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Krypto Prognose: Extreme Angst – Stimmung erreicht Allzeittief

Der Kryptomarkt startet mit deutlichem Verkaufsdruck in die neue Handelswoche. Bitcoin verliert rund 4 Prozent in den vergangenen 24 Stunden und rutscht zwischenzeitlich unter die Marke von 65.000 US-Dollar. Auch Ethereum steht spürbar unter Druck und fällt klar unter die psychologisch wichtige Schwelle von 2.000 US-Dollar. Die Stimmung ist entsprechend angespannt. Seit Jahresbeginn haben viele Kryptowährungen bereits mehr als ein Drittel ihres Wertes eingebüßt. Die anhaltende Unsicherheit, hohe Liquidationen und fehlende Anschlusskäufe prägen das Bild. 

Der Markt wirkt nervös, Investoren agieren defensiv und das Vertrauen scheint auf einem neuen Tiefpunkt angekommen zu sein.

Krypto Prognose: Angst extremer als während COVID-Crash und FTX-Kollaps?

Der Krypto-Experte und Analyst Simon Dedic verweist auf eine bemerkenswerte Entwicklung: Der bekannte Crypto Fear & Greed Index hat ein neues Allzeittief erreicht. Vergleichbare Extremwerte gab es bislang nur während des COVID-Crashs im März 2020 sowie rund um den Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im Jahr 2022. Beide Phasen gelten rückblickend als historische Kaufgelegenheiten, denen außergewöhnlich starke Bullenmärkte folgten.

Bemerkenswert ist laut Dedic jedoch, dass die aktuelle Angst sogar noch ausgeprägter ist als in diesen beiden Krisenmomenten. Während damals eine globale Pandemie ganze Volkswirtschaften lahmlegte beziehungsweise eine systemrelevante Kryptobörse über Nacht kollabierte, liegt das Sentiment heute noch tiefer – trotz deutlich verbesserter Rahmenbedingungen.

Tatsächlich haben sich viele fundamentale Faktoren weiterentwickelt. Regulatorische Klarheit nimmt in wichtigen Märkten zu, institutionelle Investoren engagieren sich stärker als in früheren Zyklen, und die technologische Infrastruktur im Blockchain-Bereich ist ausgereifter denn je. Die Diskrepanz zwischen fundamentaler Entwicklung und Stimmungslage erscheint daher ungewöhnlich groß.

Dedic betont zwar, dass niemand den kurzfristigen Verlauf sicher prognostizieren könne. Doch er erinnert daran, dass Investoren, die in vergleichbaren Phasen ausgestiegen sind, später häufig bereuten, nicht investiert geblieben zu sein. Seine Schlussfolgerung ist klar: Wer extreme Angstphasen aushält, könnte langfristig profitieren.

Was wir derzeit beobachten, ist ein Markt, der stark von Emotionen dominiert wird. Extreme Angst, hohe Volatilität und anhaltende Abflüsse sorgen für eine fragile Struktur. Gleichzeitig entstehen genau in solchen Phasen häufig die Grundlagen für die nächste Trendbewegung. Historisch betrachtet markieren Sentiment-Tiefs oft den Punkt, an dem Verkäufer erschöpft sind und langfristig orientierte Investoren beginnen, Positionen aufzubauen. Kurzfristig bleibt das Umfeld zwar angespannt, doch strategisch denkende Marktteilnehmer richten den Blick bereits nach vorne. 

Innovation im Bärenmarkt: Warum neue Projekte jetzt besonders spannend sind

Auch wenn der Gesamtmarkt unter Druck steht, bedeutet ein Bärenmarkt nicht Stillstand. Im Gegenteil: Viele der erfolgreichsten Krypto-Projekte wurden in Phasen schwacher Kurse entwickelt. Wenn Spekulation abnimmt, rückt Substanz stärker in den Fokus. Teams bauen weiter, Infrastruktur wird verbessert und neue Konzepte entstehen fernab kurzfristiger Hypes. Solche Marktphasen wirken wie eine natürliche Konsolidierung – schwache Projekte verschwinden, während innovative Ansätze an Profil gewinnen.

Ein Beispiel für diese Dynamik ist Bitcoin Hyper. Das Projekt konnte im Presale bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar einsammeln – ein Signal für anhaltende Nachfrage trotz schwieriger Marktbedingungen. Das Ziel ist es, die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Effizienz moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu verbinden.

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hyper

Kernbestandteil ist die Integration der Solana Virtual Machine (SVM). Dadurch sollen schnelle Transaktionen, niedrige Gebühren und DeFi-Funktionalität mit der Bitcoin-Basis kombiniert werden. Technologische Elemente wie Layer-2-Architektur, Bridging-Mechanismen sowie der Einsatz moderner Verifizierungsverfahren zielen darauf ab, Skalierbarkeit und Anwendungsvielfalt deutlich zu erhöhen.

Der Presale bietet aktuell noch einen frühen Einstieg, was für risikobewusste Investoren besonders interessant sein kann. Zusätzlich wird ein Staking-Modell mit einer Rendite von bis zu 38 Prozent APY beworben. Solche Konzepte zeigen: Auch im Bärenmarkt entstehen neue Narrative – und nicht selten werden genau hier die Grundlagen für den nächsten Zyklus gelegt. Wer HYPER spannend findet, kann jetzt in den kommenden 24 Stunden zum aktuellen Preis einsteigen. 

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