Faellt Worldcoin weiter wegen neuem Coin von Polygon und Animoca

Fällt Worldcoin weiter wegen neuem Coin von Polygon und Animoca?

Der Worldcoin hatte zuletzt eine steile Rallye hingelegt, welche von einigen Faktoren angetrieben wurde. Allerdings scheint sich das Bild für den WLD-Coin aktuell immer stärker einzutrüben. Welche Faktoren zu dieser Entwicklung geführt haben und was es genau mit dem Konkurrenten auf sich hat, der die Nutzerwünsche möglicherweise wesentlich besser erfüllen könnte, erfahren Sie nun im Folgenden.

Worldcoin: Von dem steilen Kursanstieg zu einem steilen Abverkauf

Der Worldcoin konnte seit der Integration seiner World ID in die E-Sport-Turnierplattform von Community Gaming von einem Preis von 2,36 USD auf bis zu 7,99 USD um mehr als 240 % steigen.

Angetrieben wurde diese Rallye dann noch einmal mehr durch die Veröffentlichung der neusten KI-Anwendung von OpenAI mit dem Namen Sora. Denn mit dessen Hilfe können künftig lediglich durch Texteingaben Videos erstellt werden. Bisher ist die Software schon von einigen für Tests nutzbar, bevor sie vollständig für die Öffentlichkeit freigegeben wird.

Dies ist umso bedeutender, da Sam Altman nicht nur Geschäftsführer von OpenAI, dem Anbieter der bekannten KIs ChatGPT und DALL-E, ist. Ebenso gehört er zu den Gründern von „Tools for Humanity“, welches hinter dem Worldcoin steht.

Worldcoin pumpt heute 24 % und visiert 100 % Kurssprung an, obwohl Investoren zu einem anderen Coin stuermen

Hinzu kam das kontinuierliche Wachstum der World App, welche es auf über 1 Mio. tägliche Nutzer geschafft hat. Ebenso dürfte die Nähe zum Weltwirtschaftsforum und ihre nicht demokratisch von der Bevölkerung gewählten Pläne für die Menschheit ein weiterer Grund für einige Investoren sein.

All dies hatte auch Wale dazu ermuntert, in den Worldcoin zu investieren. So kaufte ein Anleger beispielsweise 2,09 Mio. Worldcoins. Seit dem 20. Februar fällt Worldcoin jedoch kontinuierlich und hat bereits einen Kursverlust von rund 23,4 % erlitten.

Ein Grund dafür liegt auch in der zunehmenden Konkurrenz auf dem Markt der digitalen Identitäten sowie möglicherweise auch in dem fragwürdigen Image von Worldcoin, da es von unterschiedlichen Ländern aufgrund von Datenschutzfragen in Kritik geraten ist.

Erst gestern wurde ein neues Projekt aus der Zusammenarbeit von Polygon Labs und Animoca Brands gestartet. Dies stellt nun eine direkte Konkurrenz zu Worldcoin dar und könnte möglicherweise eher das Vertrauen der Allgemeinheit erlangen als ein Coin, der mit dem Weltwirtschaftsforum in Verbindung steht.

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Innovatives KI-Sicherheits-Ökosystem Scotty the AI

Scotty

Ein weiteres an Bedeutung gewinnendes Sicherheitsökosystem bietet Scott the AI. Denn die Gefahren der exponentiell wachsenden künstlichen Intelligenzen nehmen immer stärker zu und gefährden unzählige Nutzer aufgrund von immer ausgereifteren Methoden. Um den bedrohlichen KI-Sicherheitsrisiken zu begegnen, entwickelt Scotty the AI eigene KI-Sicherheitslösungen. Mit diesen sollen die Anwender den Hackern immer einen Schritt voraus sein und keine Angriffsfläche mehr bieten.

Dabei macht sich Scotty the AI die Vorteile von Big Data und maschinellem Lernen zunutze, um seinen Anwendern ein Ökosystem voll mit fortschrittlichsten KI-Sicherheitslösungen zu bieten. Ein Bestandteil von diesem ist zu Beginn bereits der öffentlich zugängliche Scotty Chat, welcher den Nutzern eine persönliche Beratung bietet, wie von einem Team der aufgeklärtesten und intelligentesten Sicherheitsexperten. Aber auch für Kryptoanleger bietet er das besonders hilfreiche Scotty Swap, mit dem sich künftig immer mehr Assets mit kompromissloser Sicherheit austauschen lassen sollen.

Langfristig soll sich das passende Wachhund-Meme zu einem der führenden Sicherheitsökosysteme und Markenzeichen für Onlinesicherheit entwickeln, welches sich primär auf den enormen Wachstumsmarkt des Web3 fokussiert, das als nächster Entwicklungsschritt des Internets betrachtet wird. Dies verleiht Scotty the AI auch sein überdurchschnittliches Potenzial, welches sogar Palo Alto Networks schlagen und somit auf bis zu 48,49 USD um 873.594 % steigen könnten. Dabei wurde noch nicht einmal die attraktive Staking-Rendite zu Beginn in Höhe von 229 % berücksichtigt.

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Humanity Protocol von Polygon und Animoca biete neuartige digitale Identitäten

Das Humanity Protocol soll die digitale Identität und wirtschaftliche Inklusion in Afrika und darüber hinaus vorantreiben. Insbesondere möchte das Team zu Beginn das große Potenzial des Kontinents nutzen. Dabei ist eine wohlhabende, inklusive und vernetzte Zukunft geplant.

Im Gegensatz zum Worldcoin wird jedoch nicht die Iris gescannt, sondern stattdessen die Handfläche zur Identifikation der Nutzer verwendet. Dieses Verfahren erkennt mittels Infrarotlicht die einzigartigen Venenmuster unter der Haut und ist für seine hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt. Die Irisscanner zählen jedoch als die genauste biometrische Erfassungsmöglichkeit und soll auf eine Genauigkeit von 99,99 % kommen.

Gestartet wurde das Testnetz des Humanity Protocols auf der Layer-2 von Polygon mit Zero-Knowledge-Proofs am 20. Februar. Laut den Aussagen des Teams soll somit eine weniger invasive und nicht belastende Alternative im Vergleich zu anderen biometrischen Verifizierungsmethoden geboten werden.

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Huamnity Protocol
Quelle: Animoca Brands

In diesem Zusammenhang wurde auch die Irisscanner angesprochen und somit indirekt auf den Konkurrent Worldcoin hingewiesen. Stattdessen will das Humanity Protocol auf eine bessere Gleichberechtigung und Einbeziehung der Nutzer achten. Denn die Anwender sollen vollständig Herr ihrer privaten Daten bleiben.

Dank der ZK-Proofs können die Anwender dabei einzelnen Diensten bestimmte Dinge beweisen, ohne jedoch die Informationen selbst preisgeben zu müssen. Dies ist wiederum ein großer Vorteil in Zeiten von Datenlecks, welche somit leichter verhindert werden könnten. Allein im vergangenen Jahr wurden 2.814 von ihnen mit geleakten 8,2 Mrd. Dokumenten veröffentlicht, was die Dringlichkeit verdeutlicht.

Insgesamt bietet das Humanity Protocol von Polygon Labs und Animoca Brand eine Sicherheitsschicht, welche sich auch für viele Finanzdienste und andere Anwendungen mit hohen oder auch geringen Sicherheitsanforderungen nutzen ließe. Dies zeigt auch das enorme Potenzial, was in den digitalen und biometrisch verifizierten Identitäten steckt.

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