Im Stablecoin-Sektor zeichnet sich eine Entwicklung ab, die noch vor wenigen Monaten viele Beobachter überrascht hätte. Circle hat mit USDC Tethers USDT bei der bereinigten Transaktionsaktivität erstmals seit 2019 überholt. Laut einer Mizuho-Analyse kam USDC im laufenden Jahr bislang auf rund 2,2 Billionen US-Dollar an bereinigtem Volumen, während USDT auf etwa 1,3 Billionen US-Dollar kam. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von rund 64 Prozent für USDC bei dieser Kennzahl.
Für den Markt ist das deshalb wichtig, weil es sich nicht einfach um die klassische Frage nach der größten Stablecoin nach Umlaufmenge handelt. Hier geht es um bereinigte Aktivität, also um Volumen, das stärker auf reale wirtschaftliche Nutzung als auf interne Börsenflüsse oder künstlich aufgeblähte Aktivität hinweisen soll. Genau in diesem Bereich scheint USDC derzeit klar an Boden zu gewinnen.
Warum die Verschiebung bei USDC und USDT relevant ist
Die jüngsten Zahlen deuten auf eine strukturelle Veränderung im Stablecoin-Markt hin. Über Jahre galt USDT als dominierende Infrastruktur für Liquidität im Kryptohandel. Nun zeigt sich, dass USDC bei der bereinigten Nutzung offenbar die Nase vorn hat. Das spricht dafür, dass institutionellere und stärker regulierungsnahe Kapitalströme zunehmend auf Circle setzen.
Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe. USDC gilt im Markt als besonders compliance-orientiert und wird häufig mit stärker regulierten Finanzanwendungen, tokenisierten Vermögenswerten und institutionellen Onchain-Use-Cases in Verbindung gebracht. Reuters berichtete zuletzt zudem, dass Circle von regulatorischem Rückenwind in den USA profitiert und USDCs Umlaufmenge im vierten Quartal deutlich gestiegen ist.
Dass der Stablecoin-Markt insgesamt breiter wird, passt ebenfalls in dieses Bild. Laut Artemis ist die Zahl der Stablecoins mit mehr als 10 Millionen US-Dollar Umlaufmenge im vergangenen Jahr von 75 auf 142 gestiegen. Das zeigt, dass inzwischen immer mehr Unternehmen und Protokolle eigene Dollar-Stablecoins auf den Markt bringen.
Der Dollar verliert nicht, er vervielfacht sich onchain
Besonders interessant an dieser Entwicklung ist, dass sie nicht gegen den Dollar spricht, sondern eher für eine neue Form seiner Verbreitung. Trotz der wachsenden Zahl unterschiedlicher Stablecoins bleibt der Markt fast vollständig auf den US-Dollar ausgerichtet. Der Stablecoin-Boom ist damit weniger eine Abkehr vom Dollar als vielmehr seine Ausdehnung auf Blockchain-Infrastruktur.
Genau das macht die aktuelle Marktphase so spannend. Banken, Fintechs, Zahlungsdienstleister und Krypto-Protokolle wollen zunehmend ihre eigene Dollar-Schicht aufbauen. Beispiele dafür sind PayPals PYUSD, Ripples RLUSD oder tokenisierte Fondsstrukturen von BlackRock. Der Wettbewerb findet also nicht mehr nur zwischen Krypto-Projekten statt, sondern zunehmend zwischen Finanzinfrastruktur-Anbietern, die Dollar-Liquidität onchain bringen wollen.
Für Circle ist das eine starke Ausgangslage. Wenn sich das Narrativ bestätigt, dass USDC besonders stark bei echter wirtschaftlicher Aktivität genutzt wird, könnte sich der Coin als bevorzugte Infrastruktur für institutionelle Blockchain-Zahlungen etablieren. Das wäre nicht nur für Circle selbst wichtig, sondern auch für Chains und Anwendungen, die stark auf USDC setzen.
Stablecoins werden zum Kernstück der Krypto-Infrastruktur
Der Stablecoin-Sektor ist längst nicht mehr nur ein Hilfsmittel für den Handel auf Börsen. Immer mehr Daten deuten darauf hin, dass Stablecoins zum eigentlichen Rückgrat der Krypto-Ökonomie werden. Sie spielen eine zentrale Rolle bei Payments, tokenisierten Real World Assets, Treasury-Management, internationalem Settlement und neuen Finanzanwendungen.
Wenn USDC nun bei bereinigtem Volumen vor USDT liegt, ist das deshalb mehr als eine Ranglistenverschiebung. Es könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Markt von rein handelsgetriebener Stablecoin-Liquidität stärker in Richtung regulierter, kapitalintensiver und institutioneller Nutzung rotiert. Noch ist offen, ob sich dieser Trend dauerhaft festsetzt. Die Signalwirkung ist aber klar. Neben Stablecoins rücken derzeit auch neue Projekte in den Fokus, die bestehende Blockchains technologisch ausbauen wollen. Eines davon ist Bitcoin Hyper.
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Bitcoin Hyper will das Bitcoin-Ökosystem erweitern
Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung für Bitcoin und will das Netzwerk um schnellere und günstigere Transaktionen erweitern. Gleichzeitig soll die Infrastruktur zusätzliche Anwendungen wie DeFi, dApps und digitale Zahlungen auf Bitcoin ermöglichen. Damit setzt das Projekt auf ein Narrativ, das gut zur aktuellen Marktentwicklung passt, denn Anleger achten zunehmend auf Blockchain-Projekte mit erkennbarem Nutzen statt auf reine Hype-Themen.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der Hyper Token steht im Zentrum dieses Ökosystems. Er ist für Gebühren, Governance und Staking vorgesehen. Gerade in einem Marktumfeld, in dem Onchain-Zahlungen, Stablecoins und Infrastruktur-Assets immer wichtiger werden, könnte auch Bitcoin Hyper bei Anlegern stärker in den Fokus rücken. Die große Aufmerksamkeit, die Bitcoin Hyper zuteil wird, sieht man auch im aktuell laufenden Presale, der bereits über 31,9 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Durch das hohe Interesse am Vorverkauf wird davon ausgegangen, dass der Preis beim Börsenlisting stark ansteigen könnte.
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