Bitcoin Münze

10 Jahre nach dem Crash: Wie die Kryptobörse Mt.Gox jetzt den Bitcoin-Kurs erneut beeinflussen könnte

Wer schon länger im Krypto-Space unterwegs ist, der dürfte auch den Namen Mt. Gox noch kennen. Mt.Gox wurde im Jahr 2010 von einer Online-Tauschplattform zu einer Bitcoin-Börse umgewandelt und schon kurz darauf für bis zu 70 % aller Bitcoin-Transaktionen verantwortlich. Mt.Gox war in den Anfangsjahren von Bitcoin also das, was Binance und Coinbase heute nicht einmal zusammen sind. Die Börse hat den Markt damals klar dominiert. Allerdings war im Vergleich zu heute natürlich auch noch nicht von einem echten Markt zu sprechen. Im Jahr 2014 soll die Kryptobörse gehackt worden sein, wobei rund 850.000 Bitcoin verschwunden sind, was zur Insolvenz geführt hat. Heute, 10 Jahre später, sollen Gläubiger mit einem Teil der verschwundenen Bitcoin ausgezahlt werden, was sich auch auf den Preis auswirken könnte. 

Mehr Bitcoin als Grayscale und Microstrategy 

Wenn von Bitcoin-Walen die Rede ist, fallen schnell die Namen Grayscale und Microstrategy. Während es bei Microstrategy derzeit niemanden stört, dass das Unternehmen rund 200.000 Bitcoin angehäuft hat, wird man bei Grayscale schon eher nervös. Immerhin hat das Unternehmen seit der Bitcoin ETF Einführung vor knapp 2 Wochen rund 80.000 Bitcoin verkauft.

Während BlackRock, Fidelity und die anderen Bitcoin ETF-Emittenten also BTC für ihre Kunden anhäufen, wurde es für diejenigen, die in den Grayscale Bitcoin Trust investiert haben, zum ersten Mal möglich, ihre Anteile zu verkaufen, da mit der Umwandlung in einen ETF die Haltefrist hinfällig wurde. Seitdem verkauft das Unternehmen täglich mehr als 10.000 Bitcoin im Auftrag seiner Kunden, was auf die Stimmung der Marktteilnehmer drückt. Mt.Gox könnte nun bald noch einen draufsetzen und noch deutlich mehr Bitcoin verkaufen, um Gläubiger auszuzahlen. 

Auswirkungen auf den Kurs unklar 

Die Bitcoin waren im Jahr 2014 natürlich deutlich weniger Wert als heute. Von den 850.000 BTC, die angeblich bei einem Hackerangriff gestohlen wurden, sind offenbar 200.000 im Zuge des Insolvenzverfahrens wieder aufgetaucht. Damals wurde vermutet, dass der Gründer Bitcoin-Börse mit dem Verschwinden zu tun hatte, was aber nicht bewiesen werden konnte. Die Folge waren lange Rechtsstreits und Gläubiger, die bis heute auf ihre Auszahlung warten. Nun könnte das Warten ein Ende haben. Wie sich das auf den Kurs auswirken könnte, ist unklar. 

Der Markt hat schon damit zu kämpfen, die milliardenschweren Verkäufe von Grayscale wegzustecken. Gemeinsam mit Investoren, die ihre Gewinne der letzten Monate mitnehmen und planen, erst beim Halving im April wieder einzusteigen, könnte der Verkauf von 200.000 Bitcoin den Kurs weiter belasten. In den letzten zwei Wochen ist es ohnehin schon zu einer Korrektkru von mehr als 48.000 Dollar auf unter 39.000 Dollar gekommen. 

BTC Chart

(Bitcoin Kursentwicklung seit Oktober 2023 – Quelle: Coinmarketcap)

Zwar sollen die Bitcoin nicht erst verkauft werden, sondern auch wieder als BTC an die Gläubiger überwiesen werden, ob diese nach dem Drama und einer Wartezeit von 10 Jahren aber vor haben, noch länger auf Bitcoin zu setzen und nicht sofort zu verkaufen, ist fraglich. Dass ein erheblicher Teil der Coins auf dem Markt landet, wird sich wohl kaum vermeiden lassen. 

Ob es nun wirklich zur Rückzahlung der verschwundenen Bitcoin kommt oder nicht, wird sich aber erst zeigen. Immerhin zieht sich der Prozess nun schon seit 10 Jahren, aber eine Email an die Gläubiger, in der diese dazu aufgerufen werden, ihre Daten zu bestätigen, macht nun einmal mehr Hoffnung, dass die Auszahlung bald stattfinden soll. 

Ob es dadurch tatsächlich zu einem Kurseinbruch bei Bitcoin kommen wird, wird sich zeigen. Sicher ist, dass es bis zum Halving im April noch erhöhte Volatilität bei BTC geben wird, während die meisten Experten erwarten, dass es nach dem Halving zu einem Bullrun kommt. Bis es soweit ist, setzen Anleger vermehrt auf die Alternative Bitcoin Minetrix ($BTCMTX), die mit ihrem einzigartigen Anwendungsfall überzeugt. 

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Mit Bitcoin Minetrix vor Volatilität schützen?

Analysten erwarten, dass der Bitcoin-Kurs heuer noch auf über 100.000 Dollar steigt. Bis es soweit ist, kann es aber nochmal deutlich nach unten gehen. Das dürfte einer der Gründe sein, warum Anleger vermehrt auf den neuen Bitcoin Minetrix ($BTCMTX) setzen, der sich aktuell noch im ICO (Initial Coin Offering) befindet. Im ICO wird der Preis für einen Coin noch fix von den Entwicklern vorgegeben und noch nicht durch Angebot und Nachfrage an den Kryptobörsen bestimmt. Für Investoren, die in dieser frühen Phase einsteigen, kann das eine einmalige Chance auf extrem hohe Gewinne sein. ETH hat im ICO zum Beispiel gerade einmal 0,30 Dollar gekostet. 

BTCMTX

(BTCMTX Presale – Quelle: Bitcoin Minetrix

Bitcoin Minetrix überzeugt mit seinem Stake to Mine-Konzept, das es Anlegern ermöglicht, durch das Staken von $BTCMTX-Token Credits zu verdienen, die für das Bitcoin Cloud Mining verwendet werden können. Dadurch wird es für Investoren möglich, auch ohne eigene Hardware Bitcoin zu schürfen, ohne dabei die Risiken eingehen zu müssen, die bisher mit Cloud Mining einhergehen. 

Bei Bitcoin Minetrix behalten Anleger zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihre Token und über das Mining-Guthaben, das nach dem Launch über das Stake to Mine Dashboard eingelöst werden kann, ohne dass man einer dritten Partei – einem Cloud-Anbieter – zusätzliches Geld überweisen muss. Schon während des Vorverkaufs wird der Tokenpreis mehrfach angehoben, sodass frühe Investoren bis zum Listing an den Kryptobörsen bereits einen Buchgewinn mitnehmen können, der nach dem Handelsstart noch deutlich höher ausfallen und realisiert werden kann. 

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