Am Kryptomarkt hält sich seit Jahren eine Vorstellung hartnäckig: Mit dem richtigen Trade könnte man aus einem kleinen Einsatz innerhalb kurzer Zeit ein Vermögen machen. Während klassische Investments wie Aktien oder ETF-Sparpläne oft Jahre benötigen, um größere Gewinne zu erzielen, glauben viele Anleger, dass Kryptowährungen eine Art Abkürzung darstellen könnten.
Ein Krypto-Experte möchte genau dieser Frage nun in einem ungewöhnlichen Experiment auf den Grund gehen. In einer neuen Trading-Challenge versucht er herauszufinden, ob es tatsächlich möglich ist, aus lediglich 500 Euro langfristig 50.000 Euro zu machen. Das würde einer Verhundertfachung des Kapitals entsprechen, ein Ziel, das selbst im volatilen Kryptomarkt extrem ambitioniert ist.
Trading-Challenge startet mit 500 Euro
Die Idee hinter der Challenge ist einfach: Der Trader startet mit einem Anfangskapital von 500 Euro und dokumentiert seine Entscheidungen öffentlich. Jede Woche soll es ein Update geben, in dem neue Trades analysiert und die Entwicklung des Kontos transparent gezeigt werden.
Dabei betont der Experte von Rundumbitcoin von Beginn an, dass es sich nicht um eine Garantie für Gewinne handelt. Selbst wenn das Experiment erfolgreich verlaufen sollte, bedeutet das nicht automatisch, dass andere Anleger dieselben Ergebnisse erzielen können. Gleichzeitig würde ein Scheitern der Challenge auch nicht beweisen, dass eine solche Rendite grundsätzlich unmöglich ist.
Tatsächlich gab es in der Vergangenheit immer wieder Beispiele von Anlegern, die mit kleinen Beträgen enorme Gewinne erzielt haben. Allerdings wird dabei häufig übersehen, dass es tausende andere Trader gibt, die ihr eingesetztes Kapital verlieren. Während Erfolgsgeschichten viral gehen, bleiben die zahlreichen Fehlschläge meist unsichtbar.
Ohne Risiko keine extremen Gewinne
Um überhaupt eine Chance auf eine Verhundertfachung des Kapitals zu haben, setzt der Trader bewusst auf risikoreichere Strategien. Der einfache Kauf von Kryptowährungen am Spotmarkt reicht dafür in der Regel nicht aus.
Deshalb sollen im Rahmen der Challenge auch gehebelte Positionen eingesetzt werden. Dabei wird das eingesetzte Kapital durch Fremdkapital verstärkt, wodurch sowohl Gewinne als auch Verluste deutlich größer ausfallen können.
Der Experte macht jedoch klar, dass das wahrscheinlichste Szenario darin besteht, dass das Startkapital vollständig verloren gehen könnte. Hohe Renditen gehen am Kryptomarkt fast immer mit hohen Risiken einher.
Neben klassischen Kryptowährungen sollen auch kleinere Tokens, Krypto-Aktien und sogar Prognosemärkte genutzt werden. Besonders im Fokus stehen dabei kurzfristige News-Trades. Wenn beispielsweise wichtige Ankündigungen wie Börsenlistings oder Partnerschaften veröffentlicht werden, reagieren Kurse oft innerhalb weniger Minuten stark.
Erster Trade bereits erfolgreich
Der erste Trade der Challenge wurde bereits umgesetzt. Anlass war die Ankündigung eines neuen Listings auf der Kryptobörse Binance. Solche Meldungen führen häufig zu kurzfristigen Kursanstiegen, da die Aufmerksamkeit für den jeweiligen Token stark steigt.
Allerdings betont der Experte, dass solche Gewinne keineswegs garantiert sind. In vielen Fällen können Kurse nach einer ersten Euphorie auch schnell wieder fallen.
Marktphase könnte Chancen bieten
Die Challenge startet zudem in einer Phase, in der sich der Kryptomarkt möglicherweise wieder stabilisiert. Nach mehreren Monaten mit fallenden Kursen zeigt sich zuletzt eine deutliche Gegenbewegung.
So ist der Bitcoin-Kurs zuletzt von rund 60.000 Dollar wieder auf etwa 74.000 Dollar gestiegen. Solche Marktbewegungen führen häufig dazu, dass neue Anleger in den Markt strömen.
Gerade für Anfänger entsteht dann schnell der Eindruck, dass enorme Gewinne leicht erreichbar sind. Die Challenge soll daher auch zeigen, welche Risiken tatsächlich hinter solchen Erwartungen stehen.
Neue Projekte sorgen für zusätzliche Dynamik
Während etablierte Kryptowährungen weiterhin dominieren, entstehen parallel auch neue Projekte, die versuchen, bestehende Blockchain-Technologien weiterzuentwickeln. Dazu gehört unter anderem Bitcoin Hyper ($HYPER).
Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung für Bitcoin, die Transaktionen schneller und günstiger machen soll. Gleichzeitig soll die Technologie den Zugang zu DeFi-Anwendungen ermöglichen. Dadurch könnten künftig Funktionen wie Lending oder Staking auch im Bitcoin-Ökosystem stärker genutzt werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der zugehörige $HYPER-Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf. Frühzeitige Investoren können den Token daher vor dem späteren Börsenlisting zu einem festen Preis erwerben. Da bereits rund 32 Millionen Dollar in das Projekt investiert wurden, gehen einige Marktbeobachter davon aus, dass Bitcoin Hyper nach dem Start an den Börsen stark an Aufmerksamkeit gewinnen könnte.
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