Oklahoma könnte für Bitcoin-Fans zum Vorreiter in den USA werden: Ein neu eingebrachtes Gesetz soll es staatlichen Angestellten, Unternehmen und Privatpersonen erlauben, Gehälter, Zahlungen und Dienstleistungen in Bitcoin zu akzeptieren – ein bedeutender Schritt Richtung alltägliche Nutzung von Kryptowährung außerhalb der klassischen Finanzwelt. Die Gesetzesinitiative zeigt, wie sich digitale Assets allmählich von Spekulationsobjekt zu realer Zahlungsoption wandeln könnten.
Wie das Bitcoin-Zahlungsgesetz funktionieren soll
Oklahomas Gesetzesentwurf Senate Bill 2064, eingebracht von Senator Dusty Deevers, sieht vor, dass staatliche Angestellte, Auftragnehmer, lokale Unternehmen und Privatpersonen freiwillig Bitcoin-Zahlungen aushandeln und erhalten können – ohne Bitcoin als offizielles „gesetzliches Zahlungsmittel“ einzustufen. Stattdessen würde die Kryptowährung rechtlich als „finanzielles Instrument und Tauschmittel“ anerkannt, das innerhalb bestehender Regelwerke genutzt werden kann.
Ein zentraler Punkt: Staatsbedienstete könnten bei jedem Lohnzeitraum neu wählen, ob sie ihren Lohn in USD, Bitcoin oder einer Kombination beider erhalten wollen. Wird Bitcoin gewählt, basiert der Wert der Zahlung entweder auf dem Kurs zu Beginn des Zeitraums oder zum Zeitpunkt der Auszahlung – eine wichtige Option angesichts der typischen Volatilität von BTC.
Das Gesetz würde außerdem vorschreiben, dass Bitcoin-Zahlungen direkt an eine vom Empfänger kontrollierte „self-hosted wallet“ oder eine gewählte Depotlösung eines Drittanbieters ausgezahlt werden können. Auch für staatliche Auftragnehmer und Lieferanten soll es möglich werden, ihre Vergütung in Bitcoin zu verhandeln.
Ein weiterer Aspekt des Entwurfs ist die Vorbereitung auf die praktische Umsetzung: Der Finanzminister des Bundesstaates soll bis Anfang 2027 einen Zahlungsdienstleister auswählen, der Bitcoin-Transaktionen für staatliche Zwecke abwickelt, mit einem möglichen Inkrafttreten der Regelung ab November 2026.
Bedeutung für Bitcoin-Adoption in den USA
Oklahoma ist nicht der erste Bundesstaat, der sich mit Kryptowährung im öffentlichen Sektor beschäftigt, aber die Kombination aus staatlichen Löhnen, Unternehmenszahlungen und privaten Verhandlungen macht diesen Gesetzentwurf weitreichend. Sollte SB 2064 verabschiedet werden, könnte dies Modellcharakter für andere Staaten entwickeln, insbesondere solche, die bereits Pilotprojekte oder strategische Bitcoin-Reserven prüfen.
Bitcoin Hyper: Das fehlende Puzzleteil für Zahlungen
Die Debatte um Bitcoin als Zahlungsmittel gewinnt spürbar an Fahrt, doch ein zentrales Problem bleibt: Auf der Basis-Blockchain ist Bitcoin sicher, aber oft zu langsam und zu teuer für den Alltag. Genau hier kommen sogenannte Layer-2-Lösungen ins Spiel. Sie versprechen, Transaktionen auszulagern, zu beschleunigen und drastisch zu verbilligen, ohne die Sicherheit von Bitcoin zu opfern. Wenn Staaten und Unternehmen Bitcoin wirklich im Alltag einsetzen wollen, braucht es diese zweite Ebene. Erst sie macht aus dem digitalen Wertspeicher eine praktikable Zahlungsinfrastruktur.
Eines der ambitioniertesten Projekte in diesem Bereich ist derzeit Bitcoin Hyper. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie weitreichend: Bitcoin soll nicht nur gehalten, sondern aktiv genutzt werden können – für Zahlungen, DeFi-Anwendungen und neue Finanzprodukte, die heute auf anderen Blockchains selbstverständlich sind. Bitcoin Hyper setzt dafür auf eine moderne Ausführungsumgebung, die Transaktionen schnell und günstig verarbeitet, während im Hintergrund weiterhin echtes Bitcoin als Sicherheitsanker dient. Technisch bedeutet das, dass Nutzer ihre BTC über eine Brücke in das Hyper-Ökosystem bringen und dort wie auf einer Hochleistungs-Blockchain verwenden können, ohne den Bezug zum Bitcoin-Netzwerk zu verlieren.
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Genau dieses Versprechen scheint am Markt auf enormes Interesse zu stoßen. Der Presale von Bitcoin Hyper verzeichnet bereits eine sehr starke Nachfrage, rund 31 Millionen US-Dollar wurden in kurzer Zeit investiert. Das ist in einem Umfeld, in dem viele Anleger deutlich wählerischer geworden sind, ein bemerkenswertes Signal.
Bitcoin Hyper positioniert sich damit als Bindeglied zwischen der Sicherheit von Bitcoin und der Flexibilität moderner Smart-Contract-Plattformen. Sollte dieses Konzept aufgehen, könnte es die Nutzung von Bitcoin grundlegend verändern: weg vom reinen „digitalen Gold“ hin zu einer Infrastruktur, die auch im Alltag und in der Finanzwelt aktiv eingesetzt wird. Gerade im Kontext wachsender politischer und institutioneller Offenheit für Krypto-Zahlungen könnte ein solches Layer-2-Netzwerk zum entscheidenden Beschleuniger werden.
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