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Krypto News: Nach TVL ist dieser Altcoin massiv unterbewertet

Ethereum zeigte sich in den vergangenen 24 Stunden etwas fester und konnte sich wieder über die Marke von 3.100 US-Dollar schieben. Auch der Start ins neue Jahr fällt bislang solide aus: Nach weniger als zwei Wochen liegt ETH bereits rund fünf Prozent im Plus. Damit bleibt grundsätzlich Fantasie im Markt, auch wenn die ganz große Dynamik bislang noch ausbleibt. Die Kursentwicklung wirkt eher kontrolliert und unspektakulär als euphorisch. 

Dennoch mehren sich die Anzeichen, dass Ethereum aktuell eher unterbewertet sein könnte. Mehrere fundamentale und Onchain-Indikatoren sprechen zunehmend dafür, dass der Markt die tatsächliche Stärke des Netzwerks noch nicht vollständig widerspiegelt.

Massive Unterbewertung nach TVL: Ist ETH so günstig? 

Ein Blick auf die Kennzahl „Total Value Locked“ eröffnet eine spannende Perspektive auf die Bewertung von Blockchains. TVL bezeichnet den Gesamtwert an Kapital, der aktiv in Anwendungen eines Netzwerks gebunden ist, etwa in DeFi-Protokollen. Anders gesagt: Es misst nicht Erwartungen, sondern tatsächliche Nutzung. Genau hier zeigt sich die Besonderheit von Ethereum. Rund 59 Prozent des gesamten TVL im Kryptomarkt entfallen auf Ethereum, während das Netzwerk gleichzeitig nur etwa 14 Prozent der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung repräsentiert.

Diese Diskrepanz ist ergo stark ausgeprägt. Die Marktkapitalisierung spiegelt vor allem Narrative, Hoffnungen und Stimmungen wider, also das, was Investoren dem Markt in der Zukunft zutrauen. TVL hingegen zeigt, wo Kapital heute schon produktiv eingesetzt wird. Wenn also der Großteil der real genutzten Liquidität auf Ethereum arbeitet, der Marktwert des Netzwerks aber vergleichsweise niedrig bleibt, könnte man von einer strukturellen Unterbewertung sprechen, so der hiesige Analyst.

Gerade deshalb ist TVL als Metrik so spannend: Sie trennt Hype von Substanz. Netzwerke mit hoher Bewertung, aber geringer Nutzung, wirken in diesem Vergleich fragil. Ethereum hingegen fungiert weiterhin als Rückgrat für einen Großteil der dezentralen Finanzanwendungen und zieht konstant Kapital an. Sollte sich der Markt langfristig wieder stärker an realer Nutzung statt an bloßen Erzählungen orientieren, könnte Ethereum Aufholpotenzial haben. 

Ethereum startet stark in 2026, zumindest fundamental 

Die jüngsten Entwicklungen rund um Ethereum unterstreichen, dass das Netzwerk fundamental so stark dasteht wie lange nicht mehr. In der vergangenen Woche erreichte die Zahl neuer Adressen mit knapp 300.000 ein neues Allzeithoch. Gleichzeitig kletterte der Durchsatz des Ethereum-Ökosystems auf Rekordwerte: Sowohl die Transaktionen pro Sekunde als auch der gesamte Netzwerk-Throughput markierten neue Höchststände. Das zeigt, dass Ethereum nicht nur mehr Nutzer anzieht, sondern auch technisch in der Lage ist, deutlich mehr Aktivität zu verarbeiten.

Besonders wichtig ist auch der Blick auf die Staking-Seite. Die Exit-Queue der Validatoren ist auf null gefallen, was darauf hindeutet, dass aktuell kaum jemand das Netzwerk verlässt – im Gegenteil, das Vertrauen der Staker scheint hoch. 

eth

Die Metrik „Ethereum: New Address Momentum“ misst derweil, wie schnell neue Adressen im Netzwerk entstehen und zeigt damit die Dynamik der Nutzeradoption. Aktuell signalisiert sie außergewöhnliche Stärke: Der kurzfristige 30-Tage-Durchschnitt steigt steil an und hat den langfristigen gleitenden Durchschnitt bereits klar bullisch nach oben durchkreuzt. Solche Kreuzungen gelten als Zeichen für eine Beschleunigung des Netzwerkwachstums. 

In Summe ergibt sich ein Bild, in dem Nutzung, Infrastruktur und Kapitalzufluss gleichzeitig zulegen. Dies wirkt wie eine Kombination, die langfristig durchaus eine Catch-up-Rallye bei ETH begünstigen könnte.

Wird Bitcoin Ethereum-Konkurrenz? Darauf setzt Bitcoin Hyper

Bitcoin und Ethereum verfolgen derweil unterschiedliche Rollen im Kryptomarkt. Bitcoin ist primär als digitaler Wertspeicher positioniert, während Ethereum als Plattform für Smart Contracts, DeFi und Anwendungen dient. Damit adressieren beide Netzwerke heute verschiedene Segmente und Anwendungsfälle. Theoretisch könnte sich dieses Bild jedoch verschieben: Sollten Bitcoin-Layer-2-Lösungen breite Akzeptanz finden und komplexe Anwendungen ermöglichen, würde Bitcoin vom reinen Wertaufbewahrungsmittel zur produktiven Plattform werden. In diesem Fall entstünde eine echte strukturelle Konkurrenz zu Ethereum.

Mit dem Aufkommen moderner Layer-2-Konzepte beginnt sich auch bei Bitcoin ein grundlegender Wandel abzuzeichnen. Was bei Ethereum längst etabliert ist, hält nun Einzug in das Bitcoin-Ökosystem: komplexere Anwendungen, höhere Geschwindigkeit und neue Funktionen, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain zu gefährden. Bitcoin Hyper gilt dabei als eines der spannendsten Beispiele für diese Entwicklung. Im Januar 2026 hat sich das Projekt zu einem der auffälligsten Presales am Markt entwickelt. Mehr als 30,35 Millionen US-Dollar an eingesammeltem Kapital zeigen, wie groß das Interesse an dieser Idee ist. 

Hier geht’s zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Im Kern kombiniert Bitcoin Hyper die Stabilität von Bitcoin mit einer modernen Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert. Dadurch wird eine schnelle und parallele Verarbeitung von Smart Contracts möglich. Dies ist eine Fähigkeit, die Bitcoin bislang praktisch nicht hatte. Rollups und Zero-Knowledge-Technologien bündeln Transaktionen außerhalb der Haupt-Blockchain und führen sie effizient und abgesichert zurück. 

Eine zentrale Rolle spielt zudem eine eigens entwickelte Bridge, über die echte BTC in das Layer-2-System eingebracht und dort als abgesicherte HYPER-BTC genutzt werden können. Damit entsteht ein Umfeld, in dem Bitcoin nicht nur gehalten, sondern produktiv eingesetzt wird. Bitcoin Hyper könnte das Bitcoin-Ökosystem vielfältiger machen, was bullisch für HYPER und BTC wäre. 

Der HYPER-Token bildet nämlich das wirtschaftliche Rückgrat dieses Systems und wird für Gebühren, Staking und Governance benötigt. Wer heute einsteigt, baut dank der ersten Preiserhöhung morgen sogar noch Buchgewinne auf. Ferner bringt das Staking noch 39 Prozent APY. 

Hier geht’s zum Bitcoin Hyper Presale

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