Am Kryptomarkt herrscht weiterhin Stillstand. Seit Monaten treten Bitcoin, Ethereum und viele andere Kryptowährungen auf der Stelle. Bitcoin pendelt seit dem Spätherbst rund um die 90.000 Dollar Marke, ohne dass es den Bullen gelingt, eine nachhaltige Trendwende einzuleiten. Jeder Ausbruchsversuch wird bislang rasch wieder abverkauft. Während digitale Assets stagnieren, erleben klassische Krisenwerte einen historischen Höhenflug. Gold und Silber erreichen beinahe täglich neue Rekorde. Genau diese Divergenz könnte sich in den kommenden Tagen noch einmal deutlich verschärfen, zulasten von Bitcoin.
31. Januar als kritisches Datum
In den USA droht zum Monatsende ein erneuter Stillstand der Bundesregierung. Sollte sich der Kongress nicht rechtzeitig auf ein Haushaltsbudget einigen, würden zahlreiche Behörden ihre Arbeit einstellen. Ein solches Szenario hatte bereits im vergangenen Jahr massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte und besonders auf Kryptowährungen.
Beim letzten Shutdown wurden hunderttausende Staatsbedienstete beurlaubt, Gehaltszahlungen verzögert und wichtige Wirtschaftsdaten ausgesetzt. Genau diese Kombination aus Liquiditätsrückgang und Informationsmangel erwies sich als Gift für Risiko-Assets. Bitcoin und Altcoins gerieten damals deutlich unter Druck.
Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass sich dieses Szenario wiederholen könnte. Politische Spannungen rund um neue Sicherheitsbudgets, Proteste und eine zunehmende Blockadehaltung im Kongress erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Stillstands erheblich. Auf Prognosemärkten wird ein Shutdown inzwischen als sehr wahrscheinliches Ereignis gehandelt. Parallel dazu steht in derselben Woche auch noch der Zinsentscheid der US-Notenbank an, ein zusätzlicher Belastungsfaktor für volatile Märkte.
Warum Edelmetalle profitieren und Krypto leidet
Ein möglicher Shutdown trifft Kryptowährungen gleich mehrfach. Zum einen sinkt die verfügbare Liquidität, wenn staatliche Zahlungen ausbleiben. Zum anderen fehlen offizielle Daten zu Inflation, Arbeitsmarkt und Wirtschaftsentwicklung. Das sind genau jene Kennzahlen, an denen sich Investoren orientieren. In einem solchen Umfeld weichen große Marktteilnehmer traditionell auf Anlageklassen aus, die als stabil gelten.
Gold profitiert seit Monaten von dieser Entwicklung und hat inzwischen historische Bewertungsniveaus erreicht. Auch Silber erlebt eine extreme Phase, die sowohl von der Flucht in Sachwerte als auch von industrieller Nachfrage getrieben wird. In Krisenzeiten bündeln sich diese Effekte, was erklären würde, warum Edelmetalle weiter steigen könnten, während Bitcoin noch einmal deutlich unter Druck gerät. Allerdings zeigen die aktuellen Zahlen auch, dass es danach schnell zu einer Trendwende kommen könnte.
Sollte es tatsächlich zu einem Shutdown kommen, halten Marktbeobachter einen weiteren Rücksetzer bei Bitcoin für realistisch. Ein Test deutlich tieferer Kursbereiche wäre in diesem Umfeld keine Überraschung, auch wenn die Chancen gut stehen, dass es anschließend zu einer schnellen Erholung kommen kann, sobald sich die politische Lage in den USA stabilisiert.
Da Edelmetalle aktuell aber bereits sehr hoch bewertet sind und auch Bitcoin aktuell mit erhöhtem Risiko behaftet ist, richtet sich der Blick vieler Investoren zunehmend auf kleinere, neue Projekte. Besonders häufig fällt dabei derzeit der Name Bitcoin Hyper ($HYPER).
Während große Kryptowährungen seit Wochen kaum vom Fleck kommen, entwickelt sich Bitcoin Hyper in eine völlig andere Richtung. Trotz des angespannten Marktumfelds steigt hier die Nachfrage kontinuierlich und zwar nicht aufgrund kurzfristiger Spekulation, sondern wegen eines klaren technologischen Narrativs.
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Bei Bitcoin Hyper explodiert die Nachfrage
Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals umfassend mit dezentralen Anwendungen verbinden soll. Ziel ist es, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Blockchains zu kombinieren. Auf der sogenannten Hyper Chain sollen Bitcoin-Transaktionen nicht nur deutlich günstiger und schneller werden, vielmehr soll Bitcoin dort auch aktiv in DeFi-Protokolle eingebunden werden können.
Damit würde sich die Rolle von Bitcoin grundlegend verändern. Statt nur als Wertspeicher zu dienen, könnten BTC künftig für Lending, Staking, Liquiditätsbereitstellung oder automatisierte Renditestrategien genutzt werden. Ein Markt, der bisher fast ausschließlich von Netzwerken wie Ethereum oder Solana dominiert wird.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Im Zentrum dieses Ökosystems steht der $HYPER-Token, der für Gebühren, Netzwerkfunktionen, Governance und Anreizmechanismen benötigt wird. Der Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf und stößt bereits jetzt auf außergewöhnlich hohe Nachfrage. Über 31 Millionen Dollar wurden bislang investiert, noch bevor der Coin an Börsen handelbar ist.
Viele Marktbeobachter sehen darin ein klares Signal. Während der Gesamtmarkt zögert, positionieren sich Anleger hier frühzeitig in einem Projekt, das im Erfolgsfall eine neue Infrastruktur-Ebene für Bitcoin schaffen könnte. Genau in solchen Phasen entstehen häufig die stärksten langfristigen Trends, unabhängig davon, ob der Gesamtmarkt kurzfristig noch einmal ins Rutschen gerät.
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