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Bitcoin Kurs Prognose: Institutionen vs. Miner – diese Grafik ist extrem bullisch

Nach den starken Anstiegen der vergangenen Tage sehen wir zum Wochenschluss zwar erste Gewinnmitnahmen, auf Wochensicht bleibt Bitcoin jedoch weiterhin rund fünf Prozent im Plus und konsolidiert am Freitag stabil oberhalb von 95.000 US-Dollar. Auch der Jahresstart 2026 fällt klar positiv aus: In den ersten 16 Tagen konnte Bitcoin bereits um rund neun Prozent zulegen. Die jüngsten Daten untermauern den bullischen Eindruck. Institutionelle Investoren kaufen aktuell deutlich mehr Bitcoin, als durch das Mining neu auf den Markt kommen. Dies ist ein strukturell starkes Signal für die Angebots-Nachfrage-Dynamik.

Institutionen kaufen Bitcoins schneller auf

Die aktuelle Angebots-Nachfrage-Dynamik am Bitcoin-Markt ist eindeutig. Die Grafik zeigt, dass institutionelle Investoren im laufenden Jahr rund 30.000 Bitcoin aufgekauft haben, während im gleichen Zeitraum nur etwa 5.700 neue Coins durch Mining entstanden sind. Damit liegt die Nachfrage etwa beim Sechsfachen des frischen Angebots. Dieses Ungleichgewicht ist kein kurzfristiger Ausreißer, sondern fügt sich in einen längerfristigen Trend ein: Bereits in den vergangenen Jahren schwankte die institutionelle Nachfrage stark, doch seit 2024 übersteigt sie die neu geschaffene Menge deutlich.

Der Mechanismus dahinter ist simpel. Bitcoin hat ein strikt begrenztes, planbares Angebot. Nach dem letzten Halving ist die tägliche Produktionsrate gesunken. Wenn nun große Kapitalgeber systematisch mehr Coins aufsammeln, als neu in den Markt kommen, entsteht struktureller Angebotsdruck. Diese Coins verschwinden oft langfristig in Verwahrung und stehen dem freien Handel nicht mehr zur Verfügung.

Genau hier liegt die bullische Implikation: Steigt die Nachfrage schneller als das Angebot, muss sich der Preis anpassen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. 

Kurzfristige Korrekturen ändern an dieser Logik wenig. Solange Institutionen weiter akkumulieren und die Emissionsrate niedrig bleibt, wirkt diese Angebotsknappheit wie ein fundamentaler Rückenwind für den Bitcoin-Preis.

bitcoin spot ETFs

In den vergangenen Tagen ist das Interesse über die US-Spot-ETFs spürbar zurückgekehrt, nachdem die Vorwochen noch klar von Abflüssen geprägt war. Statt Kapitalabzug sehen wir nun wieder deutliche Zuflüsse und eine erneute Akkumulation von Bitcoin durch institutionelle Investoren. Diese Trendwende ist auch in den On-Chain-Daten gut erkennbar. Historisch waren solche Phasen oft der Auftakt für neue Aufwärtsbewegungen. Entsprechend wächst die Hoffnung, dass sich erneut eine bullische Dynamik im Markt aufbaut, wenn sich die ETF-Dynamik bestätigt. 

Die US-Bitcoin-Spot-ETFs senden nämlich ein starkes bullisches Signal. In nur vier aufeinanderfolgenden Tagen flossen insgesamt 1,8 Milliarden US-Dollar in die Produkte. Damit steuert die Woche klar auf ein positives Ergebnis zu. Diese Kapitalzuflüsse zeigen, dass institutionelle Investoren wieder verstärkt Positionen aufbauen und aktiv Bitcoin akkumulieren.

Bitcoin Miner

Ein weiterer interessanter Punkt zeigt sich beim Blick auf die On-Chain-Daten der Miner. Während über die Bitcoin-Spot-ETFs zuletzt wieder deutliche Zuflüsse zu beobachten sind, sehen wir auf der anderen Seite leichte Abflüsse aus den Wallets der Miner. Die Kennzahl „Miner Net Position Change“ deutet darauf hin, dass Miner aktuell wieder etwas mehr Bitcoin auf den Markt geben. Das ist jedoch kein Widerspruch, sondern passt ins Gesamtbild: Die zusätzliche Nachfrage durch Institutionen wird offenbar genutzt, um diese Verkäufe problemlos aufzusaugen, ohne den Markt spürbar unter Druck zu setzen.

Mehr Nachfrage dank Layer-2? HYPER explodiert auf 30,7 Mio. Dollar

Zusätzlich könnte die wachsende Akzeptanz von Bitcoin-Layer-2-Technologien diese Angebots-Nachfrage-Dynamik langfristig verschärfen. Wenn Lösungen für schnelle und günstige Transaktionen auf Bitcoin breiter genutzt werden, entsteht eine völlig neue Nachfragegruppe: Nutzer, die Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern auch aktiv für Payments, DeFi oder andere Anwendungen einsetzen. Damit würde Bitcoin funktional aufgewertet und für deutlich mehr Anwendungsfälle relevant. Diese zusätzliche Nutzung würde die Nachfrageseite weiter verbreitern.

Der Markt für Bitcoin-Layer-2-Lösungen gewinnt derweil im Januar 2026 spürbar an Dynamik. Genau in diesem Segment sorgt Bitcoin Hyper derzeit für Aufmerksamkeit. 

Das Projekt hat bereits rund 30,7 Millionen US-Dollar eingesammelt und zeigt damit, wie groß die Fantasie rund um neue Skalierungsschichten für Bitcoin geworden ist. Der Kern der Idee ist nicht, Bitcoin neu zu erfinden, sondern seine Einsatzmöglichkeiten deutlich zu erweitern: Anwendungen, DeFi-Protokolle, komplexe Smart-Contract-Logik und neue On-Chain-Services sollen erstmals in größerem Umfang auf Basis von Bitcoin entstehen können, ohne die bekannte Trägheit und die hohen Kosten der Basisschicht in Kauf nehmen zu müssen.

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hyper

Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine Layer-2-Architektur, die die Sicherheit von Bitcoin mit einer deutlich leistungsfähigeren Ausführungsebene kombiniert. Die Rechenarbeit wird ausgelagert, während die Abwicklung über komprimierte Transaktionsbündel und kryptografische Beweise an Bitcoin rückgekoppelt bleibt. Die Solana Virtual Machine dient dabei als Ausführungsumgebung und ermöglicht es, Anwendungen mit hoher Geschwindigkeit und Parallelisierung zu betreiben. Für Entwickler ist das besonders attraktiv, weil sie auf ein ausgereiftes Tooling und bekannte Entwicklungsumgebungen zurückgreifen können.

Ein zentrales Element ist die Brücke zwischen Bitcoin und dem neuen Ökosystem. Über sie lassen sich native BTC in die Layer-2-Welt überführen und dort in Anwendungen und Protokollen nutzen, ohne den Bezug zum zugrundeliegenden Asset zu verlieren. Das soll ein lebendiges Ökosystem bei Bitcoin unterstützen. 

Der HYPER-Token bildet dabei die ökonomische Basis für Gebühren, Staking und die spätere Steuerung des Netzwerks. Wer jetzt günstig dabei sein möchte, kann direkt die nativen Token über die Website kaufen und dann für 39 Prozent APY staken. 

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