Vanguard: “Bitcoin hat keinen inhärenten Wert und bringt Chaos ins Portfolio”

Die Spot Bitcoin ETFs in den USA haben in den letzten Monaten viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Handelsvolumen seit der Zulassung hat alle Erwartungen übertroffen und hat sich schon in den ersten 3 Tagen auf über 10 Milliarden Dollar belaufen. Eine Entwicklung, die langfristig nicht nur den Bitcoin-Kurs in die Höhe treiben dürfte, sondern auch den Emittenten wie BlackRock, Grayscale und Fidelity viel Geld in die Kassen spülen dürfte. Allerdings sprechen sich auch einige Vermögensverwalter klar gegen einen Bitcoin ETF aus und wollen ihren Kunden eine solche Anlagemöglichkeit nicht zumuten. Bei Vanguard, einem Unternehmen, das mehr als 7 Billionen Dollar verwaltet, ist man der Meinung, dass Bitcoin keinen inhärenten Wert hat und nur Chaos ins Portfolio bringt. 

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Es ist unbestritten, dass Bitcoin mit seiner 15 jährigen Geschichte eine relativ junge Anlageklasse ist. Noch vor wenigen Jahren war man sich an der Wall Street einig, dass die Kryptowährung höchstens für Spekulationszwecke geeignet ist. Inzwischen ändert sich das langsam. Die Idee einer Währung, die ohne Banken auskommt, begrenzt ist und nicht willkürlich nachgedruckt werden kann, hat besonders in Zeiten, in denen Fiatwährungen versagt haben, Anklang gefunden.

Dabei wird Bitcoin heute eher als Wertspeicher als als Währung angesehen. Für Letzteres sei der Kurs zu volatil. Als digitales Gold seien die Coins aber bestens geeignet. Eine Ansicht, die offenbar nicht alle teilen. Bei Vanguard ist man immer noch der Meinung, dass Bitcoin keinen inhärenten Wert hat und nur Chaos ins Portfolio bringt, weshalb man nicht über einen Bitcoin ETF nachdenken würde. 

Mit der Zeit zu gehen ist ein wichtiger Faktor, der bei Unternehmen über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann. Zwar wird Vanguard deswegen nicht unbedingt in die Insolvenz schlittern, nur weil man sich gegen einen Bitcoin ETF entscheidet hat, die Konkurrenz dürfte durch das Handelsvolumen und das verwaltete Vermögen von mehreren Milliarden Dollar allerdings gut verdienen, während man bei Vanguard eben auf diese Einnahmen verzichtet.  

Natürlich hätte man auch bei Vanguard die Möglichkeit, einen solchen ETF einzuführen und seine Kunden einfach entsprechend zu beraten, dass man ein Risiko in einem solchen Investment sieht, aber eben auch erhebliche Gewinne erzielen kann. Sich stur auf Argumente zu stützen, die andere noch vor 10 Jahren genutzt haben, könnte sich langfristig vielleicht als Fehler herausstellen. Bei BlackRock geht man inzwischen sogar soweit, dass man davon ausgeht, dass Ethereum es ermöglichen könnte, die Finanzwelt, wie wir sie kennen, zu revolutionieren und sämtliche Vermögenswerte zu tokenisieren. 

Was ist dran an den Vorwürfen? 

Dass Bitcoin Chaos ins Portfolio bringen kann, ist unbestritten. Kryptowährungen sind extrem volatil und das können wohl auch die größten Befürworter nicht abstreiten. Dabei ist vor allem der zeitliche Horizont entscheidend. Will man die digitale Währung nur ein Jahr halten, kann man sich natürlich das falsche Jahr aussuchen und erhebliche Verluste erzielen. Langfristig gesehen ist der Kurs bisher aber nach jedem Halving stark angestiegen und hat dabei immer neue Allzeithochs gebildet. 

Außerdem gibt es kein Asset, dessen Wert garantiert immer weiter steigt. In Krisenzeiten kann der Aktienmarkt genauso stark einbrechen, Immobilienblasen können platzen, sogar die Nachfrage nach Rohstoffen wie Öl kann im Falle einer Pandemie kurzzeitig stark einbrechen, wie uns die Vergangenheit gelehrt hat. Sogar der S&P 500 ist durch die Pandemie mehr oder weniger über Nacht um 30 % eingebrochen und seitdem auf mehr als das Doppelte angestiegen. Stabilität ist also jenseits des Bankkontos eine Illusion, was auch der Grund ist, warum man sein Geld überhaupt investiert.

S&P 500

(S&P 500 Kursverlauf in den letzten 5 Jahren – Quelle: Google

Auch die Idee, dass Bitcoin keinen echten Wert hat, ist ein Gedanke, von dem man sich langsam verabschieden sollte. Natürlich hat es bisher auch ohne Bitcoin funktioniert, aber genau genommen hat auch Fiatgeld keinen Wert und ist nur Papier, bis man eben anfängt, es überall als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Eine Entwicklung, die sich auch seit Jahren bei Bitcoin abzeichnet. 

Auch Gold ist nur Gold und am Ende sogar viel unpraktischer, da man es im Falle einer Hyperinflation, wenn man nur noch auf seine Goldreserven zurückgreifen könnte, deutlich schwerer hätte, Güter damit zu kaufen als mit Bitcoin. Einen Goldbarren in 100 Millionen Teile aufzuteilen, die genau dem Wert der Ware entsprechen, die man damit kaufen möchte, könnte sich durchaus schwieriger gestalten, als einen Bitcoin in 100 Millionen Satoshis aufzuteilen und genau den Betrag damit zu bezahlen, den man gerade braucht. Bitcoin hat am Ende also den Wert, den man ihm zuschreibt, genau wie alles Andere auch und dieser dürfte nunmal langfristig steigen. 

Bitcoin Alternativen 

Bitcoin ist schon seit Jahren nicht mehr die einzige Kryptowährung am Markt. Zwar wird BTC gerne als digitales Gold bezeichnet, während man bei Ethereum von digitalem Silber spricht, inzwischen gibt es aber Millionen Alternativen. Allein auf Coinmarketcap sind über 2,2 Millionen Kryptowährungen gelistet – auch wenn die meisten davon Meme Coins sind und schon lange keine Käufe und Verkäufe mehr bringen. Mit Bitcoin Minetrix ($BTCMTX) kommt allerdings eine Alternative, die sich auch langfristig behaupten dürfte und schon kurz vor einem massiven Kursanstieg stehen könnte. 

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($BTCMTX Presale – Quelle: Bitcoin Minetrix

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BTCMTX Staking

(BTCMTX Staking-Übersicht – Quelle: Bitcoin Minetrix

Die überdurchschnittlich hohe Staking-Rendite hat dazu geführt, dass bereits mehr als 600 Millionen $BTCMTX-Token in den Staking Pool eingebracht wurden. Da die meisten Investoren langfristig orientiert sind, um später die Credits für das Bitcoin Cloud Mining zu erhalten, vermuten Experten, dass der $BTCMTX-Kurs nach dem Listing an den Kryptobörsen schnell um ein Vielfaches steigen kann. Schon während des Vorverkaufs wird der Preis mehrfach angehoben, was frühen Käufern bereits einen Buchgewinn bringt. 

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