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Bitcoin News: Trotz Crash – Saylor & Strategy kaufen einfach BTC

Bitcoin notiert weiterhin deutlich unter seinem Allzeithoch und hat zuletzt spürbar an Wert verloren. In der vergangenen Woche gab der Kurs rund 12 Prozent nach, auf Drei-Monats-Sicht summiert sich das Minus auf etwa 33 Prozent. Zwischenzeitlich lag die Kryptowährung sogar mehr als 50 Prozent unter ihrem Rekordstand. Trotz dieser Schwächephase bleiben einzelne institutionelle Akteure auffällig aktiv. Besonders Strategy setzt seine Bitcoin-Käufe fort und baut seine Bestände weiter aus – ein Signal, das im aktuellen Marktumfeld aufmerksam beobachtet wird.

Strategy baut Bitcoin-Reserve konsequent weiter aus

Laut aktuellen Unternehmensangaben hat Strategy zuletzt weitere 1.142 BTC für rund 90 Millionen US-Dollar erworben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag demnach bei etwa 78.815 US-Dollar pro Bitcoin. Insgesamt hält das Unternehmen damit inzwischen 714.644 BTC, die für rund 54,35 Milliarden US-Dollar akkumuliert wurden. Der durchschnittliche Einstandspreis beträgt nach Unternehmensangaben rund 76.056 US-Dollar je Bitcoin.

Ein Blick auf die Rangliste großer börsennotierter Bitcoin-Treasury-Unternehmen zeigt die Dimension dieser Position. Strategy liegt mit großem Abstand vorne. Dahinter folgen etwa MARA Holdings mit rund 53.250 BTC, Twenty One Capital mit etwa 43.500 BTC sowie Metaplanet mit gut 35.000 BTC. Auch Mining-Unternehmen wie Riot Platforms, Hut 8 oder CleanSpark halten relevante Bestände, bleiben jedoch deutlich hinter Strategy zurück.

bitcoin tresaury

Das Geschäftsmodell solcher Treasury-Companies besteht darin, Bitcoin als strategische Reserve zu halten – ähnlich klassischen Unternehmensrücklagen in Fremdwährungen oder Rohstoffen. Strategy verfolgt diese Linie seit Jahren konsequent und nutzt Marktschwächen offenbar weiterhin gezielt für zusätzliche Käufe. Die aktuelle Akkumulation erfolgt somit in einer Phase erhöhter Volatilität und schwächerer Marktstimmung.

Institutionelle Nachfrage bleibt wichtiger Faktor 

Die fortgesetzten Käufe institutioneller Akteure gelten durchaus als stabilisierender Faktor im Bitcoin-Ökosystem. Unternehmen mit langfristigem Anlagehorizont reagieren meist weniger stark auf kurzfristige Preisschwankungen und verfolgen eher strategische Allokationsentscheidungen. Das kann insbesondere in Korrekturphasen für zusätzliche Liquidität sorgen, auch wenn es immer wieder Zweifel gibt, dass das Geschäftsmodell der Bitcoin-Treasuries nachhaltig ist. 

Auf der jüngsten Analystenkonferenz hat Strategy-CEO Phong Le eine vielzitierte Stress-Aussage zur Bilanz gemacht: Wirkliche Balance-Sheet-Probleme sieht er demnach erst in einem Extremszenario, in dem Bitcoin auf etwa 8.000 US-Dollar fällt und dort über mehrere Jahre (rund fünf bis sechs) verbleibt. Damit wollte Le vor allem verdeutlichen, dass Strategy seine Finanzierung und Liquiditätsreserve so strukturiert sieht, dass kurzfristige Kursrückgänge – selbst starke – nicht automatisch zu Zwangsverkäufen führen.

Bitcoin als Wertspeicher – oder doch mehr?

Unternehmen wie Strategy und Persönlichkeiten wie Michael Saylor betonen seit Jahren vor allem eine Rolle von Bitcoin als digitalen Wertspeicher. Gerade in volatilen Marktphasen zeigt sich dieses Narrativ erneut, wenn institutionelle Investoren trotz Kursrückgängen weiter akkumulieren. Gleichzeitig rückt zunehmend eine andere Perspektive in den Fokus: die Frage, ob Bitcoin über seine Funktion als „digitales Gold“ hinaus stärker als technologische Plattform genutzt werden kann. Layer-2-Lösungen gelten hier als möglicher Ansatz, um Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und neue Anwendungen rund um Bitcoin zu entwickeln.

Vor diesem Hintergrund wächst aktuell das Interesse an Projekten, die genau dieses erweiterte Nutzungsszenario adressieren. Ein Beispiel ist Bitcoin Hyper, ein Presale-Projekt, das laut aktuellen Angaben bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Trotz einer insgesamt eher schwächeren Marktphase deutet dieses Kapitalaufkommen auf ein vergleichsweise stabiles Anlegerinteresse hin.

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Bitcoin Hyper

Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, Eigenschaften des Bitcoin-Netzwerks – insbesondere Sicherheit und Bekanntheit – mit der technologischen Leistungsfähigkeit moderner Blockchains wie Solana zu kombinieren. Konkret soll eine Infrastruktur entstehen, die schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und zusätzliche Anwendungen ermöglicht, ohne die grundlegende Bitcoin-Logik zu verlassen. Damit adressiert das Projekt ein zentrales Diskussionsthema der Branche: Wie lässt sich Bitcoin funktional erweitern, ohne seine Kernprinzipien zu verändern?

Zusätzlich wird aktuell eine Staking-Komponente mit rund 38 Prozent jährlicher Rendite kommuniziert, was im Presale-Umfeld häufig als Anreiz für frühe Beteiligungen dient. Wer hier noch günstig dabei sein möchte, hat heute die Möglichkeit. Denn morgen steigt schon wieder der Preis, womit Anleger erste Buchgewinne aufbauen können. 

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