Ethereum vs. Bitcoin – Kommt das Flippening zeitnah?

Stets kursieren Gerüchte rund um das Flippening zwischen Bitcoin und Ethereum. Kein Wunder, denn die beiden Kryptowährungen sind zweifelsfrei die Coins, welche bei den Tradern und Analysten stark im Fokus stehen, aufgrund ihrer Größe und Bedeutung. Doch was ist eigentlich das Flippening und wie groß sind die Chancen, dass es tatsächlich eintritt? Wir haben die Situation genauestens beleuchtet, inklusive eines Geheimtipps zum Schluss des Beitrags. 

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Flippening – Was ist das eigentlich?

Ein Flippening tritt ein, sobald eine Kryptowährung eine andere überholt, in Bezug zur Marktkapitalisierung. In unserem Fall bedeutet das, dass Ethereum den aktuellen Branchenprimus Bitcoin vom ersten Platz verdrängt und damit in Zukunft eine höhere Marktkapitalisierung aufweist. In der relativ kurzen Historie des Kryptomarktes ist ein solches Ereignis bisher noch nicht eingetreten. Seit Anfang an hat Bitcoin den Markt deutlich dominiert. Zum Vergleich, die Marktdominanz des Bitcoins beläuft sich auf etwa 51 Prozent, was deutlich zeigt, wer aktuell die Führung am Kryptomarkt innehat. Ethereum folgt in diesem Vergleich mit einer Marktdominanz von 16,7 Prozent. 

Für ein erfolgreiches Flippening fehlen Ethereum derzeit noch 567 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung, was einem Anstieg von mehr als 200 Prozent entspricht. In der Vergangenheit war Ethereum bereits mehrmals deutlich näher an einem Flippening als heute. Am 12.06.2017 erreichte der sogenannte Flippening-Index seinen bisherigen Höchststand, als die Marktkapitalisierung von Ethereum 83,2 Prozent der von Bitcoin entsprach. Doch dann fiel der Flippening-Index Mitte 2019 unter die 10-Prozent-Marke und erholte sich seitdem nur mäßig, bis auf heute 32,7 Prozent. 

Trotz des noch beträchtlichen Abstands und mehrerer vergeblicher Versuche in der Vergangenheit könnte ein Flippening tatsächlich in der Zukunft zur Realität werden. Der Zeithorizont dürfte jedoch länger sein, als nur wenige Monate und könnte realistisch betrachtet mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Gründe dafür gibt es jedoch eine Vielzahl, die wichtigsten davon sind die nachfolgenden drei. 

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Nachhaltigkeit von ETH nach Proof-of-Stake-Umstellung

Mit der Umstellung des Konsensmechanismus auf Proof of Stake hat Ethereum einen bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Allein durch diese eine Maßnahme können 99 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden, der ehemals durch das Mining angefallen ist. Bitcoin hingegen bleibt beim Konsensmechanismus Proof of Work, was regelmäßig Kritik auf sich zieht. Angesichts des zunehmenden Fokus auf Nachhaltigkeit ist zu erwarten, dass sich einige Investoren allmählich von Bitcoin abwenden werden, trotz des Bitcoin-Spot-ETF. Darüber hinaus ist das Staking deutlich kosteneffizienter, insbesondere angesichts stark gestiegener Energiekosten.

Hohe Entwickleraktivität bei Ethereum

Die hohe Aktivität der Entwickler deutet darauf hin, dass sich die Plattform in Zukunft stark weiterentwickeln wird und damit ein großes Potenzial für die Kryptowährung ETH bietet. Dies beinhaltet unter anderem eine kontinuierliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit und die Schaffung neuer Tools. Genau das ist derzeit bei Ethereum der Fall. Mit mehr als 1.900 Entwicklern verzeichnet das Ethereum-Ökosystem die höchste Entwickleraktivität in der gesamten Kryptoszene. Im Vergleich dazu erscheint Bitcoin mit “nur” 328 Entwicklern deutlich abgeschlagen.

EIP-1559-Upgrade zur Reduzierung der ETH-Menge

Ein weiterer überzeugender Grund für Ethereum ist das sogenannte EIP-1559-Upgrade. Im Rahmen dieses Upgrades wurde ein Algorithmus eingeführt, der dafür sorgt, dass bei Transaktionen ein Teil der Transaktionsgebühr “verbrannt” wird. Durch diese “Verbrennung” wird die im Umlauf befindliche ETH-Menge kontinuierlich reduziert. Diese stetige Reduzierung wirkt sich langfristig positiv auf die Inflation und somit auf den Kurs aus.

Bitcoin Minetrix hebt das Mining auf ein neues Level

Mit dem Presale rund um Bitcoin Minetrix lässt sich nicht nur von der ungebrochenen Dominanz des Bitcoins profitieren, sondern zugleich vom Ethereum-Ökosystem. Möglich machen soll es das Cloud-Mining, in Kombination mit dem Token von Bitcoin Minetrix, der selbst ein ERC-20-Token ist. Werden durch das Cloud-Mining Erträge erzielt, dann werden diese unmittelbar in Form von Minetrix-Token ausgeschüttet. Je höher der Wert des Bitcoins steigt, desto mehr profitiert der neue Token im gleichen Moment. 

Das ist allerdings nicht der einzige Vorteil, der mit Bitcoin Minetrix einhergeht. Ein zentraler Vorteil liegt im Cloud Mining selbst. Während beim klassischen Mining hohe Investitionskosten für Hardware anfallen, sowie eine stetige Wartung und Optimierung dieser notwendig ist, entfällt dies beim Cloud Mining komplett. All diese Aufgaben übernimmt das Team von Bitcoin Minetrix für alle Investoren. Neben den reinen Ausschüttungen durch das Mining, wird der Token an diversen Kryptobörsen gelistet, womit er alleine dadurch hohe Kursrenditen erzielen kann.

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