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Bitcoin-Bärenmarkt vorbei? Diese These überzeugt, nachdem HYPER explodiert

Der Kryptomarkt zeigt wieder erste Lebenszeichen. Nachdem Bitcoin in den vergangenen Wochen in einer engen Seitwärtsrange verharrte und viele Anleger bereits mit weiter fallenden Kursen rechneten, kam es zuletzt zu einer überraschend starken Gegenbewegung. 

Am gestrigen Handelstag konnte die größte Kryptowährung der Welt deutlich zulegen und zeitweise wieder über die Marke von 72.000 US-Dollar steigen. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von rund sieben Prozent. 

Technisch betrachtet bedeutet diese Bewegung einen Ausbruch aus der kurzfristigen Konsolidierungsphase, die den Markt zuletzt geprägt hatte. Dennoch bleibt Vorsicht angebracht: Der übergeordnete Abwärtstrend ist weiterhin intakt. Gleichzeitig gibt es jedoch erste Datenpunkte, die darauf hindeuten könnten, dass sich der Markt einer wichtigen Bodenphase nähert. Ist der Bärenmarkt bereits vorbei? 

MVRV-Metrik deutet laut Analyst auf mögliche Unterbewertung von Bitcoin hin

Ein viel diskutierter Indikator in der On-Chain-Analyse ist derzeit der sogenannte Median-MVRV-Score von Bitcoin. Auf diesen verweist auch der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe in einer aktuellen Analyse. Die MVRV-Metrik steht für „Market Value to Realized Value“ und setzt den aktuellen Marktpreis von Bitcoin ins Verhältnis zum sogenannten realisierten Preis. Der realisierte Preis beschreibt vereinfacht gesagt den durchschnittlichen Kaufpreis aller im Umlauf befindlichen Bitcoins.

Liegt der Marktpreis deutlich über diesem Wert, deutet dies häufig auf eine Überbewertung hin, während ein Marktpreis nahe oder unter dem realisierten Preis historisch eher mit Marktphasen verbunden war, in denen Bitcoin als günstig bewertet galt. Genau in eine solche Zone scheint der Median-MVRV-Indikator laut van de Poppe aktuell zu laufen.

Historisch betrachtet bewegte sich Bitcoin in ähnlich niedrigen Bewertungsbereichen beispielsweise während des Bärenmarkts 2018, während des Corona-Crashs im Jahr 2020 sowie im zweiten Halbjahr 2022 nach dem Zusammenbruch mehrerer großer Krypto-Unternehmen. In diesen Phasen war das Markt-Sentiment besonders negativ, gleichzeitig markierten sie häufig langfristig attraktive Einstiegspunkte.

Der Analyst argumentiert zudem, dass der letzte Bitcoin-Zyklus ungewöhnlich verlaufen sein könnte. Während frühere Bullenmärkte massive Spitzen im MVRV-Indikator aufwiesen, etwa in den Jahren 2013, 2017 oder 2021, blieb ein solches extremes Überbewertungsniveau im aktuellen Zyklus bislang aus. Daraus leitet er die These ab, dass der Markt möglicherweise keinen klassischen, tiefen Bärenmarkt benötigt, da auch zuvor kein ausgeprägter spekulativer Überschuss entstanden sei.

Sollte diese Interpretation zutreffen, könnte der aktuelle Marktbereich tatsächlich näher an einem strukturellen Boden liegen, als viele Marktteilnehmer derzeit erwarten.

Bitcoin Layer-2 als möglicher neuer Nachfrage-Treiber: Bitcoin Hyper sorgt für Aufmerksamkeit

Neben On-Chain-Daten rücken zunehmend auch technologische Entwicklungen rund um das Bitcoin-Ökosystem in den Fokus der Anleger. Besonders spannend gilt derzeit das Thema Bitcoin Layer-2-Lösungen. Diese sollen zusätzliche Funktionen, höhere Skalierbarkeit und neue Anwendungen ermöglichen, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain zu gefährden.

Ein Projekt, das in diesem Kontext aktuell besonders viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist Bitcoin Hyper. Der Coin befindet sich derzeit noch im Presale, konnte jedoch bereits rund 31,8 Millionen US-Dollar an Kapital einsammeln. Dies ist ein ungewöhnlich starkes Signal, insbesondere in einer Marktphase, die eigentlich von Zurückhaltung geprägt ist.

Berichten zufolge haben in den vergangenen Tagen auch mehrere größere Krypto-Investoren beziehungsweise Wale sechsstellige Beträge in das Projekt investiert. Solche frühen Großinvestitionen gelten häufig als Indikator dafür, dass institutionell orientierte Marktteilnehmer dem zugrunde liegenden Konzept Vertrauen schenken.

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hyper

Technologisch verfolgt Bitcoin Hyper einen interessanten Ansatz: Das Projekt möchte die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit moderner Smart-Contract-Plattformen kombinieren. Dazu wird unter anderem die Solana Virtual Machine integriert, um Entwicklern eine vertraute Infrastruktur für dezentrale Anwendungen bereitzustellen.

Zusätzlich setzt das Projekt auf Zero-Knowledge-Proofs, um Transaktionen effizient zwischen Layer-1-Bitcoin und der Layer-2-Umgebung zu verifizieren. Dadurch soll eine Brücke entstehen, die das Bitcoin-Ökosystem deutlich vielseitiger machen könnte.

Für Anleger ergibt sich daraus eine spekulative, aber potenziell interessante Chance: Da sich der Token noch im Presale befindet, ist ein Einstieg aktuell zu vergleichsweise frühen Bewertungen möglich. Sollte sich das Layer-2-Narrativ rund um Bitcoin in den kommenden Jahren tatsächlich durchsetzen, könnten Projekte wie Bitcoin Hyper stark von dieser Entwicklung profitieren.

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