kapitalströme nötig waren.

Knappheit ist der eigentliche Preistreiber

Der entscheidende Faktor bei Silber ist nicht die Höhe der Zuflüsse, sondern die zunehmende Angebotsknappheit. Genau hier sehen viele Analysten auch bei Bitcoin eine strukturelle Parallele entstehen.

Seit dem Erreichen der 100.000-Dollar-Marke bewegt sich Bitcoin überwiegend in einer Spanne von etwa 20 Prozent darüber oder darunter. Für viele Langzeitinvestoren stellte dieses Niveau offenbar ein zentrales Kursziel dar. Wer Bitcoin vor sieben oder acht Jahren zu Preisen um 3.000 Dollar gekauft hat, konnte sein Kapital mehr als verdreißigfachen und nutzte das aktuelle Niveau erstmals in größerem Stil für Gewinnmitnahmen.

Seit Monaten findet nun ein massiver Eigentümerwechsel statt. Coins wandern von frühen Haltern zu neuen Investoren. Besonders institutionelles Kapital agiert dabei in der Regel langfristig orientiert. Fonds, Vermögensverwalter und Unternehmen, die heute dreistellige Millionenbeträge investieren, verkaufen üblicherweise nicht wenige Wochen später bei seitwärts laufenden Kursen.

Wenn Verkäufer verschwinden, reicht wenig Kapital

Sobald dieser Übergangsprozess weitgehend abgeschlossen ist, könnte Bitcoin in eine Situation geraten, die jener am Silbermarkt ähnelt. Ein Markt mit deutlich weniger verkaufsbereiten Anlegern würde schon ausreichen, ohne eine Flut an frischem Kapital. 

Da sich der Preis nicht nur aus der Nachfrage, sondern ebenso aus der Anzahl der Verkäufer ergibt, kann in einer solchen Phase bereits relativ wenig neues Kapital ausreichen, um starke Kursbewegungen auszulösen. Genau dieses Muster lässt sich aktuell beim Silberpreis beobachten und genau dieses Szenario halten viele Marktbeobachter auch für Bitcoin in den kommenden Monaten für möglich.

Kurzfristige Unsicherheit, langfristig unveränderte Perspektive

Kurzfristig bleiben die Aussichten dennoch verhalten. In dieser Woche droht ein erneuter Government Shutdown in den USA, zudem steht ein weiterer Zinsentscheid der Federal Reserve an. Solche Ereignisse führen erfahrungsgemäß zu Vorsicht an den Märkten und können Risikoassets nochmals unter Druck setzen.

An der langfristigen Perspektive ändert das jedoch wenig. Die strukturellen Faktoren, begrenztes Angebot, institutionelle Akkumulation und zunehmende Verknappung liquider Coins, bleiben bestehen. Vor diesem Hintergrund halten viele Analysten an der Einschätzung fest, dass Bitcoin seinen langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen und sich das Narrativ deutlich höherer Kursregionen über die kommenden Jahre weiter etablieren könnte. Schon im Februar könnte die 100.000 Dollar Marke wieder geknackt werden, wovon auch Altcoins wie Bitcoin Hyper ($HYPER) stark profitieren würden. 

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Bitcoin Hyper steigt auf 31 Millionen Dollar 

Während es für Bitcoin in den kommenden Tagen noch schwierig werden könnte, ist die Stimmung bei Bitcoin Hyper extrem bullish. Hier entsteht eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin vollständig DeFi-fähig machen und somit um zahlreiche Funktionen erweitern soll. Genau wie mit neueren Blockchains und neueren Coins soll es dann möglich werden, auch auf Bitcoin Zinsen durch Lending, Staking und mehr zu verdienen und nicht mehr nur von der Kursentwicklung zu profitieren. Das könnte sich als echter Gamechanger erweisen.

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website) 

Bitcoin Hyper kommt mit dem nativen Token $HYPER, der für Tranasaktionsgebühren, Liquidität, Governance und Staking benötigt wird. Aktuell haben Anleger die Chance, von Anfang an dabei zu sein, da der $HYPER-Token noch im Vorverkauf erhältlich ist und schon jetzt wurden über 31 Millionen Dollar investiert, noch vor dem Börsenstart. 

Dadurch wird klar, dass es sich hier um einen der vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr handeln könnte. Immerhin hat Bitcoin Hyper im ICO nun schon deutlich mehr Kapital als Ethereum damals beim Launch eingenommen, sodass auch hier ein Multimilliarden Dollar Projekt entstehen könnte, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde. 

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