Die US-Bundesstaaten verschärfen ihren Kurs gegen neue Krypto- und Prognosemärkte – und Tennessee macht nun ernst. Die Aufsichtsbehörde des Bundesstaats hat Kalshi, Polymarket und Crypto.com angewiesen, sämtliche Sportwetten-Verträge sofort einzustellen. Bis spätestens 31. Januar 2026 müssen die Plattformen ihr Angebot für Nutzer in Tennessee abschalten, offene Kontrakte für ungültig erklären und eingezahlte Gelder zurückerstatten. Der Schritt zeigt, wie groß die regulatorische Unsicherheit rund um Krypto-nahe Wett- und Prognosemärkte inzwischen geworden ist.
Regulierer gegen Prognosemärkte: Der Konflikt eskaliert
Im Kern geht es um eine grundlegende Frage: Sind die Angebote von Kalshi, Polymarket und Crypto.com eher Finanzderivate – oder am Ende doch schlicht Sportwetten ohne Lizenz? Die Behörden in Tennessee haben sich klar positioniert. Nach ihrer Auffassung fallen diese sogenannten Event- oder Prediction-Märkte unter die strengen Gesetze für Sportwetten im Bundesstaat. Wer solche Produkte anbietet, braucht eine staatliche Lizenz, und genau die besitzen die betroffenen Unternehmen nicht.
Die Anordnung ist eindeutig. Die Plattformen müssen nicht nur den Zugang für Nutzer aus Tennessee sperren, sondern auch bereits laufende Positionen auflösen und sämtliche Einlagen zurückzahlen. Andernfalls drohen hohe Geldstrafen von bis zu 25.000 US-Dollar pro Verstoß und im Extremfall sogar strafrechtliche Konsequenzen. Besonders brisant: Auch Crypto.com, eigentlich als große Krypto-Börse bekannt, gerät damit stärker ins Visier der Glücksspielaufsicht.
🚨TENNESSEE HALTS SPORTS BETTING FIRMS
— Coin Bureau (@coinbureau) January 10, 2026
Tennessee has ordered Kalshi, Polymarket, and Crypto .com to halt sports betting contracts in the state.
The firms must shut down Tennessee activity, refund deposits, and void open contracts by Jan. 31. pic.twitter.com/fp2id6HdNd
Kalshi und Polymarket argumentieren seit Langem, dass ihre Produkte unter die Aufsicht der US-Rohstoffbehörde CFTC fallen und eher mit Finanzkontrakten als mit klassischen Wetten vergleichbar seien. Tennessee sieht das anders.
Der Fall zeigt, wie sehr die Grenzen zwischen Finanzmarkt, Krypto-Ökonomie und Glücksspiel zunehmend verschwimmen. Für die Branche ist das ein Warnsignal: Je populärer Prognosemärkte werden, desto stärker wächst der regulatorische Druck. Für Nutzer in den USA könnte das bedeuten, dass sich der Zugang zu solchen Produkten in Zukunft deutlich schwieriger und fragmentierter gestaltet. Für die Unternehmen selbst dürfte Tennessee nur der Anfang einer größeren juristischen Auseinandersetzung sein.
Die Evolution der Bitcoin-Skalierung: Von Marktprognosen zur Layer-2-Realität
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