Der Start ins neue Jahr ist dem Kryptomarkt gelungen. Bitcoin konnte in den vergangenen Tagen deutlich zulegen und erreichte zwischenzeitlich Kurse von bis zu 97.000 US-Dollar. Damit legte die größte Kryptowährung seit dem Jahreswechsel zeitweise mehr als 10 % zu. Auch Ethereum, Solana und viele weitere Top-Coins konnten spürbar profitieren. Die Stimmung unter Anlegern hat sich aufgehellt, Risikobereitschaft kehrt zurück und immer mehr Kapital fließt wieder in den Markt. Doch während Bitcoin und einige Altcoins Stärke zeigen, entwickelt sich ausgerechnet XRP zunehmend zum Sorgenkind unter den großen Kryptowährungen.
XRP fällt zurück, während der Markt steigt
Ein Blick auf die Performance der letzten Wochen zeigt eine klare Divergenz. Während Bitcoin seit Mitte Dezember deutlich im Plus liegt, konnte XRP diesen Trend nicht nachhaltig mitgehen. In der relativen Entwicklung gegenüber Bitcoin zeigt sich, dass XRP zwar Anfang Januar kurzzeitig stärker zulegen konnte, diese Gewinne jedoch schnell wieder abgegeben hat. Inzwischen performt XRP wieder schwächer als der Gesamtmarkt.

(Vergleich zwischen XRP und Bitcoin im letzten Monat – Quelle: Coinmarketcap)
Auch im Ranking der größten Kryptowährungen wird die relative Schwäche sichtbar. Bitcoin, Ethereum, BNB und Solana konnten sich in den letzten Tagen stabilisieren oder neue lokale Hochs ausbilden. XRP hingegen rutschte wieder in den Bereich um 2,06 US-Dollar zurück, nachdem der Kurs zuvor noch deutlich höher notiert hatte. Damit ist XRP in der letzten Woche der schwächste Top Coin gewesen.

(Top Coins nach Marktkapitalisierung – Quelle: Coinmarketcap)
Gerade in Marktphasen, in denen Kapital in den Kryptosektor zurückfließt, gelten Nachzügler als besonders riskant. Bleibt ein Coin in Erholungsphasen zurück, deutet das häufig darauf hin, dass größere Marktteilnehmer vorsichtig agieren oder Kapital in andere Projekte umschichten.
Technische Lage verschärft sich
Auch aus charttechnischer Sicht sendet XRP aktuell Warnsignale. Auf dem Tageschart notiert der Kurs wieder unter wichtigen gleitenden Durchschnitten. Sowohl der EMA50 als auch der EMA200 verlaufen über dem aktuellen Preis. Besonders problematisch ist, dass der jüngste Ausbruchsversuch am EMA200 klar abgewiesen wurde und der Kurs danach zügig zurückfiel.

($XRP Chart – Quelle: Tradingview)
Solche Konstellationen werden von technischen Analysten häufig als Zeichen für einen übergeordneten Abwärtstrend gewertet. Solange XRP es nicht schafft, diese Zonen zurückzuerobern, bleibt das Risiko weiterer Rücksetzer erhöht. Auch die Momentum-Indikatoren liefern kein klares Entwarnungssignal. Der RSI bewegt sich im neutralen Bereich und zeigt keine ausgeprägte Stärke, während der MACD laut ChatGPT zuletzt an Dynamik verloren hat. Für viele Trader bedeutet das, dass sich XRP charttechnisch in einer sensiblen Phase befindet, in der jede Marktschwäche überproportional negative Auswirkungen haben kann.
ETF-Zuflüsse reichen nicht aus
Eigentlich hätten die Spot-ETFs für XRP als Kurstreiber wirken können. Die Daten zeigen zwar weiterhin Nettozuflüsse, allerdings haben diese in den letzten Wochen deutlich nachgelassen. Einzelne Tage mit Abflüssen unterbrechen inzwischen die zuvor sehr konstanten Kapitalzuflüsse.
Auffällig ist zudem, dass größere ETF-Zuflüsse zuletzt nicht mehr mit nachhaltigen Kursanstiegen einhergingen. Das deutet darauf hin, dass zusätzliches Angebot den Markt erreicht oder andere Investoren die Liquidität nutzen, um Positionen abzubauen. Für einen stabilen Aufwärtstrend wäre jedoch genau das Gegenteil notwendig, steigende Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Verkaufsdruck.

(Kapitalzuflüsse bei den Spot XRP ETFs – Quelle: Coinglass)
Damit verstärkt sich der Eindruck, dass XRP aktuell nicht von derselben Kapitalrotation profitiert wie andere große Kryptowährungen.
Alarmstufe rot für XRP?
Aus Sicht vieler Marktbeobachter und auch laut der von ChatGPT abgeleiteten Gesamteinschätzung ergibt sich damit ein klares Risikoprofil. Relative Schwäche gegenüber Bitcoin, ein angeschlagenes Chartbild und nachlassender ETF-Impuls sind eine Kombination, die erfahrungsgemäß häufig zu weiteren Korrekturen führt.
Solange XRP keine klare Trendwende zeigt und wichtige Widerstände zurückerobert, bleibt der Coin anfällig. Anleger, die auf kurzfristige Stärke setzen, dürften sich aktuell eher auf Assets konzentrieren, die neue Hochs ausbilden oder strukturell bullische Signale senden. Vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) könnte zu den großen Gewinnern gehören.
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Bitcoin Hyper als bullishe Alternative
Während etablierte Coins wie XRP kämpfen, rücken für viele Investoren neue Projekte mit klarer Wachstumsstory in den Fokus. Dazu zählt auch Bitcoin Hyper ($HYPER). Das Projekt verfolgt das Ziel, eine Layer-2-Lösung aufzubauen, die Bitcoin erstmals umfassend DeFi-fähig macht. Damit soll es möglich werden, BTC in Staking-, Lending- und DeFi-Anwendungen einzubinden, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks aufzugeben.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token bildet das ökonomische Rückgrat dieser neuen Hyper Chain und wird für Gebühren, Staking, Governance und Liquiditätsmechanismen benötigt. Da sich Bitcoin Hyper noch in einer frühen Phase befindet und der Token derzeit im Presale angeboten wird, sehen viele Marktbeobachter hier ein deutlich höheres asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis als bei bereits etablierten Großprojekten. Gerade in einer Marktphase, in der wieder Kapital in den Kryptosektor zurückkehrt, könnten genau solche Infrastrukturlösungen zu den großen Profiteuren gehören.
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