Der Kryptomarkt hat in den vergangenen Wochen erneut deutliche Rücksetzer erlebt – allen voran Bitcoin. Zwischenzeitlich notierte die größte Kryptowährung der Welt mehr als 50 % unter ihrem Allzeithoch. Die Korrektur setzte sich schrittweise fort, echte dynamische Gegenbewegungen blieben bislang aus. Vielmehr dominierte ein Bild aus tieferen Hochs, nachlassendem Momentum und einer zunehmenden Unsicherheit unter Marktteilnehmern.
Kurzfristig hat sich nun eine technische Range zwischen 60.000 und 72.000 US-Dollar herauskristallisiert. Diese Zone fungiert aktuell als Entscheidungsbereich: Ein Ausbruch nach oben könnte eine Erholungsbewegung einleiten, während ein Bruch der unteren Begrenzung die nächste Abwärtswelle triggern dürfte.
Doch nicht nur charttechnisch ist die Lage angespannt. Auch fundamental zeigen sich derzeit Schwächesignale. On-Chain-Daten deuten auf eine sinkende Netzwerkaktivität hin, während gleichzeitig die Marktkapitalisierung lange Zeit hoch blieb.
Bitcoin Aktivität bricht ein: Warnsignal oder normale Marktphase?
Die On-Chain-Analysten von Santiment verweisen auf eine auffällige Entwicklung seit 2021. Demnach liegt die Anzahl einzigartiger Bitcoin-Adressen, die Transaktionen durchführen, rund 42 % unter dem Niveau vor fünf Jahren. Noch deutlicher fällt der Rückgang bei neu erstellten Adressen aus – hier sprechen die Daten von minus 47 %.
Wichtig ist dabei: Die Analysten betonen ausdrücklich, dass diese Entwicklung nicht automatisch bedeutet, dass „Krypto tot“ sei oder ein mehrjähriger Bärenmarkt bevorstehe. Dennoch habe sich im Jahr 2025 eine klare bärische Divergenz aufgebaut. Während die Marktkapitalisierung neue Hochs erreichte, sank die tatsächliche Netzwerknutzung. Das deutet auf eine Phase spekulativer Übertreibung hin, in der Preis und fundamentale Aktivität auseinanderliefen.
Ähnlich argumentieren die Experten von Alphractal. Sie sprechen von einer stagnierenden „Active Supply“. Immer weniger Coins bewegen sich im Netzwerk, Transaktionen nehmen ab, die Blockchain wird ruhiger. Diese Entwicklung interpretieren sie weniger als strukturelles Problem, sondern vielmehr als Ausdruck emotionaler Ermüdung. Wenn Kurse fallen und Unsicherheit steigt, sinkt die Bereitschaft der Marktteilnehmer zu handeln.
On-Chain-Verhalten ändert sich oft, bevor sich Narrative drehen. Phasen wie diese spiegeln reduzierte Überzeugung, nachlassende Risikobereitschaft und eine gewisse soziale Demotivation wieder – ein Zustand, der typisch für fortgeschrittene Korrekturphasen sein kann.
Historische Unterbewertung bei Bitcoin? Bitfinex sieht Parallelen zu 2023
Während einige Analysten die schwache Aktivität kritisch bewerten, sehen andere Marktbeobachter gerade hierin eine potenzielle Chance. Die Analysten von Bitfinex verweisen darauf, dass Bitcoin aktuell rund 46 % unter seinem Allzeithoch notiert – eine Korrekturtiefe, die stark an den Mid-Cycle-Rücksetzer im Oktober 2023 erinnert.
Besonders interessant ist der Blick auf On-Chain-Bewertungsmodelle. Laut Bitfinex liegt die Bewertung derzeit nahe 0,4 im Verhältnis zur durchschnittlichen Kostenbasis. Historisch betrachtet markierten solche Zonen häufig Phasen signifikanter Unterbewertung. In vergangenen Marktzyklen stellten ähnliche Bereiche attraktive Akkumulationszonen dar, bevor eine neue Aufwärtsbewegung einsetzte.
Allerdings betonen die Analysten auch, dass eine Stabilisierung erst dann als bestätigt gelten könne, wenn sich eine spot-getriebene Akkumulation zeigt. Das bedeutet: Nicht Derivate oder kurzfristige Spekulation sollten den Markt treiben, sondern reale Käufe am Spotmarkt.
Damit ergibt sich ein spannendes Spannungsfeld. Auf der einen Seite stehen schwache Netzwerkdaten und eine gedämpfte Aktivität. Auf der anderen Seite signalisieren Bewertungsmodelle eine potenziell günstige Einstiegssituation.
Ob sich daraus eine nachhaltige Erholung entwickelt, dürfte maßgeblich davon abhängen, ob Bitcoin wieder mehr reale Nutzung, steigende aktive Adressen und wachsende Netzwerkdynamik verzeichnen kann.
Bitcoin Layer-2 als möglicher Gamechanger: HYPER explodiert im Februar
Nach der deutlichen Korrekturphase und der aktuell schwachen Netzwerkaktivität stellt sich zunehmend die Frage, welcher Impuls Bitcoin wieder strukturelle Nachfrage verleihen könnte. Historisch waren es neue Narrative, die Trendwenden eingeleitet haben – institutionelle Adoption, ETFs oder das „Digital Gold“-Narrativ. Nun rückt ein anderes Thema in den Fokus: Bitcoin Layer-2. Die Idee dahinter ist strategisch bedeutsam. Während das Bitcoin-Mainnet maximale Sicherheit und Dezentralität priorisiert, ermöglichen Layer-2-Lösungen zusätzliche Funktionalitäten oberhalb der Basisschicht. Transaktionen können effizienter abgewickelt werden, Skalierungsprobleme werden reduziert und – besonders entscheidend – neue Anwendungsfelder wie DeFi, tokenisierte Assets oder programmierbare Finanzlogik werden denkbar.
Das würde Bitcoin fundamental verändern. Statt primär als Wertaufbewahrungsmittel genutzt zu werden, könnte sich das Ökosystem zu einer breiteren Finanzinfrastruktur entwickeln. Mehr Anwendungen bedeuten mehr Transaktionen, mehr Kapitalbindung und potenziell steigende Netzwerknutzung – genau jene Faktoren, die On-Chain-Analysten derzeit vermissen.
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In diesem Kontext zeigt Bitcoin Hyper bemerkenswerte Dynamik. Das Projekt kombiniert die Sicherheitsarchitektur von Bitcoin mit einer skalierbaren Layer-Struktur und positioniert sich klar als Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems. Rund 31,5 Millionen US-Dollar wurden bereits eingesammelt – ein signifikanter Kapitalzufluss in einem insgesamt verhaltenen Marktumfeld. Diese Finanzierung signalisiert nicht nur Interesse, sondern auch Vertrauen in das zugrunde liegende Konzept. Wer hier dabei sein möchte, kann jetzt günstig einsteigen und direkt HYPER für 38 Prozent staken.
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