Krypto-News: Äthiopien startet staatliches Bitcoin-Mining

  • Äthiopien plant staatlich organisiertes Bitcoin-Mining zur Nutzung überschüssiger erneuerbarer Energie.
  • Die Regierung will Mining über den staatlichen Investment-Fonds steuern und neue Einnahmequellen schaffen.
  • Politische Führung bewertet Bitcoin nicht als Spekulationsobjekt, sondern als Teil der Energie- und Infrastrukturstrategie.

Äthiopiens Regierung setzt auf direkte Beteiligung am Bitcoin-Mining, um ungenutzte Stromkapazitäten wirtschaftlich zu nutzen und digitale Vermögenswerte zu schaffen. Die Initiative soll über staatliche Investitionsstrukturen laufen und langfristige Einnahmen sichern.

Äthiopien startet staatliches Bitcoin-Mining

Die äthiopische Regierung hat eine neue Strategie vorgestellt, um Bitcoin-Mining direkt durch staatliche Strukturen zu betreiben. Statt ausschließlich ausländische Firmen ins Land zu holen, will das Land seine eigenen erneuerbaren Energieüberschüsse nutzen, um Bitcoin zu erzeugen. Die Ziele sind klar definiert: Energie, die bisher ungenutzt blieb, soll in digital liquide Werte verwandelt werden.
Ministerpräsident Abiy Ahmed hat die Pläne auf einem Energie- und Wirtschaftsforum präsentiert und unterstrichen, dass die digitale Produktion Teil der nationalen Infrastruktur und der Wirtschaftspolitik sein soll. Die Verantwortung für das Mining-Programm soll beim staatlichen Investment-Fonds liegen, der bereits andere strategische Projekte betreut.

Die Regierung sieht im staatlichen Mining einen Weg, um Einnahmen zu diversifizieren und weniger abhängig von traditionellen Export-Sektoren zu werden. Durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Wasserkraft soll der Energiebedarf des Minings gedeckt werden, ohne das Netz zu überlasten. Der Schritt kommt nach einer Phase, in der niedrige Strompreise internationale Miner anzogen und staatliche Behörden schließlich neue Lizenzen aussetzten, weil die Belastung des Stromnetzes stieg.

Die neue Ausrichtung signalisiert eine stärkere Kontrolle über den gesamten Mining-Bereich. Partnerschaften mit internationalen Bergbau-Firmen bestehen weiter, doch der Schwerpunkt verschiebt sich auf staatliche Beteiligung und strategische Planung. Die Regierung betont, dass Mining nicht kurzfristig auf Profit ausgerichtet ist, sondern in das größere Ziel gehört, digitale und physische Infrastruktur zu verbinden und Finanzmarktteilhabe zu verbessern.

Reaktionen aus Politik und globalem Kontext

Die Pläne Äthiopiens fügen sich in einen globalen Trend ein, bei dem Staaten zunehmend Bitcoin-Mining als strategische Option betrachten. Länder mit reichlich Energie-Ressourcen wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder El Salvador haben ähnliche staatliche Programme gestartet. Ziel ist nicht nur Profit sondern auch technologische Positionierung in der digitalen Wirtschaft.
Marktforscher sehen in dieser Entwicklung einen Wandel: Bitcoin wird zunehmend als nationale Ressource und technologische Plattform bewertet, nicht nur als spekulatives Anlagegut. Äthiopien will diesen Wandel nutzen, um Kapitalmarktzugänge zu erweitern und digitale Infrastruktur zu stärken.

Trotz positiver Strategien bleiben technische und regulatorische Herausforderungen bestehen. Kritiker weisen auf Risiken für Netzstabilität und die Notwendigkeit klarer Governance-Regeln hin, wenn der Staat selbst als großer Miner auftritt.

Staatliche Mining-Initiativen und Bitcoin-Ökosystem

Vergleichbare Programme zeigen unterschiedliche Ergebnisse: Während El Salvador Bitcoin Mining mit Steuervorteilen fördert, setzen andere Staaten auf staatliche Kontrolle und Regulierung, um Energieengpässe zu vermeiden. Äthiopiens Ansatz kombiniert erneuerbare Energieproduktion mit finanzieller Innovation und könnte ein Modell für andere energieexportierende Staaten werden.

Mit diesem internationalen Kontext wächst auch das Interesse von Investoren an verwandten Technologien und Netzwerken. Ein Beispiel ist das laufende Presale-Geschehen rund um das Bitcoin Layer-2 Projekt Bitcoin Hyper (HYPER). Bitcoin Hyper ist ein unabhängiges Netzwerk, das darauf abzielt, Bitcoin durch eine Layer-2-Lösung schneller, kostengünstiger und programmierbar zu machen, indem es Transaktionen und dezentrale Anwendungen unterstützt ohne die Sicherheit der Bitcoin-Basis zu opfern.

Die Presale-Phase hat nach Berichten bereits über 30 Millionen Dollar an Investitionen angezogen und soll voraussichtlich im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden. $HYPER-Token sollen sowohl für Transaktionen als auch für Staking und Governance im Netzwerk genutzt werden und zielen darauf ab, die Nutzung von Bitcoin im DeFi-Bereich und darüber hinaus zu erleichtern. Die Kombination aus Bitcoin-Sicherheit und Layer-2-Funktionalität macht Bitcoin Hyper zu einem der am stärksten diskutierten Projekte im aktuellen Presale-Umfeld.

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