Bitcoin Prognose

Bitcoin Kurs Prognose: 1 Mio. Dollar dank Strategy, Saylor & STRC?

Bitcoin hat sich zu Beginn des Jahres 2026 wieder spürbar gefestigt und notiert erneut oberhalb der Marke von 90.000 US-Dollar. Dennoch bleibt der ganz große Durchbruch aus: Der Sprung über 100.000 US-Dollar und damit in Richtung neuer Allzeithochs ist weiterhin ein gutes Stück entfernt. Während kurzfristig eher Zurückhaltung dominiert, richten sich die Blicke vieler Experten bereits auf die kommenden Jahre. Einige Analysten formulieren inzwischen deutlich ambitioniertere Kursziele. Ein besonders Experte geht sogar so weit zu sagen, dass Strategy, Michael Saylor und STRC gemeinsam eine Dynamik auslösen könnten, die Bitcoin perspektivisch in Richtung einer Million US-Dollar treiben würde. Was steckt dahinter? 

STRC könnte Bitcoin in Richtung 1 Million Dollar schicken

Der Analyst Adam Livingston entwirft in seinem neuen Video eine provokante These: Bitcoin könnte nicht aus Spekulation, sondern aus reiner Kapitalmechanik heraus in Richtung einer Million US-Dollar gedrückt werden. Der Schlüssel dafür sei STRC, das Preferred-Stock-Produkt von Strategy. Dieses wirke wie eine finanzielle Brücke, die enorme Kapitalmengen aus dem konservativen Anleihe- und Geldmarkt indirekt in Bitcoin lenkt. Livingston verweist auf die schiere Größenordnung dieses Marktes: Allein in US-Geldmarktfonds stecken rund 7,7 Billionen US-Dollar, global im Fixed-Income-Bereich sogar etwa 145 Billionen. Bitcoin wirkt dagegen mit einer Marktkapitalisierung von nur rund 1,2 Prozent dieser Größe verschwindend klein.

Seine zentrale Logik: Es braucht keinen Massenexodus, sondern nur einen winzigen Anteil. Würde etwa ein Prozent der US-Geldmarktfonds in STRC fließen, entstünde genug Kaufdruck, um mehr als 850.000 Bitcoin vom Markt zu saugen. Der Clou: Die Käufer von STRC wollen gar kein Bitcoin, sondern die rund 11 Prozent Dividende. 

Strategy nutzt dieses Kapital jedoch, um Bitcoin zu akkumulieren, diese Coins haben laut Livingston „null Anreiz“, jemals wieder verkauft zu werden. So entstehe ein künstlicher Angebotsschock, stärker als jedes Halving.

Kommt dann noch der von Studien beschriebene Multiplikatoreffekt hinzu, wonach ein Dollar Zufluss die Marktkapitalisierung um fünf bis zehn Dollar steigen lassen kann, wird aus einem moderaten Kapitalstrom eine explosive Preisbewegung. Livingston argumentiert, dass mit der Verbreitung dieses Modells die klassische Preisfindung schlicht überrollt wird: Nicht Glaube, sondern Mathematik treibt Bitcoin nach oben.

Erst zu Beginn des Jahres 2026 wurde die Attraktivität von STRC noch einmal deutlich erhöht. Strategy hob die Dividende seines Preferred-Stock-Produkts erneut an, auf mittlerweile rund 11 Prozent. Damit positioniert sich STRC noch klarer als renditestarke Alternative zu klassischen Anleihen und Geldmarktfonds und verstärkt den Kapitalzufluss aus dem konservativen Fixed-Income-Segment.

STRC: Kombination aus Anleihe und Krypto

STRC („Stretch“) ist das bevorzugte, unbefristete Vorzugsaktienprodukt von Strategy und wurde gezielt für Anleger entwickelt, die eine hohe, planbare Rendite bei möglichst stabilen Kursen suchen. Aktuell zahlt STRC eine variable Dividende von 11 Prozent pro Jahr, die monatlich in bar ausgeschüttet wird. Der Clou liegt in der Konstruktion: Die Dividendenrate wird jeden Monat angepasst, um den Kurs möglichst nahe an der Zielmarke von 100 US-Dollar zu halten und übermäßige Volatilität zu vermeiden. 

Tatsächlich notiert STRC derzeit praktisch punktgenau bei diesem Wert, bei einer vergleichsweise niedrigen 30-Tage-Volatilität von rund 8 Prozent.

STRC

Technisch funktioniert das wie ein fein justiertes Gleichgewichtssystem. Steigt der Kurs deutlich über 100 Dollar, kann Strategy die Dividende senken, neue STRC-Aktien ausgeben oder das Papier zu 101 Dollar zurückkaufen. Fällt der Kurs unter die Zielzone, wird umgekehrt die Dividende angehoben und der Verkauf neuer Anteile gestoppt. So entsteht ein Instrument, das sich für viele Investoren eher wie ein kurzlaufendes, hochverzinstes Kreditprodukt anfühlt als wie eine klassische Aktie.

Mit einem Volumen von knapp 3 Milliarden US-Dollar und einem täglichen Handelsvolumen von rund 60 Millionen US-Dollar war STRC bereits damals hochliquide und an der Nasdaq auf den meisten Brokerplattformen handelbar. Ursprünglich auf renditehungrige, risikoaverse Anleger aus dem Geldmarkt- und Anleihesegment zugeschnitten, bietet STRC eine deutlich attraktivere Verzinsung als klassische Geldmarktfonds. 

Erst STRC, dann Bitcoin-L2? HYPER explodiert über 30,3 Mio. Dollar

Ergo könnte STRC als zusätzlicher Kurstreiber für Bitcoin wirken, weil über dieses Instrument kontinuierlich neues Kapital in den Markt fließt und dem verfügbaren Angebot entzogen wird. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch ein zweiter, struktureller Trend ab: Bitcoin-Layer-2-Technologien könnten das Netzwerk insgesamt neu positionieren. Sie machen Bitcoin produktiver, skalierbarer und vielseitiger nutzbar.

Bitcoin Hyper gehört zu den Projekten, die den Anspruch haben, Bitcoin aus seiner bisherigen Rolle als reiner Wertspeicher herauszuführen und zu einem echten, vielseitig nutzbaren Ökosystem zu erweitern. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie ambitioniert: Die enorme Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks soll mit einer modernen, hochperformanten Ausführungsumgebung kombiniert werden, die Anwendungen ermöglicht, die auf der Haupt-Blockchain allein nicht realisierbar wären. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und schafft eine neue technische Ebene, auf der Transaktionen und komplexe Abläufe schnell und effizient verarbeitet werden können, während die finale Absicherung weiterhin über Bitcoin erfolgt.

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Technologisch setzt das Projekt auf eine Architektur aus Rollups und Zero-Knowledge-Verfahren. Rechenintensive Prozesse laufen außerhalb der Mainchain, die Ergebnisse werden anschließend kryptografisch verifiziert zurückgeführt. Ergänzt wird das durch eine speziell entwickelte Bridge, über die echte BTC in das System eingebracht und auf der zweiten Ebene nutzbar gemacht werden können. Jeder ausgegebene Token ist dabei jederzeit durch hinterlegte Bitcoin gedeckt, ohne zentrale Verwahrstellen oder Intermediäre. Dieses Design reduziert strukturelle Risiken und schafft ein Sicherheitsniveau, das sich deutlich von vielen bisherigen Sidechain-Ansätzen abhebt.

Im Kern arbeitet Bitcoin Hyper mit einer Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert. Das ermöglicht extrem kurze Bestätigungszeiten und eine hohe Parallelisierung von Transaktionen. So entsteht ein Umfeld, in dem DeFi, neue Finanzprodukte und komplexe Protokolle direkt auf Bitcoin aufbauen können, ohne dessen Grundprinzipien zu kompromittieren.

Dass dieses Konzept auf großes Interesse stößt, zeigt der laufende Presale: Bereits über 30 Millionen US-Dollar wurden eingesammelt, was Bitcoin Hyper zu einem der auffälligsten Krypto-Presales im Januar 2026 macht. Die starke Nachfrage deutet auf eine klare relative Stärke hin. Wer hier günstig dabei sein möchte, besucht jetzt die Website, verbindet die Wallet und tauscht die Token. Direkt im Anschluss lassen sich diese für rund 39 Prozent APY staken.

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