Der Bärenmarkt ist aktuell in vollem Gange: Bitcoin notiert zwar wieder um 69.000 US-Dollar, lag in der jüngsten Abwärtswelle jedoch zeitweise nahe 60.000 US-Dollar – damit stand zwischenzeitlich ein Rückgang von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Allzeithoch aus dem Herbst 2025 im Raum. Solche Phasen sind im Kryptosektor grundsätzlich normal und Teil des Zyklus. Doch ausgerechnet in dieser Schwäche sieht Chainlink-Mitgründer Sergey Nazarov eine entscheidende Veränderung: Für ihn zeigt dieser Abschwung nicht nur Risiko – sondern auch, wie weit die Branche strukturell bereits gekommen ist.
Krypto Prognose: Dieser Abschwung wirkt strukturell stabiler
Nazarov argumentiert, dass dieser Zyklus zwei Dinge offenlegt, die ihn von früheren Bärenmärkten unterscheiden. Erstens sei bislang das ausgeblieben, was 2022 den Dominoeffekt auslöste: große Risk-Management-Fehler mit systemischer Wirkung. In der letzten Abwärtsphase hätten Pleiten und Liquiditätslöcher – Nazarov verweist explizit auf FTX sowie mehrere Krypto-Kreditgeber – institutionelle Ausfälle und Kettenreaktionen erzeugt. Jetzt beobachte er zwar weiterhin Liquiditätsstress und starke Drawdowns, aber keine breitflächige Systemkrise durch eine zentrale Schieflage. Das sei aus seiner Sicht ein Reifezeichen: Wenn die Industrie starke Preis- und Liquiditätsschocks „aushält“, ohne dass ein einzelner Kollaps das gesamte Marktgefüge zerlegt, werde Krypto als Infrastruktur für Retail- und institutionelles Kapital verlässlicher.
Zweitens hebt Nazarov hervor, dass die Bewegung hin zu Real-World-Assets (RWA) on-chain weiterläuft – und zwar relativ unabhängig davon, ob Bitcoin gerade steigt oder fällt. Genau darin sieht er den Unterschied: Tokenisierung und on-chain-Finanzmärkte würden einen eigenen Nutzen entfalten, der nicht zwangsläufig an die kurzfristige Krypto-Preisbildung gekoppelt ist.
Als Beispiel nennt er den Ausbau von Perpetual-Märkten auf Basis realer Vermögenswerte und Rohstoffe sowie die zunehmende Bedeutung von Daten- und Abwicklungslogik, damit solche Produkte korrekt funktionieren. Parallel deutet auch die Regulierung an, dass RWA-Tokenisierung als separates Feld ernster genommen wird – etwa durch neue Vorgaben in China zur strengeren Prüfung tokenisierter, an Onshore-Assets gekoppelter Produkte.
Aus diesen Beobachtungen leitet Nazarov drei Trends ab, die er als nächste Wachstumsstufe beschreibt: dauerhaft wertschöpfende RWA-Märkte (24/7-Handel, on-chain Collateral-Management, belastbare Daten), institutionelle Adoption über den technologischen Nutzen von DeFi-Marktstrukturen und eine steigende Nachfrage nach Infrastruktur, die RWA-Anwendungen erst möglich macht – Datenfeeds, Connectivity zwischen Chains und traditionellen Systemen sowie Orchestrierung komplexer Workflows. Chainlink positioniert er dabei als Standard-Schicht für Daten, Interoperabilität und Ausführung, weil genau diese Bausteine im „RWA-Zyklus“ unabhängig vom reinen Bitcoin-Sentiment gebraucht werden.
Selektive Nachfrage trotz schwachem Markt: HYPER ICO im Fokus
Auch in ausgeprägten Bärenmärkten verteilt sich Kapital selten gleichmäßig. Während große Kryptowährungen zeitweise deutlich korrigieren, entstehen parallel immer wieder Nischen mit wachsender Aufmerksamkeit – meist dort, wo technologische Fortschritte oder neue Anwendungsfälle diskutiert werden. Aktuell zeigt sich dieses Muster besonders rund um Bitcoin-Infrastruktur und Layer-2-Ansätze. Projekte, die Skalierung, Interoperabilität oder zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten versprechen, stoßen trotz vorsichtiger Marktstimmung weiterhin auf selektives Interesse.
Ein Beispiel aus diesem Umfeld ist Bitcoin Hyper. Dies ist ein Projekt mit Fokus auf Bitcoin-Layer-2-Technologie. Nach eigenen Angaben wurden im laufenden Presale bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt, was zumindest auf ein gewisses Anlegerinteresse in einem ansonsten zurückhaltenden Markt hindeutet. Inhaltlich setzt das Projekt auf eine Kombination mehrerer technischer Ansätze: eine Integration der Solana Virtual Machine zur Verbesserung von Transaktionsgeschwindigkeit und Programmierbarkeit, Bridge-Mechanismen zur Anbindung externer Netzwerke sowie Wrapped-Bitcoin-Konzepte, um Liquidität aus dem Bitcoin-Ökosystem auch in anderen Anwendungen nutzbar zu machen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Die Idee dahinter ist nicht neu, gewinnt aber durch aktuelle Markttrends an Gewicht. Gerade institutionelle Akteure interessieren sich zunehmend für Infrastruktur, die bestehende Assets effizienter nutzbar macht, ohne deren Grundcharakter zu verändern. Parallel bleibt die Nachfrage nach Renditemöglichkeiten bestehen: Bitcoin Hyper verweist auf eine aktuell kommunizierte Staking-Rendite von rund 38 Prozent jährlich, was insbesondere im Presale-Segment Aufmerksamkeit erzeugt. Gleichzeitig handelt es sich weiterhin um ein spekulatives Umfeld, dessen Entwicklung stark von Umsetzung, Marktliquidität und allgemeiner Krypto-Stimmung abhängt.
Zudem soll der Tokenpreis im Presale bereits morgen in die nächste Stufe steigen, wodurch frühe Käufer uchgewinne erzielen könnten. Der Erwerb erfolgt typischerweise über die Website, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap bezogen wird.
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