Bitcoin Gold

Wichtige Bitcoin Prognose 2026: Was wir laut Top-Analysten von der Gold-Rallye lernen können

Der Kryptomarkt befindet sich seit Monaten in einer Phase der Konsolidierung. Trotz Spot-ETFs, institutioneller Zuflüsse und politischer Rückenwinde ist der große Durchbruch bislang ausgeblieben. Genau das könnte sich jedoch als trügerische Ruhe erweisen. Der bekannte Krypto-Stratege Matt Hougan, Chief Investment Officer des milliardenschweren Vermögensverwalters Bitwise, warnt Anleger nun. Sollte die ETF-Nachfrage nach Bitcoin langfristig anhalten, sei ein parabolischer Kursanstieg kaum zu vermeiden.

Hougan gehört zu den einflussreichsten Stimmen im institutionellen Kryptosektor. Bitwise war einer der ersten Anbieter eines US-Spot-Bitcoin-ETFs und verwaltet inzwischen mehrere Milliarden Dollar in digitalen Assets. Wenn jemand Einblick in das tatsächliche Kaufverhalten großer Investoren hat, dann er.

Parallelen zu Gold 

In seinem aktuellen Statement zieht Hougan einen historischen Vergleich mit dem Goldmarkt. Viele Beobachter hätten die massive Goldrallye 2025 auf die Käufe der Zentralbanken zurückgeführt. Doch diese begannen bereits 2022, nachdem die USA russische Staatsreserven eingefroren hatten. Die jährlichen Goldkäufe der Notenbanken verdoppelten sich damals von rund 500 auf etwa 1.000 Tonnen und blieben seitdem auf diesem Niveau.

Trotzdem explodierte der Goldpreis nicht sofort. 2022 stieg er nur leicht, 2023 moderat, 2024 etwas stärker. Erst 2025 kam es zu der parabolischen Bewegung mit einem Plus von rund 65 Prozent in einem Jahr. Das hat auch einen Grund. In den ersten Jahren konnten die zusätzlichen Käufe noch durch bestehende Goldbesitzer aufgefangen werden, die bereit waren, ihre Bestände zu verkaufen. Doch irgendwann trocknete dieses Angebot aus. Als die Nachfrage weiter anhielt, aber immer weniger Verkäufer übrig waren, setzte die eigentliche Preisexplosion ein.

Bitcoin-ETFs folgen demselben Muster

Genau dieses Szenario sieht Hougan nun auch bei Bitcoin. Seit dem Start der US-Spot-ETFs im Januar 2024 kaufen diese Fonds dauerhaft mehr Bitcoin, als durch Mining neu entstehen. Rein rechnerisch absorbieren sie inzwischen über 100 Prozent des frischen Angebots. Dass der Bitcoin-Kurs trotzdem nicht längst explodiert ist, liege nur daran, dass langfristige Halter noch immer bereit seien, ihre Coins abzugeben.

Doch dieses Verhalten habe natürliche Grenzen. Jeder verkaufte Bitcoin wandert von einer Person, die jahrelang gehalten hat, zu einer, die ihn im ETF-Mantel langfristig binden will. Hält dieser Prozess an, wird das frei verfügbare Angebot zunehmend knapper. Und genau hier, so Hougan, liege der Kern seiner Prognose. Wenn ETF-Zuflüsse nicht abreißen, sondern strukturell bestehen bleiben, werde der Markt irgendwann an einen Punkt kommen, an dem kaum noch jemand bereit oder in der Lage ist, nennenswerte Mengen Bitcoin zu verkaufen.

Ab diesem Moment würde sich das Kräfteverhältnis fundamental verschieben. Dann träfe konstante oder steigende Nachfrage auf ein ausgetrocknetes Angebot. Daraus ergibt sich ein klassisches Rezept für abrupte und extreme Preisbewegungen.

Warum sich der Markt noch täuschen könnte

Viele Anleger bewerten den aktuellen Markt als enttäuschend, weil die ETF-Einführung zwar eine Rallye ausgelöst hat, die nun aber seit Monaten stagniert. Hougans Analyse legt jedoch nahe, dass genau diese Phase typisch ist. Große strukturelle Verschiebungen zeigen ihre volle Wirkung oft erst mit Verzögerung. Erst wenn der stille Abfluss aus den Händen alter Marktteilnehmer abgeschlossen ist, beginnt die eigentliche Dynamik.

Für den Kryptomarkt würde das bedeuten, dass die relevanteste Bewegung nicht hinter uns, sondern noch vor uns liegen könnte. Vor allem aber würde es das Aus der 4-Jahres-Zyklen bedeuten, wie es sich aktuell schon abzeichnet. Steigt Bitcoin, legen auch einige Altcions wieder deutlich zu, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) extrem gefragt ist. 

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Bitcoin Hyper explodiert im ICO 

Während sich im Hintergrund ein mögliches Angebotsproblem bei Bitcoin aufbaut, entstehen parallel neue Ansätze, um den vorhandenen Bestand produktiver zu machen. Bitcoin Hyper verfolgt genau diesen Gedanken. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur, mit der Bitcoin nicht nur gehalten, sondern aktiv in Anwendungen eingebunden werden soll, besipielsweise für dezentrale Kreditmärkte, Handelsprotokolle und automatisierte Finanzsysteme.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Bitcoin Hyper zielt darauf ab, Liquidität innerhalb des Bitcoin-Ökosystems zu schaffen, ohne das Grundprinzip der Knappheit zu verändern. BTC soll über die Hyper-Chain nutzbar werden, ohne dass Besitzer ihre Coins endgültig aus der Hand geben müssen. Der $HYPER-Token übernimmt dabei die ökonomische Steuerung der neuen Layer 2, von Gebühren über Sicherheitsmechanismen bis hin zu Anreizen für Entwickler und Liquiditätsanbieter. 

In einem Umfeld, in dem Bitcoin laut Analysten zunehmend illiquide werden könnte, rücken genau solche Strukturen in den Fokus, die Nutzung ermöglichen, ohne Angebot zu zerstören. Aktuell ist der $HYPER-Token noch im Vorverkauf erhältlich, weshalb es sich hier laut einigen Analysten um einen der vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr handelt.

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