Seit Monaten herrscht am Kryptomarkt eine ungewöhnliche Ruhe. Nach der starken Dynamik der vergangenen Jahre fehlt es aktuell an klaren Impulsen. Bitcoin pendelt seit geraumer Zeit um die 90.000-Dollar-Marke und notiert damit sogar unter den Kursen zu Beginn des Jahres 2025. Viele Privatanleger werden zunehmend ungeduldig und fragen sich, ob diese Phase lediglich eine Verschnaufpause oder bereits der Auftakt zu einem neuen Abschwung ist. Während ein Teil des Marktes bereits den nächsten Bärenmarkt ausruft, vertritt ausgerechnet einer der bekanntesten Namen der Branche eine gegenteilige These: Binance-Gründer Changpeng Zhao rechnet mit einem Krypto-Superzyklus.
Politischer Kurswechsel als stiller Wendepunkt
Auch wenn die aktuellen Kurse kaum Begeisterung auslösen, hat sich im Hintergrund viel verändert. Seit Donald Trump seine zweite Amtszeit angetreten hat, wurden mehrere Weichen neu gestellt, die langfristig enorme Bedeutung für den Kryptosektor haben könnten. Besonders entscheidend war der Führungswechsel an der Spitze der US-Börsenaufsicht SEC. Mit dem Abgang von Gary Gensler und der Ernennung eines deutlich krypto-freundlicheren Nachfolgers veränderte sich nicht nur der Ton, sondern auch die strategische Ausrichtung der Behörde.
Kryptowährungen gelten inzwischen nicht mehr als vorrangiges Ziel regulatorischer Maßnahmen. Für viele institutionelle Marktteilnehmer ist genau das der entscheidende Punkt. Weniger rechtliche Unsicherheit bedeutet kalkulierbare Rahmenbedingungen und damit die Voraussetzung, um langfristig Kapital in den Markt zu lenken.
Changpeng Zhao, der selbst jahrelang im Zentrum regulatorischer Auseinandersetzungen stand, sieht darin einen Wendepunkt. Nach massiven Ermittlungen gegen Binance, einer Haftstrafe für ihn persönlich und Milliardenstrafen für das Unternehmen kennt er die Schattenseite des früheren Regulierungsumfelds aus erster Hand. Umso bemerkenswerter ist seine Einschätzung, dass der Markt nun vor einer strukturellen Neubewertung stehen könnte.
Warum die Voraussetzungen für einen Superzyklus wachsen
Die veränderte Regulierung ist jedoch nur ein Teil des Gesamtbildes. Bereits seit der Zulassung der Spot-Bitcoin-ETFs zeigt sich ein klarer Trend: Immer mehr große Vermögensverwalter und Banken integrieren Kryptowährungen schrittweise in klassische Portfolios. Jüngst empfahl sogar eine der größten US-Banken, Kunden einen festen Krypto-Anteil in ihre Vermögensstruktur aufzunehmen.
Auch zwei Jahre nach dem ETF-Start erscheinen weiterhin neue Krypto-Produkte etablierter Finanzhäuser. Das deutet darauf hin, dass das institutionelle Interesse nicht nur spekulativ, sondern strategisch motiviert ist. Und institutionelles Kapital unterscheidet sich fundamental von privatem Handelsvolumen: Es ist langfristiger ausgerichtet, weniger emotionsgetrieben und oft an makroökonomische Trends gekoppelt.
Hinzu kommt das gesamtwirtschaftliche Umfeld. In den USA werden Steuersenkungen, neue Konjunkturimpulse und perspektivisch auch Zinssenkungen diskutiert. Parallel steigt die globale Geldmenge weiter an. Historisch betrachtet zählen knappe, nicht beliebig vermehrbare Assets in solchen Phasen zu den größten Profiteuren. Genau hier sehen viele Analysten die Grundlage für einen mehrjährigen Aufwärtstrend, der sich von den klassischen Vier-Jahres-Zyklen lösen könnte.
Statt extremer Boom-Bust-Phasen mit anschließenden 70-Prozent-Korrekturen rückt zunehmend das Szenario eines langsameren, aber deutlich nachhaltigeren Wachstums in den Fokus, eben jenes, das häufig als „Superzyklus“ bezeichnet wird. Von einer solchen Phase könnte vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) stark profitieren.
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Bitcoin Hyper als Profiteur des Superzyklus
Während sich bei Bitcoin die Frage stellt, ob er in eine neue strukturelle Wachstumsphase eintritt, richten viele Investoren ihren Blick auch auf neue Projekte, die genau in dieses veränderte Umfeld passen. Eines davon ist Bitcoin Hyper. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals umfassend für dezentrale Anwendungen nutzbar machen soll. Ziel ist es, die enorme Kapitalbasis von Bitcoin mit der Funktionalität moderner Smart-Contract-Plattformen zu verbinden.
Bitcoin Hyper kombiniert die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit einer leistungsfähigen Ausführungsschicht auf Basis der Solana Virtual Machine. Dadurch sollen schnelle Transaktionen, geringe Gebühren und komplexe DeFi-Anwendungen möglich werden, ohne die Bitcoin Main Chain zu belasten. Lending-Protokolle, dezentrale Börsen und Staking-Modelle auf Bitcoin wären damit nicht mehr Vision, sondern Infrastruktur.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Im Zentrum dieses Ökosystems steht der $HYPER-Token. Er wird für Transaktionsgebühren, Staking-Mechanismen, Governance-Strukturen und weitere Kernfunktionen der neuen Hyper-Chain benötigt. Damit ist $HYPER nicht nur ein Spekulationsobjekt, sondern das operative Rückgrat des Netzwerks.
Da sich Bitcoin Hyper noch in einer frühen Phase befindet, sehen viele Marktbeobachter hier genau jene Asymmetrie, die in einem potenziellen Superzyklus besonders gefragt ist: die Verbindung aus realem infrastrukturellem Nutzen und vergleichsweise niedriger Anfangsbewertung. Sollte sich der Markt tatsächlich in einen langfristigen Expansionsmodus bewegen, könnten vor allem Projekte profitieren, die nicht auf kurzfristige Narrative, sondern auf dauerhafte Integration in das Bitcoin-Ökosystem setzen.
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