Die Krypto-Community erlebt heute einen regelrechten Schock: Mit der Ankündigung, die API-Regeln massiv zu verschärfen und sogenannte InfoFi-Projekte faktisch von X (ehemals Twitter) auszuschließen, hat die Plattform zentrale Antriebsmotoren eines ganzen Segments zerstört. Als Konsequenz zieht Kaito seine bisherige Social-Reward-Funktion „Yaps“ inklusive aller Belohnungs-Leaderboards zurück – eine Entscheidung, die unmittelbar zu scharfen Kursverlusten und einem Strategiewechsel geführt hat. Für Anleger und Community-Mitglieder bedeutet das harte Zeiten, da das einst vielversprechende Engagement-Modell zusammenbricht.
X fährt harte Linie: API-Bann trifft InfoFi-Ökosystem
Am 15. Januar 2026 verkündete X eine tiefgreifende Änderung seiner Entwickler-API-Richtlinien: Belohnungs- oder tokenbasierte Posting-Anreize – das Kernversprechen von InfoFi-Plattformen wie Kaito oder Cookie DAO – werden ab sofort nicht mehr unterstützt. Laut Produktleitung führten solche Systeme zu einer „enormen Menge an AI-Slop und Reply-Spam“ auf der Plattform, also automatisierten, minderwertigen Inhalten, die den Diskurs verwässerten.
Kaito reagierte prompt: Die Plattform stellt Yaps ein – das Belohnungssystem, über das Nutzer Kryptowährung für Social-Media-Beiträge erhielten – und entfernt alle Incentive-Leaderboards. Das Unternehmen kündigte an, auf ein neues Produkt namens Kaito Studio umzusteigen, das stärker auf selektive, datengetriebene Kooperationen zwischen Marken und Content-Schaffenden setzt.
Für den KAITO-Token hat das massive Auswirkungen: Binnen Stunden nach der Ankündigung brach der Kurs um etwa 15–20 Prozent ein, während verwandte InfoFi-Tokens wie COOKIE, LOUD oder ARBUS ebenfalls deutlich nachgaben. Der fundamentale Wert dieser Projekte war eng mit der Fähigkeit verknüpft, Inhalte zu tracken, zu bewerten und zu belohnen. Dies ist eine Funktion, die jetzt wegfällt.
Aus Sicht vieler Analysten markiert diese Entwicklung einen Wendepunkt: Die Idee, Social-Engagement direkt in Token-Rewards zu monetarisieren, hat sich als schwer mit zentralen Plattformregeln und Qualitätsansprüchen vereinbar erwiesen. Kaito selbst argumentiert, dass ein vollständig „permissionless“ Belohnungsmodell nicht mehr tragfähig sei und setzt nun auf eine strukturierte Zusammenarbeit mit professionellen Creators über mehrere Plattformen hinweg, inklusive YouTube und TikTok.
Für Anleger und Entwickler wirft der Vorfall entscheidende Fragen auf: Wie abhängig sind Web3-Projekte von zentralisierten API-Diensten? Und welche Modelle können wirklich nachhaltiges Wachstum und qualitativ hochwertige Inhalte erzeugen, ohne von Richtlinien einzelner Gatekeeper zerstört zu werden? Der Fall Kaito ist ein früher, aber drastischer Indikator dafür, dass das Krypto-Ökosystem seine Beziehung zu traditionellen sozialen Netzwerken neu definieren muss.
Die Evolution der Bitcoin-Infrastruktur: Von InfoFi-Restriktionen zur Layer-2-Revolution
Der jüngste API-Bann durch X gegen InfoFi-Token markiert einen Wendepunkt für soziale Krypto-Ökosysteme, da die Abhängigkeit von zentralisierten Web2-Schnittstellen deren Verwundbarkeit gnadenlos offengelegt hat.
In diesem Marktumfeld rückt die Bitcoin-L2-Technologie ins Zentrum des Interesses, da sie echte Skalierbarkeit und Smart-Contract-Funktionen direkt auf das sicherste Netzwerk der Welt bringt, ohne dabei von der Willkür sozialer Medienplattformen abhängig zu sein.
Bitcoin Hyper (HYPER) kristallisiert sich hierbei als eines der spannendsten neuen Projekte heraus, da es die unerschütterliche Sicherheit von Bitcoin mit der extremen Geschwindigkeit moderner Netzwerke wie Solana kombiniert. Die relative Stärke von Bitcoin Hyper zeigt sich besonders im aktuellen Presale, der bereits über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt hat und damit ein enormes Vertrauen der Investoren widerspiegelt. So nutzt dieses Projekt eine innovative Layer-2-Architektur, um DeFi-Anwendungen und Hochfrequenz-Transaktionen auf Bitcoin zu ermöglichen. Durch die Integration einer High-Throughput Virtual Machine werden Transaktionen nahezu in Echtzeit abgewickelt, was Bitcoin von einem reinen Wertaufbewahrungsmittel zu einem produktiven Finanz-Ökosystem transformiert.
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