Bitcoin hat in den vergangenen Wochen deutlich an Wert verloren. Nach dem Verlaufshoch im Oktober 2025 bei rund 126.000 US-Dollar fiel der Kurs Anfang Februar 2026 zeitweise bis in den Bereich um 60.000 US-Dollar – damit war zwischenzeitlich fast die Hälfte der Marktkapitalisierungsspitze ausradiert.
In dieser Phase rückt neben Makrofaktoren und Risk-Off-Stimmung auch ein technisches Thema wieder stärker in den Fokus: das viel diskutierte Quantencomputer-Risiko. Gemeint ist die Sorge, dass künftige, leistungsfähige Quantencomputer bestimmte heute verwendete Kryptografie schneller angreifen könnten als klassische Rechner.
BIP 360: „Pay-to-Merkle-Root“ soll Taproot härten
In den vergangenen Stunden gab es hierzu ein konkretes Signal aus der Entwickler- und Standardisierungsarbeit: Eine aktualisierte Fassung von BIP 360 wurde in das offizielle Bitcoin-BIPs-Repository auf GitHub übernommen. Der Entwurf beschreibt einen neuen Output-Typ namens „Pay-to-Merkle-Root“ (P2MR), der sich technisch an Taproot (P2TR) anlehnt, aber einen entscheidenden Baustein bewusst weglässt: den sogenannten „Key-Path-Spend“, der bei Taproot über einen einzelnen Schlüsselweg Ausgaben erlaubt.
Vereinfacht gesagt: Bei manchen Transaktionsarten kann über längere Zeit öffentlich sichtbares Material entstehen, das bei einem sehr leistungsfähigen Quantencomputer theoretisch zur Rekonstruktion privater Schlüssel missbraucht werden könnte. P2MR soll dieses „Langzeit-Exposure“ reduzieren, indem Ausgaben nur noch über den Skript-Pfad erfolgen, ohne den Taproot-internen Schlüsselweg zu nutzen.
Wichtig ist dabei die Einordnung: Dass ein BIP-Text ins Repository gemerged wird, bedeutet nicht, dass Bitcoin das Feature bereits nutzt oder dass eine Umstellung unmittelbar bevorsteht. Es handelt sich weiterhin um einen „Draft“ – also einen Entwurf – und selbst eine als „Soft Fork“ skizzierte Aktivierung würde einen mehrstufigen Prozess mit Review, Implementierungen und breitem Konsens erfordern. In der begleitenden Kommunikation wird genau diese Differenz betont: Der Merge wird als „meaningful step“ hin zu „future quantum resistance“ beschrieben, zugleich aber als kompatible, optionale Erweiterung, die bestehende Taproot-Outputs nicht verändert.

Bitcoin Ausblick: Warum das Thema wieder hochkocht
Die zeitliche Koinzidenz ist kein Zufall: In Phasen starker Kursverluste steigt die Sensibilität des Marktes für Risiken, die sonst eher theoretisch wirken. Anfang Februar rutschte Bitcoin bis auf 60.000 US-Dollar und erholte sich anschließend wieder über 70.000 US-Dollar.
Parallel taucht das Quanten-Narrativ wieder häufiger in Debatten auf, nicht zuletzt weil Regierungen und Standardisierungsstellen Post-Quantum-Migrationen für IT-Systeme zeitlich planen – ein Umfeld, in dem auch Bitcoin-Nutzer „Optionen“ einfordern, selbst wenn der konkrete Zeitpunkt leistungsfähiger Quantencomputer unklar bleibt.
Genau hier setzt P2MR als „vorsichtiger erster Schritt“ an: Der Entwurf zielt zunächst auf Angriffe, bei denen öffentlich sichtbare Schlüsselinformationen über längere Zeit ausnutzbar wären, und schafft gleichzeitig eine Struktur, in die später auch Post-Quantum-Signaturen integrierbar sein könnten. Für Anleger ist das weniger ein kurzfristiger Kurstreiber als ein Signal zur Entwicklungsrichtung: Während der Markt mit Volatilität und Makrodaten ringt, geht die Standardisierungsarbeit an den Protokollrändern weiter. Die Bitcoin-Entwickler wollen Bitcoin quantum-proof machen.
Krypto Presale Geheimtipp: Quantenrisiko weg, Bitcoin Hyper da?
Die Debatte um Quantencomputer wirkt im Alltag oft abstrakt, bekommt aber immer dann mehr Gewicht, wenn der Markt nervös ist und Vertrauen neu bewertet wird. Dass mit BIP 360 zuletzt ein Vorschlag in die offizielle BIP-Sammlung aufgenommen wurde, der Taproot-Ausgaben langfristig weniger angreifbar machen soll, passt in dieses Umfeld: Es ist ein technischer Schritt, der nicht den Kurs von morgen erklärt, aber das Signal sendet, dass das Bitcoin-Ökosystem mögliche Zukunftsrisiken nicht ignoriert.
Bitcoin-Layer-2-Projekte rücken dadurch erneut stärker in den Fokus, weil sie einen Teil der aktuellen Diskussion praktisch übersetzen: mehr Funktionalität, mehr Geschwindigkeit, neue Use Cases – bei gleichzeitiger Verankerung in Bitcoin. In diesem Segment fällt derzeit besonders ein Projekt durch relative Stärke im Presale auf: Bitcoin Hyper.
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Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der eine Ausführungsumgebung auf Basis der Solana Virtual Machine (SVM) mit der Settlement-Schicht von Bitcoin kombinieren will. Das Kernversprechen lautet damit nicht „ein neues Bitcoin“, sondern eine zusätzliche Ebene für schnellere, programmierbare Anwendungen, während Bitcoin als Sicherheitsanker dienen soll. So liegt das eingesammelte Kapital inzwischen bei rund 31,5 Millionen US-Dollar.
Das Projekt beschreibt dafür eine Brückenlogik zwischen Bitcoin und der L2 sowie regelmäßige Zustandsverankerung auf Bitcoin, ergänzt um ZK-Nachweise zur Validierung; die SVM soll parallel eine schnellere Ausführung von Smart-Contracts ermöglichen. Wie belastbar das in der Praxis wird, hängt am Ende an Implementierung, Sicherheitsmodell und Adoption – aber das Konzept adressiert ein klar identifizierbares Narrativ: „Bitcoin-Sicherheit plus moderne Ausführbarkeit“.
Zum Presale gehört außerdem ein stufenbasiertes Preismodell: So können Anleger schnell und einfach erste Buchgewinne aufbauen. Der Kauf läuft dabei über die Projektseite: Wallet verbinden, Betrag auswählen und den Token-Swap bestätigen.
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