Bitcoin geht up

Bitcoin Prognose: BTC auf 10 Millionen? Das ist die Wahrheit

Am Wochenende setzte sich die seit Tagen anhaltende Konsolidierung am Kryptomarkt fort. Bitcoin notiert aktuell bei etwa 108.500 US-Dollar und bewegt sich damit innerhalb einer wichtigen Supportzone, die sich grob zwischen 106.000 und 112.000 US-Dollar erstreckt. Auf Wochensicht summieren sich die Verluste auf rund fünf Prozent, vom Allzeithoch liegt die Kryptowährung inzwischen über 15.000 US-Dollar entfernt. Dennoch sehen einige Analysten langfristig enormes Potenzial – bis hin zu Kursen von mindestens zehn Millionen US-Dollar. Was steckt dahinter? 

Bitcoin auf zehn Millionen? Das sagt der Experte

Luke Broyles, ein Berater bei The Bitcoin Adviser, ist ein klarer Befürworter einer extrem bullischen Bitcoin-These. Sein Weg zum Kryptomarkt begann mit dem Versuch, historische Geldsysteme zu verstehen. Dabei fiel ihm auf, dass Fiat-Strukturen regelmäßig scheitern und große gesellschaftliche Kosten verursachen. Die Finanzkrise 2020 verstärkte seine Überzeugung, dass Bitcoin eine Alternative bietet – nicht nur als Investment, sondern als eigenständige „monetäre Nation“, der man beitreten könne. 

Seine Prognosen in einem Interview mit Natalie Brunell sind dabei durchaus provokant: Broyles sieht Bitcoin langfristig nicht bei Hunderttausenden, sondern bei fünf bis zehn Millionen US-Dollar pro Einheit. Er verweist darauf, dass selbst bei einer Marktdurchdringung von nur acht Prozent der weltweiten Vermögenswerte viele noch immer zweifeln würden. Für ihn liegt die Ursache in psychologischen und moralischen Barrieren. Die meisten Menschen scheuen es, die Schwächen des Fiat-Systems und dessen Folgen anzuerkennen. Hinzu komme mangelnde Neugier: Nur wenige glaubten wirklich, dass Bitcoin ihr eigenes Leben verbessern könne.

Broyles argumentiert, dass der Preisauftrieb entscheidend sei, um Infrastruktur, Innovation und gesellschaftliche Akzeptanz zu schaffen. Hier verweist er auf Michael Saylors Bild vom „digitalen Manhattan“ – erst wenn die Basis stark genug ist, lohnt sich der Aufbau ganzer Ökonomien. Einen weiteren Treiber sieht er in der weltweiten Verschuldung. Da Politiker Vermögenspreise künstlich hochhalten müssen, werde Bitcoin zunehmend als sicherer Hafen und Werkzeug zur Refinanzierung dienen.

Darüber hinaus prognostiziert Broyles eine Welle neuer Finanzprodukte: Bitcoin-besicherte Hypotheken, Unternehmensdarlehen und Treasury-Lösungen könnten in wenigen Jahren Realität und Mainstream sein. Seine politische Perspektive ist klar: Jeder kluge Politiker werde Bitcoin fördern wollen, da sich damit Bilanzen aufwerten lassen, ohne unpopuläre Effekte wie steigende Immobilien- oder Ölpreise zu erzeugen. Auch Donald Trump habe diesen Mechanismus bereits verstanden, so der Experte. 

Bitcoin Alternative: HYPER über 13 Mio. $ – diese Layer-2 geht viral 

In den vergangenen Jahren war der Kursanstieg von Bitcoin eng mit srukturellen und regulatorischen Fortschritten verbunden. Die Einführung von Spot-ETFs, die wachsende Akzeptanz durch Institutionen und das Engagement börsennotierter Unternehmen sorgten für bullische Impulse. Damit rückte Bitcoin stärker in den Fokus klassischer Finanzstrategien. Doch während diese Entwicklungen die Grundlage legten, verschiebt sich das Narrativ nun in Richtung technologischer Innovation. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Bitcoin über seine Rolle als Wertspeicher hinaus aktiv in neuen Anwendungsfeldern integriert werden kann.

Ein ambitioniertes Projekt, das genau diesen Übergang gestalten möchte, ist Bitcoin Hyper. Die Lösung kombiniert die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der Leistungsfähigkeit der Solana Virtual Machine und schafft damit eine Layer-2-Architektur, die Smart Contracts und dezentrale Anwendungen ermöglicht. Das Kernstück sind Rollups, die eine effiziente Verarbeitung von Transaktionen garantieren, sowie Zero-Knowledge-Protokolle, die Privatsphäre und Skalierbarkeit zusammenführen. Entwickler erhalten Zugang zu offenen Schnittstellen, wodurch bestehende Projekte leicht übertragen oder neue Anwendungen aufgebaut werden können.

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Bitcoin Hyper

Eine zentrale Rolle übernimmt die Canonical Bridge. Über sie können native BTC gesperrt und in Form gewrappter Token im Hyper-Netzwerk genutzt werden. Diese Konstruktion erlaubt es, die Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Smart-Contract-Plattformen zu nutzen, ohne die Absicherung durch Bitcoins Proof-of-Work aufzugeben. So entsteht ein Ökosystem, das sowohl DeFi-Protokolle, Zahlungsdienste als auch NFT- und Gaming-Anwendungen integrieren könnte. 

Der HYPER-Token bildet das Fundament dieser Architektur. Er deckt Funktionen wie Gas-Fees, Staking und Governance ab und schafft dadurch die Grundlage für eine eigenständige Ökonomie. Bereits im laufenden Vorverkauf konnte Bitcoin Hyper Kapitalzuflüsse von rund 13 Millionen US-Dollar verzeichnen.

Interessierte können den HYPER-Token direkt über die offizielle Website erwerben. Unterstützt werden Zahlungen in SOL, ETH, BNB, USDT, USDC oder Kreditkarte. 

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