Bitcoin Crash

Neuer Krypto-Crash dank MSCI? 38 Firmen im Fokus, während HYPER explodiert

Der Kryptomarkt stabilisiert sich auch heute weiter, nachdem am Wochenende erneut die Seitwärtsbewegung dominiert hatte. Die jüngste Abwärtsphase scheint vorerst gestoppt, doch Entwarnung wäre verfrüht. Zwar hellt sich die Marktstimmung leicht auf, dennoch bleibt das Umfeld anfällig für neue Belastungsfaktoren. 

Ein möglicher Risikotreiber rückt nun zunehmend in den Mittelpunkt: Der Indexanbieter MSCI prüft derzeit insgesamt 38 Unternehmen mit hoher Krypto-Exposure. Eine Entscheidung im Januar könnte dazu führen, dass große Indexfonds gezwungen wären, diese Titel zu verkaufen. Dies wäre ein Szenario, das frischen Verkaufsdruck in den Markt tragen und sogar einen neuen Krypto-Crash auslösen könnte.

MSCI prüft Risiko von Digital Asset Treasuries

Zuletzt hat der Indexnabieter MSCI eine Diskussion ausgelöst, die das gesamte Segment der „Digital Asset Treasury Companies“ (DATs) beeinträchtigen könnte. Der Indexanbieter bewertet nämlich aktuell systematisch jene börsennotierten Unternehmen neu, deren Geschäftsmodelle stark auf digitalen Vermögenswerten basieren. Gemeint sind Firmen, deren Bilanzen zu großen Teilen aus Bitcoin, Ethereum oder anderen Tokens bestehen. Damit rücken potenziell rund 38 Unternehmen in den Fokus, die im Extremfall aus maßgeblichen MSCI-Benchmarks ausgeschlossen werden könnten.

Für diese Firmen wäre ein Ausschluss weit mehr als eine symbolische Abstufung. Die großen institutionellen ETFs und Indexfonds, die MSCI-Indizes passiv replizieren, müssten ihre Positionen zwangsläufig verkaufen. Genau hier entsteht das Marktrisiko, über das derzeit intensiv diskutiert wird: Nicht die fundamentale Lage der einzelnen Unternehmen steht im Zentrum, sondern der mögliche Kaskadeneffekt durch milliardenschwere Zwangsverkäufe.

Besonders sensibel reagiert der Markt auf Beispiele wie Strategy, das mit seiner stark Bitcoin-Reserve als Prototyp eines DAT-Unternehmens gilt. 

Ein möglicher Krypto-Crash entsteht hier durch einen klaren Mechanismus: Sollten MSCI-Indexfonds Unternehmen ausschließen müssen, deren Bilanzen zu über 50 Prozent aus digitalen Vermögenswerten bestehen, wären massive Zwangsverkäufe die direkte Folge. Besonders Firmen wie Strategy, deren Aktien eng mit dem Bitcoin-Kurs korrelieren, könnten abrupt unter Druck geraten. Ein starker Abverkauf dieser Aktien könnte einen Dominoeffekt in Gang setzen, der BTC selbst unter strukturellen Verkaufsdruck setzt.

Wiederholt sich der 10. Oktober-Crash?

Der Kurssturz am 10. Oktober wirkte zunächst für viele Analysten unerklärlich: keine Makro-Schocks, keine negativen ETF-Schlagzeilen, keine Hackerangriffe. Doch im Nachhinein zeigt sich ein klarer Auslöser. Genau an diesem Tag veröffentlichte MSCI eine unscheinbare, aber folgenschwere Mitteilung: Der Indexanbieter erwägt, Unternehmen mit mehr als 50 Prozent Krypto-Exposure künftig aus globalen Benchmarks auszuschließen. Damit rückten Firmen wie Strategy abrupt ins Risiko. Sobald die Nachricht durchsickerte, setzten institutionelle Modelle ein: Verkäufe von DAT-Aktien könnten irgendwann verpflichtend werden, was automatisch das Bitcoin-Sentiment belasten würde. Die Angst vor möglichen Zwangsverkäufen reichte aus, um bei schwacher Liquidität und hohem Leverage einen massiven Krypto-Crash auszulösen. 

Der Markt reagierte reflexartig: Retail-Panik, Derivate-Liquidationen und automatisierte Abverkäufe lösten eine Kettenreaktion aus. Rund 20 Milliarden US-Dollar wurden an nur einem Tag liquidiert, ohne dass sich fundamentale Faktoren änderten. 

Genau dieselbe Mechanik könnte 2026 erneut wirken. Wenn MSCI im Januar eine endgültige Entscheidung trifft, wären viele Indexfonds zum Handeln gezwungen. Der strukturelle Verkaufsdruck könnte den nächsten Krypto-Crash auslösen, selbst bei unveränderten Fundamentaldaten.

HYPER explodiert auf 29 Mio. $ – bester Presale in 2025? 

Anleger setzen regelmäßig auf Presales, weil frühe Finanzierungsphasen oft Zugang zu Projekten bieten, bevor größere Marktteilnehmer einsteigen. Dadurch entsteht eine potenziell höhere Upside. Zeigt ein Presale zudem relative Stärke in einem seitwärts laufenden Markt, deutet das auf gezielte Nachfrage hin. Gleichzeitig bleiben die Risiken hoch. Der Bitcoin Hyper Presale könnte zu einem der stärksten ICOs im Jahr 2025 avancieren.  

Bitcoin Hyper entwickelt ein technisches Modell, das die robuste Basis von Bitcoin um eine leistungsfähige Ausführungsschicht ergänzt. Statt in die Grundstruktur des Netzwerks einzugreifen, entsteht ein paralleles System, das rechenintensive Prozesse von der Haupt-Chain entkoppelt. Dieser Ansatz ermöglicht Funktionen, die auf Bitcoin traditionell keinen Platz finden: hohe Interaktionsfrequenzen, programmierbare Logik und komplexe Anwendungen, ohne den Charakter des ursprünglichen Protokolls zu verändern. 

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hyper

Der Mittelpunkt der Architektur ist die Nutzung der Solana Virtual Machine. Die SVM erlaubt eine Verarbeitung vieler Abläufe gleichzeitig und schafft damit Bedingungen, die klassische Blockchains in puncto Geschwindigkeit und Kapazität deutlich übertreffen. Durch diese Parallelisierung lassen sich DeFi-Module, Automatisierungen, Liquiditätsmechanismen oder datenintensive Anwendungen innerhalb einer Bitcoin-nahen Umgebung realisieren. Gleichzeitig bleiben alle Werte auf Layer 1 verankert, denn die eingelagerten BTC werden über eine Bridge sicher hinterlegt und anschließend in tokenisierter Form innerhalb des L2 nutzbar gemacht.

Dadurch öffnet Bitcoin Hyper eine Ebene, auf der Entwickler mit bestehenden Solana-Tools arbeiten können, ohne komplette Systeme neu aufsetzen zu müssen. 

Der ökonomische Kern liegt im HYPER-Token, der Gebührenmechanismen, Governance und Staking verbindet. Steigt die Menge der eingebrachten BTC, wächst die Aktivität auf der L2 und damit potenziell auch der Preis von HYPER. Der laufende Presale, der bereits rund 29 Millionen US-Dollar erreicht hat, deutet auf ein wachsendes Interesse aus der Community hin.

HYPER wird direkt über die offizielle Webseite erworben. Nach dem Verbinden einer kompatiblen Wallet wird der gewünschte Betrag gewählt. Unterstützt werden SOL, ETH, USDT, USDC, BNB und Kreditkarte. Aktuell ist das Staking noch für 40 Prozent APY möglich.

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