Ethereum steht laut Gründer nach über 10 Jahren kurz davor, die Welt zu verändern

Der Kryptomarkt erholt sich. Bitcoin ist auf über 97.000 Dollar gestiegen und auch Ethereum konnte auf über 3.300 Dollar steigen. Der Ethereum-Gründer Vitalik Buterin hat in einem ausführlichen Statement auf X allerdings an die ursprüngliche Idee erinnert, aus der Ethereum vor über einem Jahrzehnt entstanden ist, die weit über die $ETH-Kursentwicklung hinausgeht. Damals im Jahr 2014 ging es nicht primär um Spekulation, Tokenpreise oder Marktzyklen. Ziel war der Aufbau einer offenen digitalen Infrastruktur, auf der Anwendungen ohne zentrale Betreiber funktionieren können, von Finanzdiensten über soziale Netzwerke bis hin zu Organisationsstrukturen, Kommunikationsplattformen und Datenspeichern.

Von der Vision zur einsatzfähigen Infrastruktur

Ethereum sollte dabei die Rolle eines globalen, neutralen Basissystems übernehmen. Ein gemeinsamer Rechen- und Zustandsraum für Anwendungen, der nicht einem Unternehmen, sondern dem Netzwerk gehört. Ergänzt werden sollte diese Blockchain durch weitere Schichten für Messaging und für Datenspeicherung, um ein vollständiges, dezentrales Gegenstück zum heutigen Internet zu ermöglichen.

Laut Buterin sei diese ursprüngliche Ausrichtung in den vergangenen Jahren zeitweise von wechselnden Trends überlagert worden. Mal standen ICOs, dann DeFi, NFTs oder Meme-Narrative im Vordergrund. Doch während sich die Aufmerksamkeit verschoben habe, sei die technologische Basis im Hintergrund stetig gereift.

Ethereum hat inzwischen den Übergang zu Proof of Stake vollzogen, die Skalierung schreitet voran und die Kosten pro Transaktion sind deutlich gesunken. Mit neuen Zero-Knowledge-Technologien, ZK-EVMs und datenintensiven Upgrades wie PeerDAS bewege sich das Netzwerk nun konkret auf das alte Sharding-Ziel zu, nämlich hohe Skalierbarkeit bei gleichzeitig starker Dezentralisierung zu erreichen. Layer-2-Netzwerke sorgen zusätzlich dafür, dass Anwendungen Geschwindigkeiten erreichen, die mit klassischen Webdiensten konkurrieren können.

Auch jenseits der reinen Blockchain sieht Buterin große Fortschritte. Dezentrale Kommunikationssysteme wie Waku, das aus dem ursprünglichen Whisper-Konzept hervorgegangen ist, werden bereits produktiv genutzt. Ebenso hätten sich verteilte Dateisysteme und kollaborative Anwendungen massiv weiterentwickelt, sowohl in Stabilität als auch in Bedienbarkeit.

Dezentrale Anwendungen werden alltagstauglich

Besonders betont Buterin, dass dezentrale Software nicht mehr nur für Entwickler und Enthusiasten funktioniere. Anwendungen wie Fileverse, eine dezentrale Alternative zu klassischen Dokumenten- und Cloud-Tools, seien mittlerweile so ausgereift, dass sie im Alltag eingesetzt werden können. Identitäten, Zugriffsrechte und Registrierung laufen dabei über Blockchains, während Inhalte und Kommunikation über dezentrale Netzwerke verteilt werden.

Ein zentrales Kriterium sei für ihn der sogenannte „Walkaway-Test“. Nutzer müssen ihre Daten auch dann behalten und weiterverwenden können, wenn das ursprüngliche Unternehmen hinter einer Anwendung verschwindet. Genau hier sieht Buterin den fundamentalen Unterschied zu heutigen Plattformen, die auf Abonnements, geschlossenen Systemen und vollständiger Kontrolle durch Konzerne basieren.

Seine Kritik richtet sich klar gegen eine Entwicklung, in der immer mehr digitale und physische Produkte an Konten, Abos, Datensammlung und externe Genehmigungen gekoppelt werden. Dezentrale Anwendungen seien das Gegenmodell: Werkzeuge, die dem Nutzer gehören und nicht entzogen werden können.

Ethereum als Fundament einer neuen Internet-Phase

Für Buterin ist damit ein Wendepunkt erreicht. Die notwendigen Bausteine, skalierbare Blockchains, dezentrale Kommunikation, robuste Speichersysteme und praxistaugliche Anwendungen, seien nun vorhanden und würden in den kommenden Jahren weiter gestärkt. Was früher nur mit großem technischen Aufwand nutzbar war, beginne 2026 ein Reifestadium zu erreichen.

Sein Appell ist entsprechend klar. Jetzt gehe es nicht mehr um kurzfristige Hypes, sondern um den Aufbau echter, dauerhafter Alternativen zur heutigen Web-Infrastruktur. Ethereum sehe er dabei als zentrales Rückgrat dieser Entwicklung. Die Phase der Experimente gehe langsam in eine Phase des echten Aufbaus über. Wer dagegen auf schnelle, extreme Kurssteigerungen hofft, sieht sich eher nach anderen Altcoins um, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) als Favorit vieler Analysten gilt.

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Bitcoin Hyper liefert einen ähnlichen Ansatz im Bitcoin-Ökosystem

Parallel zur Entwicklung rund um Ethereum entstehen auch im Bitcoin-Umfeld neue Projekte, die eine vergleichbare Vision verfolgen, nämlich Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern als aktive Infrastruktur nutzbar zu machen. Eines dieser Projekte ist Bitcoin Hyper ($HYPER).

Bitcoin Hyper entwickelt eine eigenständige Layer-2-Architektur, die es ermöglichen soll, Anwendungen, DeFi-Protokolle und digitale Services auf einer Bitcoin-basierten Ebene aufzubauen. Ziel ist es, die Sicherheitsgrundlage von Bitcoin mit einer performanten Ausführungsumgebung zu kombinieren, um Funktionen zu ermöglichen, die bisher fast ausschließlich auf Smart-Contract-Blockchains verfügbar waren.

Bitcoin Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der $HYPER-Token bildet dabei das wirtschaftliche Fundament dieses Netzwerks. Er wird für Gebühren, Netzwerkfunktionen und Anreizmechanismen benötigt. Während Ethereum die Web3-Vision auf Smart-Contract-Ebene vorantreibt, versucht Bitcoin Hyper, einen ähnlichen Entwicklungspfad in das Bitcoin-Ökosystem zu bringen und damit auch dort den Übergang von reiner Wertaufbewahrung hin zu einer dezentralen Anwendungsinfrastruktur einzuleiten. 

Analysten sehen hier Potenzial für ein Multi-Milliarden Dollar Projekt, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde. Aktuell ist der $HYPER-Token noch im Vorverkauf erhältlich, wobei bereits über 30 Millionen Dollar investiert wurden. 

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