Nach einer schwachen Woche sah es zunächst so aus, als würde Bitcoin erneut das untere Ende der Seitwärtsrange bei 60.000 US-Dollar testen. Die Stimmung war angespannt, viele Marktteilnehmer rechneten mit weiterem Druck. Doch gestern folgte eine kräftige Erholungsbewegung: Bitcoin sprang dynamisch an und notiert heute wieder über 68.000 US-Dollar. Damit nähert sich der Kurs sogar wieder dem oberen Ende der Range – und der Markt wirkt kurzfristig deutlich bullischer. Auf Wochensicht tendiert die wertvollste Kryptowährung der Welt sogar etwas fester.

Short-Term Holder realisieren weiter Verluste, Rallys bislang nicht nachhaltig
Analysten von CryptoQuant verweisen aktuell auf eine Kennzahl, die trotz der jüngsten Kurserholung zur Vorsicht mahnt: das „Short-Term Holder Profit & Loss to Exchanges“-Signal. Dieser Indikator misst, ob kurzfristige Bitcoin-Halter – also Investoren mit relativ kurzer Haltedauer – Coins mit Gewinn oder Verlust an Börsen transferieren. Transfers an Exchanges gelten häufig als Vorbereitung für Verkäufe.
Seit dem 26. Januar ist dieser Wert netto negativ. Das bedeutet: Kurzfristige Halter realisieren überwiegend Verluste, wenn sie ihre BTC an Börsen schicken. Laut der Analyse gab es am 5. Februar sowie am 21. Februar deutliche Verlust-Spikes von jeweils rund 8.000 BTC, die zu Exchanges transferiert wurden. Beide Abverkaufswellen wurden vom Markt absorbiert, führten jedoch nicht zu einer nachhaltigen Trendwende. Auch aktuell bleibt das Signal im roten Bereich.
Die Interpretation ist klar: Trotz einzelner kräftiger Erholungsbewegungen dominieren weiterhin Verkaufsaktivitäten von Marktteilnehmern, die unter Wasser stehen. Solange dieser Indikator nicht nachhaltig ins Positive dreht und dort bleibt, könnten Aufwärtsbewegungen eher als „Exit-Liquidität“ dienen – also als Gelegenheit für belastete Investoren, Positionen in Stärke zu schließen.
Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein neuer Abverkauf unmittelbar bevorsteht. Doch strukturell fehlt bislang die Bestätigung durch profitabel agierende Kurzfrist-Halter. Erst wenn sich hier ein klarer Umschwung zeigt, würde sich das bullische Szenario auch on-chain deutlicher untermauern lassen.
Fehlende Nachfrage: Kann Innovation neues Geld zu Bitcoin bringen?
Letztlich bleibt ein strukturelles Problem bestehen: In den vergangenen Wochen fehlte es dem Bitcoin-Markt an nachhaltiger Nachfrage. Weder institutionelle Investoren noch Retail-Anleger haben zuletzt in ausreichendem Umfang zugegriffen. ETF-Zuflüsse haben sich abgeschwächt, spekulatives Kapital agiert zurückhaltend. Solange keine neue, überzeugende Nachfragequelle entsteht, bleiben Erholungen anfällig – und das übergeordnete Bild eher fragil als klar bullisch.
Genau hier setzen neue Narrative rund um Bitcoin Layer-2-Technologie an. Die Idee: Wenn Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern auch als technologische Basis für Anwendungen, DeFi, Tokenisierung oder AI-Integrationen genutzt werden kann, entsteht potenziell zusätzlicher ökonomischer Nutzen – und damit neue Nachfrage nach BTC-nahen Assets.
Ein Projekt, das aktuell auffällig relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper. Trotz schwachem Gesamtmarkt wurden im Presale bereits über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Während viele Altcoins Kapitalabflüsse verzeichnen, fließt hier kontinuierlich frisches Geld hinein.
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Das Konzept kombiniert die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit moderner High-Performance-Blockchains wie Solana. Technisch wird eine leistungsfähige Layer-2-Struktur aufgebaut, die schnelle Transaktionen, günstige Gebühren und Smart-Contract-Funktionalität ermöglicht – etwas, das im Bitcoin-Basissystem nur eingeschränkt möglich ist. So treffen die Stabilität von Bitcoin und die Innovationsdynamik eines Solana-ähnlichen Ökosystems direkt aufeinander.
Hinzu kommt der Staking-Mechanismus: Aktuell werden rund 38 Prozent APY geboten. Bei gleichbleibender Rendite würde allein das Staking rechnerisch eine Verdopplung des eingesetzten Kapitals in weniger als zwei Jahren ermöglichen – zusätzliche Buchgewinne durch steigende Presale-Preise noch nicht eingerechnet. Bereits heute wird die nächste Preisstufe erreicht. Wer günstig dabei sein möchte, muss also nur die Website besuchen, die Wallet verbinden und den Token-Swap durchführen.
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