Jerome Powell

Bitcoin News: Powell raus? Krypto-Anleger setzen auf Hassett für Bullenmarkt

Die politische und rechtliche Unsicherheit rund um die US-Notenbank hat die Märkte zuletzt spürbar verunsichert. Nachdem am 9. Januar neue Vorladungen im Umfeld der Federal Reserve bekannt wurden, wächst die Spekulation über einen möglichen vorzeitigen Abgang von Notenbankchef Jerome Powell. An den Wettmärkten und in Händlerkreisen gilt inzwischen Kevin Hassett als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für eine Nachfolge. Seine wirtschaftspolitischen Positionen stehen für eine deutlich lockerere Geldpolitik und frühere Zinssenkungen, was viele Marktteilnehmer als potenziellen Treiber für neue Höchststände bei Bitcoin werten.

Ein geldpolitischer Kurswechsel würde das Umfeld für Risikoanlagen insgesamt verändern – und könnte zugleich neuen Projekten Rückenwind verleihen. In diesem Kontext rückt Bitcoin Hyper (HYPER) stärker in den Fokus. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur, die schnelle und komplexe Transaktionen auf Bitcoin ermöglichen soll. Das Ziel ist es, Bitcoin funktionaler zu machen und als programmierbare Wertschöpfungsplattform zu etablieren, was langfristig zusätzliche Liquiditätsströme freisetzen könnte.

Der laufende Finanzierungsabschnitt befindet sich in der Endphase. Knapp 30,4 Millionen US-Dollar wurden bereits eingesammelt. In wenigen Stunden endet diese Runde, bevor der Token-Preis automatisch auf die nächste Stufe angehoben wird. Aktuell liegt er noch bei 0,013565 US-Dollar.

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Powell Nachfolge: Hassett oder Warsh?

Die Debatte um die Zukunft der US-Notenbank spitzt sich zu. Nach neuen juristischen Schritten gegen die Federal Reserve wächst an den Märkten die Spekulation über einen Führungswechsel. In den Fokus rücken zwei Namen: Kevin Hassett und Kevin Warsh. Anleger setzen zunehmend auf einen geldpolitisch offeneren Kurs.

Powell Kalshi

https://kalshi.com/markets/kxleavepowell/powell-leaving/leavepowell-25

Die Ermittlungen gegen die US-Notenbank laufen offenbar bereits seit Monaten und sollen schon im November formell freigegeben worden sein. Im Mittelpunkt steht eine Aussage von Fed-Chef Jerome Powell zu den stark gestiegenen Kosten für den Umbau des Notenbank-Gebäudes in Washington. Vielen Marktteilnehmern wurde die politische Brisanz jedoch erst deutlich, als Powell sich am Sonntagabend in einer seltenen Videoansprache öffentlich zu Wort meldete und den Vorgang als Versuch wertete, geldpolitischen Druck aufzubauen.

Auch wenn die Amtszeit von Jerome Powell offiziell noch bis Mai läuft, haben die jüngsten juristischen Schritte die Debatte über einen vorzeitigen Führungswechsel bei der Federal Reserve deutlich beschleunigt. An den Prognosemärkten reagierten Anleger prompt: Auf Kalshi stieg die geschätzte Wahrscheinlichkeit für ein Ausscheiden Powells vor Ablauf seiner Amtszeit innerhalb weniger Tage deutlich an. Parallel dazu sichern sich spekulative Marktteilnehmer auf Plattformen wie Polymarket bereits gegen verschiedene Nachfolgeszenarien ab.

Der Blick richtet sich dabei vor allem auf zwei Kandidaten aus dem politischen Umfeld von US-Präsident Donald Trump. Sowohl Kevin Hassett, derzeit Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats, als auch der frühere Notenbanker Kevin Warsh gelten als aussichtsreiche Optionen. In den aktuellen Quoten liegt Hassett leicht vorne. Sein Ruf als konsensorientierter Pragmatiker macht ihn für viele Investoren besonders attraktiv. Ein von ihm geführter geldpolitischer Kurs dürfte auf schnellere und deutlichere Zinssenkungen hinauslaufen – ein Umfeld, das vor allem Risikoanlagen und dem Kryptomarkt spürbaren Rückenwind verschaffen könnte.

polymarket Trump Chair

Quelle: https://polymarket.com/event/who-will-trump-nominate-as-fed-chair

Ein Führungswechsel an der Spitze der US-Notenbank könnte die Voraussetzungen für eine neue expansive Phase an den Finanzmärkten schaffen. Viele Beobachter halten in diesem Fall auch bei Bitcoin eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung für möglich. 

Während sich die politische Auseinandersetzung weiter zuspitzt, arbeitet Bitcoin Hyper im Hintergrund an der technischen Basis, um von einem solchen Umfeld zu profitieren. Das Projekt will Bitcoin funktionaler und liquider machen und könnte so zum Bindeglied für neue Kapitalströme werden.

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Federal Reserve nach Powell: Fokus auf Utility Token?

Ein geldpolitischer Kurswechsel in den USA könnte die Kräfteverhältnisse an den Märkten grundlegend verschieben. Sollte auf Jerome Powell ein deutlich expansiverer Notenbankchef folgen, würde Liquidität wieder reichlicher fließen – und damit auch die Bereitschaft steigen, höhere Risiken einzugehen. In solchen Phasen profitiert Bitcoin historisch oft überproportional. Zuletzt hatte sich die Kryptowährung jedoch zunehmend wie ein defensiver Wertspeicher verhalten. Ereignisse wie die starke Marktreaktion auf geopolitische Spannungen Anfang Januar zeigten, dass viele Investoren Bitcoin vor allem als Absicherung nutzen.

Genau hier könnte sich der Charakter des Marktes erneut ändern. Sobald Kapital aus sicheren Häfen in wachstumsorientierte Anlagen rotiert, verliert ein rein passives Halten an Attraktivität. Anleger suchen dann nach Vermögenswerten, die nicht nur Wert speichern, sondern auch produktiv genutzt werden können. Der Fokus verschiebt sich von „Bewahren“ zu „Einsetzen“.

An dieser Stelle setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt will Bitcoin aus der Rolle eines statischen Vermögenswertes lösen und in eine flexible, programmierbare Infrastruktur überführen. Ziel ist es, Bitcoin zur Basis für eine neue Generation von Anwendungen zu machen – mit hoher Geschwindigkeit, niedrigen Kosten und echter Nutzbarkeit im Alltag.

Technisch basiert das System auf einer Layer-2-Architektur, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert und Transaktionen in sehr kurzer Zeit ermöglicht, ohne die Anbindung an das Bitcoin-Netzwerk aufzugeben. Über eine spezielle Bridge wird natives BTC auf der Basisschicht gesperrt und in einer nutzbaren Form auf der zweiten Ebene abgebildet. Die Sicherheit entsteht dabei nicht durch zentrale Verwahrer, sondern durch kryptografische Verfahren, die Transaktionsbündel regelmäßig und überprüfbar mit dem Bitcoin-Mainnet abgleichen.

Sollte tatsächlich eine neue Liquiditätsphase beginnen, könnte genau diese Art von funktionaler Bitcoin-Infrastruktur besonders stark profitieren. Dann stünde nicht mehr nur der Wertspeicher im Vordergrund – sondern der Nutzen.

hyper

Im Kern erweitert Bitcoin Hyper die technischen Möglichkeiten von Bitcoin um eine leistungsfähige Ausführungsebene, die das Hauptnetz allein nicht bereitstellen kann. Dadurch wird BTC nicht nur gehalten, sondern aktiv nutzbar. Transaktionen werden schneller, Anwendungen vielfältiger. Bitcoin rückt damit wieder näher an seine ursprüngliche Idee als digitales Zahlungsmittel. Genau diese neue Dynamik könnte für viele Investoren attraktiver sein als das reine „digitales Gold“-Narrativ.

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Mit HYPER auf den Erfolg von Bitcoin-L2 wetten

Der HYPER-Token bildet das ökonomische Fundament des Bitcoin-Hyper-Ökosystems. Wer sich frühzeitig beteiligen möchte, kann ihn im laufenden Vorverkauf erwerben und damit direkt an der Entwicklung der Plattform teilhaben. Innerhalb des Netzwerks übernimmt HYPER mehrere zentrale Funktionen. Vor allem dient er als Gebühren-Token für Transaktionen und für die Nutzung von Smart Contracts. Ohne ihn läuft kein Prozess auf der zweiten Ebene.

Darüber hinaus spielt HYPER eine wichtige Rolle für die Sicherheit des Systems. Token-Inhaber können ihre Bestände direkt über das Protokoll staken und so zur Stabilität der Infrastruktur beitragen. Aktuell wird dafür eine variable Rendite von 39 Prozent APY geboten, die es ermöglicht, schon vor dem Start des Mainnets zusätzliche Token zu verdienen.

Der Kauf ist über die offizielle Plattform mit verschiedenen Kryptowährungen sowie per Kreditkarte möglich. Für die Verwaltung empfiehlt sich die Nutzung von Best Wallet, wo HYPER bereits vorab gelistet ist und bequem verwaltet werden kann. Da der Preis schon morgen wieder steigt, müssen sich Anleger für Buchgewinne etwas beeilen. 

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