Solana gehört aktuell zu den Blockchains, die am Markt besonders kontrovers diskutiert werden. Der Grund liegt auf der Hand. Der SOL-Kurs hat im letzten Monat fast 40 Prozent verloren und zählt damit innerhalb der Top-10-Coins zu den schwächsten Performern. Viele Anleger stellen sich deshalb die Frage, ob Solana seinen Status als „Ethereum-Killer“ endgültig verloren hat, oder ob der Einbruch sogar eine seltene Gelegenheit darstellt.
Ein Experte sieht die Lage deutlich nüchterner und verweist darauf, dass die Kursentwicklung bei Solana aktuell nicht sauber mit den Fundamentaldaten zusammenpasst. Genau diese Diskrepanz könne langfristig entscheidend sein.
Kurs schwach, Fundamentaldaten stark
Auf den ersten Blick wirkt der Abverkauf bei Solana dramatisch. Der monatelange Abwärtstrend hat zuletzt sogar an Tempo gewonnen. Zwar ist auch Bitcoin deutlich gefallen, doch im Vergleich zeigt sich: Andere große Altcoins wie XRP oder BNB hielten sich in diesem Zeitraum stabiler, während Solana ähnlich stark wie Ethereum unter Druck geriet.
Für viele wirkt das wie ein Warnsignal. Der Experte von Rundumbitcoin hält dagegen: Wer ausschließlich auf den Kurs schaut, könnte zu falschen Schlüssen kommen. Denn gerade Solana und Ethereum seien unter den Altcoins zwei Netzwerke, die langfristig realen Nutzen besitzen und deshalb auch in der nächsten Phase der Krypto-Adoption eine Rolle spielen könnten.
Entscheidend sei daher nicht, wie stark ein Coin kurzfristig fällt, sondern ob die Aktivität im Netzwerk ebenfalls einbricht, oder ob sich dort weiterhin Wachstum zeigt.
Tokenisierung auf Solana erreicht neue Höchststände
Ein Kernargument des Experten: Solana erreicht in mehreren Bereichen trotz fallendem Kurs neue Bestwerte. Besonders auffällig ist die Entwicklung im Bereich der Tokenisierung realer Vermögenswerte (Real World Assets). Hier habe Solana zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht und der Trend verlaufe nicht langsam, sondern steil nach oben.
Da der Finanzsektor sich zunehmend in Richtung Blockchain-Infrastruktur bewegt, könnten Netzwerke, die bei Tokenisierung und digitalen Kapitalmärkten früh eine tragende Rolle einnehmen, langfristig überproportional profitieren. Genau deshalb bewertet der Experte den starken Kursrückgang nicht automatisch als Zeichen für schwache Aussichten, sondern eher als möglichen Fehlpreis.
Zahlungssektor wächst rasant
Auch im Zahlungsbereich gewinnt Solana laut den genannten Daten weiter an Boden. Während das absolute Zahlungsvolumen noch deutlich Luft nach oben hat, fällt die Wachstumsrate ins Auge: Im Solana-Ökosystem wurde ein Wachstum von rund 755 Prozent genannt, deutlich stärker als bei anderen großen Chains wie BNB oder Ethereum.
Hier betont der Experte: Etablierte Zahlungsdienstleister wie PayPal können naturgemäß nicht mehr in solchen Dimensionen wachsen, weil sie bereits einen Großteil des Markts abdecken. Bei Blockchains, die noch am Anfang stehen, ist genau dieses Wachstum jedoch ein Signal dafür, dass Nutzung und Nachfrage steigen.
TVL-Vergleich deutet auf Überreaktion hin
Besonders aussagekräftig sei laut dem Experten der Blick auf den Total Value Locked (TVL), also den Gesamtwert, der in DeFi-Anwendungen auf Solana gebunden ist. Der TVL ist zwar deutlich gesunken, aber weniger stark als der Kurs selbst.
In den Daten zeigt sich: Der TVL fiel vom Hoch bei rund 13,2 Milliarden US-Dollar auf etwa 6,78 Milliarden US-Dollar. Das ist ein starker Rückgang, aber er liegt grob bei „weniger als halbiert“. Gleichzeitig sei der SOL-Kurs im gleichen Zeitraum um mehr als 65 Prozent eingebrochen. Genau dieser Unterschied deutet für den Experten darauf hin, dass der Markt übertrieben stark verkauft hat und der Preis stärker gefallen ist, als es die Fundamentaldaten nahelegen würden.
Zusätzlich wird erwähnt, dass das Stablecoin-Volumen im Solana-Ökosystem den Aufwärtstrend nicht komplett verloren hat, ein weiteres Indiz dafür, dass die Nutzung nicht im gleichen Maß kollabiert ist wie der Kurs.
Warum TVL und Stablecoin-Daten wichtiger sind als reine Transaktionszahlen
Der Experte ordnet dabei ein, warum er TVL und Stablecoin-Marktkapitalisierung höher gewichtet als viele andere On-Chain-Metriken. Transaktionszahlen und Volumen lassen sich durch Bots und extrem niedrige Gebühren leichter „aufblähen“. Bei TVL und Stablecoin-Beständen geht es jedoch um reales Kapital, das tatsächlich im Netzwerk gebunden ist – und damit um eine Metrik, die deutlich schwieriger zu verfälschen ist.
Ergänzend zeigen weitere Daten eine Stabilisierung: Gebühren entwickeln sich wieder leicht aufwärts, aktive Adressen steigen, und auch bei den Nutzerzahlen lassen sich Verbesserungen erkennen.
Spot-ETFs und Risikostimmung könnten langfristig Rückenwind liefern
Auch wenn Solana-Spot-ETFs noch nicht die erhofften Milliardenbeträge anziehen, sieht der Experte dennoch positive Signale: Es gibt immer wieder Tage mit Zuflüssen im Millionenbereich, trotz weiterhin unsicherem Marktumfeld. Solche Entwicklungen seien eher langfristig zu bewerten, könnten aber über Zeit einen spürbaren Effekt erzeugen.
Gleichzeitig deutet vieles darauf hin, dass die Risikobereitschaft bei Anlegern langsam zurückkehrt. Wenn Bitcoin wichtige Marken zurückerobert, profitieren historisch oft genau jene Assets besonders stark, die zuvor überdurchschnittlich stark gefallen sind, sofern sie fundamentale Substanz besitzen. In dieser Logik könnte Solana in einer Erholungsphase zu den stärkeren Gewinnern zählen.
Solana wirkt eher unterbewertet als „tot“
Natürlich bleibt der Kryptomarkt riskant und es ist grundsätzlich nicht ungefährlich, ausgerechnet auf die zuletzt schwächsten Coins zu setzen. An der Börse erzeugt Stärke oft neue Stärke, während Schwäche sich selbst verstärken kann. Der Experte macht jedoch deutlich: Bei Solana handelt es sich nicht um einen beliebigen Trendcoin, sondern um eine etablierte Layer-1-Blockchain, deren Nutzen und On-Chain-Daten sich deutlich besser bewerten lassen als bei Meme-Coins oder reinen App-Token-Modellen.
Mit Blick auf Tokenisierung, Zahlungswachstum, TVL und stabile Nutzung wirkt der Kursrückgang für ihn daher eher wie eine Überreaktion und damit möglicherweise eher wie ein „Geschenk“ als der Beginn vom Ende. Viele Anleger weichen aber auch auf bullishere Alternativen wie Bitcoin Hyper ($HYPER) aus.
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Bitcoin Hyper: Bitcoin-Ökosystem soll DeFi-fähig werden
Während Solana als Layer-1 von der Verlagerung der Finanzbranche in Richtung Blockchain profitieren könnte, setzen andere Projekte auf die nächste große Baustelle: Bitcoin selbst. Bitcoin Hyper ($HYPER) positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der Bitcoin-Transaktionen schneller und günstiger machen und gleichzeitig den Zugang zu DeFi-Anwendungen ermöglichen soll.
Damit würden Funktionen wie Lending, Staking oder Yield Farming, die bisher eher bei Ethereum und Solana im Vordergrund standen, perspektivisch auch im Bitcoin-Umfeld nutzbar, ein Narrativ, das gerade in Phasen wachsender Risikobereitschaft schnell wieder stärker in den Fokus rücken kann.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Im Zentrum der neuen Hyper Chain steht der $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und schon jetzt über 31,5 Millionen Dollar umgesetzt hat. Die hohe Nachfrage legt die Vermutung nahe, dass der Kurs nach dem Börsenlisting schnell explodieren könnte, wobei einige Analysten von einem Anstieg um mehr als das 10-fache ausgehen.
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