Krypto News: FTX möchte offenbar milliardenschwere Anteile von Anthropic abstoßen

FTX hat heute Schlagzeilen mit einem Gerichtsantrag gemacht. Dem Antrag zufolge will man seitens FTX seine bedeutende Beteiligung an der Firma für künstliche Intelligenz Anthropic verkaufen. Der Schritt ist Teil der umfassenderen Strategie der Börse, Gelder zurückzuerhalten und die vollständige Rückzahlung an ihre Kunden sicherzustellen. Da die Bewertung von Anthropic in die Milliarden geht und die FTX-Beteiligung rund 1,4 Mrd. USD wert ist, könnte der Verkauf ein entscheidender Schritt zur Erreichung dieses Ziels sein.

FTXs ersucht darum, Anthropic-Aktien zu liquidieren

Die insolvente Kryptobörse befindet sich aktuell inmitten eines schwierigen Insolvenzverfahrens und versucht nun, gerichtlich grünes Licht dafür zu bekommen, seine beträchtliche Beteiligung an Anthropic loszuwerden. Die geplante Liquidation dieser Vermögenswerte wurde dem Gericht am 3. Februar dargelegt. Sie zielt darauf ab, die Vorzugsaktien der Serie B zu veräußern, die von der FTX-Schwestergesellschaft Alameda Research an Anthropic gehalten werden. Die Initiative ist ein wichtiger Bestandteil der umfassenderen Strategie von FTX, Ressourcen für die Entschädigung seine Kunden und Gläubiger zu beschaffen.

Im Frühjahr 2022, also nur wenige Monate vor dem Bankrott von FTX, leitete der frühere CEO der Börse Sam Bankman-Fried den Kauf von Anteilen an Anthropic im Wert von rund 530 Millionen Dollar ein. Die Investition stammte aus FTX-Kundengeldern und wurde im Oktober 2023 inmitten von Bankman-Frieds juristischen Schwierigkeiten offengelegt.

Der Einstieg von Alameda Research in den Finanzierungskreis von Anthropic im April 2022 führte dazu, dass das Unternehmen einen Anteil von 13,56 Prozent erwarb. Durch nachfolgende Finanzierungsaktivitäten wurde dieser Anteil jedoch bis Januar auf 7,84 Prozent verwässert. Da die Bewertung von Anthropic bis Dezember 2023 die 18-Milliarden-Dollar-Marke erreicht, wird der Anteil von Alameda auf rund 1,4 Milliarden Dollar geschätzt. Die phänomenale Entwicklung der Aktie von Anthropic ist unter anderem auch auf eine bedeutende Investition von Google in Anthropic zurückzuführen.

FTX’s Antrag beim United States Bankruptcy Court for the District of Delaware zielt nicht nur auf einen zügigen Verkaufsprozess ab, sondern schlägt auch einen flexiblen Ansatz für den Verkauf vor, möglicherweise in mehreren Phasen, um die Erträge zu optimieren. So eine Flexibilität ist von entscheidender Bedeutung, um eine eventuell steigende Nachfrage nach dem Eigenkapital von Anthropic zu nutzen und so den Liquidationswert zu maximieren.

Sicherstellung der Kundenrückzahlung ohne Neustart der Plattform

Eine interessante Entwicklung in diesem Kontext ist auch, dass FTX vor kurzem bekannt gab, eine Wiederbelebung der Plattform in Form von FTX 2.0 nicht weiterzuverfolgen. Dies gaben Konkursanwälte des Unternehmens während der letzten Gerichtsanhörung bekannt. Trotz dieses Rückschlags ist FTX natürlich nach wie vor entschlossen, seinen Verpflichtungen nachzukommen, insbesondere gegenüber “zugelassenen” Kunden und “allgemeinen ungesicherten Gläubigern”, die von der plötzlichen Schließung während der Liquiditätskrise im November 2022 betroffen waren.

In einer kürzlich abgehaltenen Sitzung am United States Bankruptcy Court in the District of Delaware gab der Rechtsvertreter von FTX, Andy Dietderich, Einblicke in den Chapter 11-Plan des Unternehmens. Der Plan beschreibt die Rückgewinnung erheblicher Mittel von verbundenen Unternehmen und die schrittweise Liquidierung von Kryptowährungswerten zur Finanzierung bevorstehender Rückzahlungen.

Dietderich äußerte sich vorsichtig optimistisch über die Aussichten des Unternehmens und erklärte: “Heute können wir vorsichtig ein gewisses Maß an Erfolg vorhersagen.” Er teilte mit, dass FTX auf der Grundlage der aktuellen Ergebnisse und Prognosen voraussichtlich noch im Februar eine Offenlegungserklärung einreichen wird. In dieser Erklärung wird das Verfahren dargelegt, nach dem die Kunden und die allgemeinen ungesicherten Gläubiger mit zulässigen Forderungen letztendlich eine vollständige Entschädigung erhalten werden.

Er räumte jedoch auch einige Rückschläge im Konkursverfahren ein. Dazu gehören Schwierigkeiten bei der Suche nach interessierten Käufern und bei der Erzielung erheblicher Erträge aus dem Verkauf bestimmter Geschäftsbereiche. Insbesondere die Übernahme der Derivateplattform LedgerX durch FTX wurde als “Horrorinvestition” bezeichnet, die im Jahr 2023 für nur 50 Millionen Dollar verkauft wurde – ein Bruchteil des ursprünglichen Kaufpreises von fast 300 Millionen Dollar im Jahr 2021.

In Bezug auf das Verwerfen von Plänen zu FTX 2.0 führte man den Gesinnungswandel auf einen Mangel an ernsthaftem Interesse aufgrund des desolaten Zustands von FTX zum Zeitpunkt seines Zusammenbruchs zurück. Man wies zudem erneut auf das Führungsversagen des Mitbegründers und ehemaligen CEO Sam Bankman-Fried hin, der im November wegen Betrugs verurteilt wurde. Allerdings ließ Dietderich die Tür für zukünftige Möglichkeiten offen. Er erklärte, dass der Plan “derzeit keinen Neustart” vorsieht, betonte aber, dass man nach wie vor “für alle Optionen offen” sei.

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