Bitcoin Kurs Prognose: Bitcoin steigt, Litecoin fällt: Was ist da los?

Bitcoin Kurs Prognose: Bitcoin steigt, Litecoin fällt: Was ist da los?

Heute kostet 1 Litecoin 60,09 Euro, wobei der Kurs nur 0,16 Prozent im Tagesverlauf nachgab. Der freie Fall des Litecoin-Kurses begann in jüngster Zeit, und zwar vor drei Tagen, am 03. Januar 2024. Warum da der Kurs so herunterging, ist nicht eindeutig nachzuvollziehen, denn eigentlich zieht ein starker Bitcoin-Kurs auch den Litecoin-Preis nach oben. Am 03. Januar kostete 1 LTC nur 57,89 Euro. Das Minus im Wochenchart liegt bei fast 10 Prozent.

Litecoin verlor auch im Monatschart fast 10 Prozent und belegt damit den klaren Abwärtstrend, in dem sich LTC derzeit befindet. Allerdings sind die Prognosen nicht so düster, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Denn in letzter Zeit verzeichnete das Netzwerk erhebliche On-Chain-Aktivitäten. Diese ähnelten auch den Mustern von Maker (MKR) und Lido DAO (LDO).

Wie sieht es aktuell bei Litecoin aus?

Daten von Santiment, einer Krypto-Analyseplattform, zeigen, dass die täglich aktiven Adressen von Litecoin den höchsten Stand seit mindestens Oktober 2023 erreicht haben und derzeit bei beeindruckenden 1,36 Millionen Adressen liegen. Mit dem Anstieg der On-Chain-Aktivitäten wird Litecoin derzeit zu einem der beeindruckendsten Akteure im Krypto-Sektor.

Interessanterweise spiegeln die On-Chain-Kennzahlen von Litecoin zwar die von Maker und Lido DAO wider, die Preisentwicklung erzählt jedoch eine andere Geschichte. Während die Konkurrenten weitaus größere Zuwächse erzielten, muss sich Litecoin mit minimalen Zuschlägen begnügen. Bei Lido DAO gab es einen Wertzuwachs von über 30 Prozent und bei Maker über 20 Prozent.

Die Divergenz zwischen der On-Chain-Aktivität von Litecoin und seiner Preisentwicklung unterstreicht einen wichtigen Unterschied. Anleger bevorzugen Litecoin offenbar vor allem wegen seines Nutzens innerhalb des Ökosystems und weniger als spekulative Kryptowährung.

Während die On-Chain-Aktivitäten von Maker und Lido DAO von bullischen Preisbewegungen begleitet wurden, scheint Litecoin eher wegen seiner Funktionalität und nicht als Spekulationsobjekt, geschätzt zu werden.

Hat Litecoin eine Zukunft?

Externe Faktoren sind es, die die weitere Zukunft von Litecoin beeinflussen. Dazu gehört beispielsweise die Genehmigung eines Spot-Bitcoin-ETFs durch die US-amerikanische Wertpapierbehörde SEC. Während viele Altcoins bereits auf die Möglichkeit einer solchen Genehmigung reagiert haben, bleibt Litecoin davon relativ unberührt.

Diese Diskrepanz deutet darauf hin, dass die Zukunft von Litecoin eher von Entwicklungen im größeren Kontext am Kryptomarkt beeinflusst werden könnte, als von den dynamischen Preisentwicklungen für das Finanzinstrument LTC.

Bitcoin und Litecoin im Vergleich

Bitcoin und Litecoin sind in vielerlei Hinsicht ähnlich und haben doch ihre Unterschiede. Beide Coins gaben in den letzten 24 Stunden leicht nach. Bitcoin verlor 0,43 Prozent, Litecoin ging 0,51 Prozent runter. Auch sind beide Kryptos von ihren ATHs weit entfernt.

Zum Allzeithoch verlor Bitcoin allerdings „nur“ rund 36 Prozent, Litecoin fehlen aber 84 Prozent seines Wertes bis zum ATH. Auch beim direkten Vergleich von Jahreskurs, Quartalskurs, Monatskurs und Wochenkurs ist es besser für Bitcoin gelaufen als für Litecoin.

Die Marktkapitalisierung bewegt sich bei Bitcoin in einem anderen Level als bei Litecoin. Im Vergleich sind es 772 Milliarden EUR (BTC) gegen 4,47 Milliarden EUR (LTC). Aufs Jahr betrachtet entwickelt sich Litecoin stärker inflationär als Bitcoin. Bei den aktiven Nutzern hingegen liegen beide Netzwerke mit Werten von 865.000 Adressen für Bitcoin und 813.0000 Adressen für Litecoin fast gleichauf.

Litecoin besitzt mit LTC genau wie Bitcoin einen nativen Coin. Beide Netzwerke arbeiten mit dem PoW und sind Open-Source. Wo Litecoin aber Bitcoin deutlich schlägt, sind die Transaktionen pro Sekunde. Litecoin schafft 56 Tausend Transaktionen pro Sekunde, Bitcoin jedoch nur 7 Tausend. Litecoin ist nutzerfreundlicher für den alltäglichen Gebrauch und kann Transaktionen schneller und günstiger abwickeln.

Hat Litecoin Potenzial?

Bisher akzeptieren nur sehr wenige Händler Litecoin als Zahlungsmittel, doch die weniger komplexe Struktur hinter der Währung und die deutlich geringeren Gebühren als bei Bitcoin sind zukunftsweisende Technologien, die auf lange Sicht überzeugen können. Die Chancen für Litecoin finden sich vor allem im einfacheren Mining-Prozess, was mehr Menschen aktiv ins Netzwerk bringt.

Litecoin ist auf allen großen Handelsplattformen erhältlich und auch viele Hardware-Wallets bieten die Möglichkeit, Litecoin offline zu speichern. Risiken sehen wir vor allem darin, dass Litecoin im Darknet an Bedeutung gewinnt und für anonyme Zahlungen verwendet wird. Außerdem ist Litecoin nicht der einzige Anbieter mit Skalierungslösungen. Bitcoin Cash ist ein solcher Mitbewerber, der Litecoin dicht auf den Fersen ist.

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Eine Alternative zum Litecoin- und Bitcoin-Mining könnte sich bei Bitcoin Minetrix finden. Der native Utility-Token $BTCMTX ist derzeit im Presale erhältlich und kostet nur 0,0127 USD. Ab 10 USD steigen Anleger mit der Kryptowährung ins Bitcoin-Mining über Cloud-Angebote ein. Dadurch erhalten sie die Chance auf ein passives Einkommen, dass durch Staking-Rewards aufgewertet werden kann.

Fazit: Wie sich Bitcoin und Litecoin in der Zukunft entwickeln werden, ist schwer zu prognostizieren. Für Bitcoin läuft es jedoch gerade deutlich besser als für Litecoin, was angesichts der Vorteile, die LTC bietet, recht überraschend ist. Normalerweise dient der Bitcoin-Preis als Orientierung für die Krypto-Kurse.

Angesichts des bevorstehenden Bitcoin-Halving und der möglichen Genehmigung von Bitcoin-ETFs wird eigentlich erwartet, dass der Bitcoin-Kurs in eine steile Aufwärtskurve geht, wenn die SEC in den nächsten Tagen ihre Entscheidung verkündet und evtl. einen Spot-Bitcoin-ETF genehmigt.

Auf diese Entwicklung blicken auch die Anleger von Bitcoin Minetrix mit Spannung, denn es wird mit einem Kursfeuerwerk für die neue Kryptowährung gerechnet, wenn Bitcoin-ETFs an den US-Börsen handelbar sein sollten.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie auch selbst in Kryptowährungen und kann daher nahezu alle Aspekte der Kryptowelt abdecken.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/