Ethereum zeigt sich zum Wochenauftakt etwas fester und konsolidiert aktuell stabil über der Marke von 3.100 US-Dollar. Nach einem auf Jahressicht enttäuschenden 2025 keimt damit wieder vorsichtige Hoffnung auf bessere Zeiten. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass das vergangene Jahr keineswegs durchgehend schwach verlief: Erst die Korrektur im letzten Quartal hat sämtliche zuvor erzielten Gewinne wieder ausgelöscht. Davor markierte Ethereum ein neues Allzeithoch und erlebte einen insgesamt bullischen Sommer.
Genau in diese Phase fällt nun ein interessantes Déjà-vu. Ein On-Chain-Signal, das schon einmal eine Rallye ankündigte, ist zurück. Steht die nächste Ethereum-Aufwärtsbewegung bevor? Das Juli-Signal macht Hoffnung:
Ethereum-Staking sendet bullisches Signal
Ein bullisches Signal sorgt aktuell für Aufmerksamkeit am Ethereum-Markt. Erstmals seit Juli 2025 ist die sogenannte Exit-Queue leer. Es wartet also kein einziger Ether darauf, aus dem Staking abgezogen zu werden. Damals ging dieser Zustand einer deutlichen Kursrallye voraus. Gleichzeitig zeigt die andere Seite ein völlig anderes Bild: Über 1,8 Millionen ETH stehen in der Entry-Queue bereit, um neu gestakt zu werden. Das bedeutet, dass Investoren derzeit eher Kapital langfristig binden wollen, statt Liquidität freizusetzen.
Hinter dieser Dynamik steckt ein klarer Angebots-Effekt. Wenn kein ETH aus dem Staking zurück auf den Markt fließt, fällt potenzieller Verkaufsdruck weg. Kommen zugleich große Mengen neu ins Staking, wird das frei handelbare Angebot weiter verknappt. Zwar liegt die Staking-Quote aktuell noch relativ stabil bei rund 30 Prozent, doch genau hier entsteht die Fantasie: Sobald die wartenden Einzahlungen als aktive Validatoren live gehen, dürfte die Quote weiter steigen.
Mehr gestaktes ETH bedeutet weniger liquide Coins an den Börsen. Historisch sind solche Phasen oft der Nährboden für stärkere Aufwärtsbewegungen, weil schon moderate Nachfrage auf ein zunehmend knappes Angebot trifft. Der Markt interpretiert dieses Setup daher als konstruktives, mittelfristig bullisches Signal, ähnlich wie beim letzten Mal im Sommer 2025.
Zero Ethereum is waiting to be unstaked! 📈
— Leon Waidmann 🔥 (@LeonWaidmann) January 12, 2026
🔴 Exit queue: 0 ETH
This has not happened since July 2025.
Last time, it preceded a strong ETH price rally.
At the same time, staking demand is accelerating.
🟢 Entry queue: 1,811,273 ETH waiting to be staked
What does it… pic.twitter.com/gipHBhpQYH
Auch im Sommer 2025 ging dem damaligen Ausbruch übrigens eine mehrwöchige Seitwärtsphase voraus. Rund zwei Monate lang konsolidierte Ethereum, bevor das Staking-Signal und zunehmende Nachfrage neues Momentum auslösten. Die aktuelle Marktphase wirkt in ihrer Struktur auffallend ähnlich: Auch jetzt bewegt sich der Kurs seit Wochen in einer engen Range, ohne klaren Trend. Sollte sich dieses Muster wiederholen und das fundamentale Umfeld erneut greifen, könnte eine kräftige Bewegung folgen.
In diesem Szenario wären nicht nur neue Allzeithochs möglich, sondern erstmals auch Kurse jenseits der 5.000 US-Dollar.

Passend dazu untermauert auch ein Blick auf die Angebotsseite die bullische These. Durch das Staking wird immer mehr Ethereum dem frei handelbaren Markt entzogen. Gleichzeitig ist der Anteil von ETH, der auf Börsen liegt, auf ein historisches Tief gefallen: Die Kennzahl „ETH: Percent Balance on Exchanges“ von Glassnode notiert aktuell bei unter 8,5 Prozent. Damit ist das verfügbare Angebot so knapp wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr – sogar knapper als bei Bitcoin. Auffällig ist zudem der Trend: Der Wert sinkt seit Monaten nahezu kontinuierlich. Weniger ETH auf Börsen bedeutet geringeren potenziellen Verkaufsdruck. In Kombination mit steigender Nachfrage wirkt dieses Umfeld strukturell klar bullisch.

Erst Ethereum, jetzt Bitcoin – der Layer-2-Hype geht in die nächste Runde
Ethereum hat in den vergangenen Jahren bereits eindrucksvoll gezeigt, wie stark ein Layer-2-Hype ganze Ökosysteme verändern kann. Lösungen wie Base, Arbitrum oder Optimism brachten Skalierung, neue Anwendungen und frisches Kapital. Zuletzt wuchs die Fantasie, dass ein ähnlicher Trend auch bei Bitcoin entstehen könnte. Genau das scheint sich nun zu bestätigen: Erste Projekte, steigende Investoreninteresse und neue technische Ansätze deuten darauf hin, dass der Layer-2-Hype bei Bitcoin in die nächste Runde geht.
Seit Monaten sucht der Kryptomarkt nach neuen Impulsen, die über reine Kursfantasien hinausgehen. Genau in diese Phase fällt der Aufstieg von Bitcoin-Layer-2. Hier rückt Bitcoin Hyper zunehmend in den Fokus. Während Bitcoin weiterhin als extrem sicherer Wertspeicher gilt, fehlt es dem Netzwerk selbst an Flexibilität für komplexe Anwendungen. Bitcoin Hyper setzt genau hier an und versucht, diese Lücke mit einer zusätzlichen, leistungsfähigen Ebene zu schließen.
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Technisch werden dafür moderne Skalierungsansätze genutzt, die Rechenlast aus dem Hauptnetz auslagern und Transaktionen bündeln. So entsteht mehr Effizienz, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zu gefährden. Über eine Bridge können Nutzer ihre BTC flexibel zwischen den Ebenen bewegen und so erstmals auch Anwendungen wie DeFi, neue Finanzprodukte oder Stablecoins im Bitcoin-Umfeld nutzen. Das Bitcoin-Ökosystem soll vielfältiger werden.
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