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Bitcoin Kurs Prognose: Ausbruch rückt näher – Start in 2026 macht Hoffnung

Der Start ins neue Handelsjahr macht Anlegern im Kryptomarkt spürbar Hoffnung. Nach einem eher verhaltenen Jahresausklang zeigen sich Kryptowährungen zu Beginn des Jahres 2026 deutlich fester und senden erste positive Signale. Bitcoin konnte in der vergangenen Woche rund fünf Prozent zulegen und wird aktuell bei etwa 91.700 US-Dollar gehandelt. Damit gelingt es der größten und wertvollsten Kryptowährung der Welt, schrittweise neues Momentum aufzubauen. Zwar ist noch keine explosive Aufwärtsbewegung zu beobachten, doch die Marktstruktur wirkt stabiler als noch zum Jahresende. Die Risikobereitschaft kehrt langsam zurück.

Bitcoin vor technischem Ausbruch: Diese Kurslevel sind wichtig

Noch wichtiger ist jedoch der Blick auf den Chart, denn technisch lässt sich bei Bitcoin zunehmend ein Ausbruch erkennen. Im Vier-Stunden-Chart ist zu sehen, dass der Kurs zuletzt den Bereich zwischen 89.500 und 90.500 US-Dollar überwinden konnte. Diese Zone hatte zuvor mehrfach als hartnäckiger charttechnischer Widerstand fungiert und wurde in den vergangenen Handelstagen immer wieder getestet. Mit dem jüngsten Anstieg gelingt Bitcoin erstmals seit Mitte Dezember ein nachhaltiger Bruch über dieses Niveau, was das kurzfristige Momentum klar stärkt.

Nun richtet sich der Fokus auf den nächsten relevanten Widerstandsbereich rund um 94.000 US-Dollar. Ein Ausbruch darüber würde das Chartbild deutlich aufhellen und weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen. Der RSI-Indikator liegt aktuell bei etwa 76 und signalisiert einen überkauften Markt, schließt jedoch weitere Kursgewinne nicht aus. Wahrscheinlich ist zunächst eine kleinere Konsolidierung, um den Aufwärtstrend zu bestätigen. Ein Lauf bis 94.000 US-Dollar mit anschließender Verschnaufpause erscheint realistisches Szenario.

Ein weiteres zentrales Kurslevel rückt nun verstärkt in den Fokus der Anleger: der 200-Tage-gleitende Durchschnitt, der aktuell im Bereich von rund 105.000 US-Dollar verläuft. Darauf weist auch der bekannte Krypto-Analyst Crypto Rover hin. Historisch betrachtet fungierte diese Linie nach dem ersten Zyklushoch häufig als massiver Widerstand, an dem Bitcoin in früheren Marktphasen zunächst abgewiesen wurde. Entsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Zurückweisung, sollte der Kurs diesen Bereich erreichen. Gleichzeitig hätte ein sauberer Ausbruch über den 200-Tage-Durchschnitt eine besondere Signalwirkung. 

Er könnte darauf hindeuten, dass sich Bitcoin von dem klassischen 4-Jahres-Zyklus löst und in eine neue Marktstruktur übergeht. Dies wäre ein potenziell bullisches Szenario für 2026.

Mega-Rallye dank Layer-2? HYPER erreicht 30,75 Mio. Dollar

Layer-2-Lösungen könnten theoretisch eine neue Rallye für Bitcoin auslösen, weil sie dessen Nutzen deutlich erweitern. Während Bitcoin selbst sehr sicher, aber funktional begrenzt ist, ermöglichen Layer-2 schnelle Zahlungen, Smart Contracts und neue Finanzanwendungen. Netzwerke wie das Lightning Network oder Stacks machen Bitcoin alltagstauglicher und attraktiver für Entwickler und Unternehmen. Mehr Anwendungen bedeuten mehr Nutzer und oft auch mehr Bedarf an BTC als Basis-Asset. Trifft diese steigende Nachfrage auf das feste Bitcoin-Angebot, kann das langfristig zusätzlichen Preisdruck und damit steigende Kurse erzeugen. Doch auch neue Layer-2 haben Potenzial – relative Stärke gibt es im Januar 2026 bei Bitcoin Hyper. 

Bitcoin gilt seit Jahren als stabilstes Fundament im Kryptomarkt – doch technologisch blieb das Netzwerk bewusst konservativ. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und macht Bitcoin aktuell besonders spannend. Das Projekt will Bitcoin nicht verändern oder ersetzen, sondern dessen größte Stärke nutzen: Sicherheit. Bitcoin fungiert weiterhin als Abrechnungs- und Sicherheitslayer, während eine zweite Ebene darüber deutlich mehr Funktionen ermöglicht.

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Im Kern basiert Bitcoin Hyper auf einer dezentralen, nicht-verwahrenden Bridge. Nutzer können native BTC auf der Bitcoin-Chain sperren und erhalten im Gegenzug HYPER-BTC auf Layer-2. Diese tokenisierte Form bleibt jederzeit rücktauschbar: Wird HYPER-BTC verbrannt, werden die zugrunde liegenden Bitcoin automatisch freigegeben. Die Kontrolle über die eigenen BTC bleibt vollständig beim Nutzer.

Technologisch kombiniert Bitcoin Hyper mehrere moderne Ansätze. Zero-Knowledge-Mechanismen sorgen dafür, dass Transaktionen effizient, skalierbar und datensparsam verarbeitet werden, während die Ergebnisse weiterhin auf Bitcoin verankert werden. Als Ausführungsumgebung kommt die Solana Virtual Machine zum Einsatz, was schnelle und günstige Transaktionen erlaubt.

Dadurch eröffnen sich neue Anwendungsfelder: DeFi-Protokolle, Staking, Zahlungen und Smart-Contract-Anwendungen, die bislang kaum mit Bitcoin möglich waren. Ökonomisch steht der HYPER-Token im Zentrum des Systems. Er wird für Gebühren, Governance und Staking genutzt und profitiert indirekt von wachsender Layer-2-Aktivität. Mit attraktiven Staking-Renditen von 39 Prozent APY, steigender Nachfrage und einem begrenzten Angebot positioniert sich Bitcoin Hyper als spannender Hebel auf das Bitcoin-Ökosystem. Da der Preis schon morgen wieder steigt, lassen sich sogar direkt erste Buchgewinne aufbauen. 

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