Tether-CEO Paolo Ardoino sorgt in der Kryptoszene gerade für Aufsehen: Der Chef des größten Stablecoin-Issuers erklärt, sein Unternehmen wolle in einer „Post-Dollar-Welt“ zur größten Gold-Zentralbank werden und kaufe dafür aktiv physisches Gold. Laut Ardoino hortet Tether inzwischen rund 140 Tonnen Gold, die in einem ehemaligen nuklearen Bunker in der Schweiz gelagert werden – womit der Konzern zu einem der größten Goldhalter außerhalb staatlicher Zentralbanken avanciert. Diese Strategie soll nicht nur als Absicherung dienen, sondern Tether auch als gewichtigen Akteur im traditionellen Finanzmarkt etablieren.
Was Tether mit Gold vorhat – und warum das wichtig ist
Tether, vor allem bekannt als Emittent des weltweit dominierenden Stablecoins USDT, hat seine Rolle in traditionellen Finanzmärkten in den letzten Monaten massiv ausgeweitet. CEO Paolo Ardoino betonte kürzlich, dass das Unternehmen plane, seine Goldreserven kontinuierlich zu vergrößern und damit eine Art „Gold-Zentralbank“ zu werden. Aktuell hält Tether etwa 140 Tonnen Gold, dessen Wert auf über 23 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, und kauft wöchentlich 1–2 Tonnen dazu.
Diese Entwicklung fällt in eine Phase extremer Volatilität für traditionelle Währungen und steigender geopolitischer Unsicherheiten. Ardoino argumentiert, dass traditionelle Fiat-Systeme unter Druck stehen könnten, was Gold als sicheren Hafen erneut ins Rampenlicht rückt. Tether positioniert sich dadurch nicht nur als Stablecoin-Emittent, sondern als institutioneller Akteur im Edelmetallmarkt – ein Feld, das bislang von Zentralbanken, ETF-Anbietern und großen Finanzhäusern dominiert wird.
Im vierten Quartal 2025 beispielsweise kaufte Tether rund 27 Tonnen Gold, was etwa den Käufen der Vorquartale entspricht und den Einfluss des Unternehmens auf den physischen Goldmarkt unterstreicht. Diese Käufe geschehen in einer Zeit, in der Goldpreise stark steigen und vielfach als Absicherung gegen Währungsrisiken genutzt werden.
Ein Teil der Strategie besteht darin, nicht nur passiv zu halten, sondern auch aktiv am Goldmarkt zu agieren. Tether hat laut Berichten mehrere erfahrene Händler aus traditionellen Finanzhäusern verpflichtet, um Arbitrage- und Handelsmöglichkeiten zu nutzen und so zusätzliche Renditen zu erzielen. Sollte Tether erfolgreich eine Handelsplattform für Gold etablieren, könnte dies die Preise und Liquidität im physischen Markt beeinflussen – ein neuartiger Einfluss von einem Akteur aus dem Kryptobereich auf traditionelle Rohstoffmärkte.
Bitcoin-L2 verändern das Rennen gegen Gold
Bitcoin galt lange als „digitales Gold“. Doch als reiner Wertspeicher bleibt sein Nutzen im Alltag begrenzt. Genau hier setzen Bitcoin-Layer-2-Lösungen an. Sie machen Transaktionen schneller, günstiger und ermöglichen erstmals komplexe Anwendungen direkt auf Bitcoin. Dadurch entsteht ein Ökosystem, das nicht nur Wert speichert, sondern auch produktiv genutzt werden kann. Wenn Bitcoin nicht nur hält, sondern arbeitet, wird der Vergleich mit Gold neu bewertet. Gold bleibt passiv im Tresor. Bitcoin hingegen könnte durch L2-Infrastruktur zur aktiven Finanzschicht werden und damit für Investoren deutlich attraktiver als reines Edelmetall.
In diesem Kontext rückt Bitcoin Hyper als eines der spannendsten Layer-2-Projekte des aktuellen Marktumfelds in den Fokus. Während viele L2-Ansätze sich auf kleine Optimierungen beschränken, denkt Bitcoin Hyper das Thema grundsätzlicher. Das Ziel ist ein vollwertiges, performantes Ökosystem, das Bitcoin erstmals in die Lage versetzt, mit modernen Smart-Contract-Plattformen zu konkurrieren, ohne seine monetäre Rolle zu verlieren. Der Kern der Idee ist einfach. BTC bleibt das zentrale Gut. Nutzer hinterlegen ihre nativen Bitcoins in einer kanonischen Bridge. Im Gegenzug erhalten sie eine kompatible, tokenisierte Version, die innerhalb des Bitcoin-Hyper-Netzwerks genutzt werden kann. Damit wird Bitcoin programmierbar, ohne dass sein ursprünglicher Charakter verwässert wird.
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Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine hochperformante Ausführungsumgebung, die an das Solana-Ökosystem erinnert. Das bedeutet sehr schnelle Transaktionen, niedrige Gebühren und die Möglichkeit, anspruchsvolle Anwendungen zu betreiben. Genau hier entsteht der qualitative Sprung. Bitcoin wird nicht mehr nur gehalten, sondern kann in DeFi-Anwendungen, in Social-Apps oder in tokenisierten Märkten eingesetzt werden. Das eröffnet neue Ertragsquellen und neue Anwendungsfälle, die über das reine „Store of Value“-Narrativ hinausgehen.
Auch die Marktseite zeigt, dass dieses Konzept einen Nerv trifft. Die frühe Nachfrage ist stark. Das Projekt konnte im Presale bereits über 31 Millionen US-Dollar einsammeln. Das ist ein klares Signal, dass Investoren Bitcoin-L2 nicht als Spielerei sehen, sondern als nächste Entwicklungsstufe des Netzwerks. Bitcoin Hyper steht damit sinnbildlich für eine neue Phase. Eine Phase, in der Bitcoin nicht nur mit Gold verglichen wird, sondern beginnt, es funktional zu überholen.
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