Roboter vor einem Bildschirm

ChatGPT: ETFs von BlackRock und Co. könnten Bitcoin zu stark zentralisieren! Kommt hier die Lösung?

Die Aufregung um die Bitcoin ETFs in den USA könnte nicht größer sein. Werbespots für die Fonds machen bereits die Runde, jedes Treffen zwischen der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC und BlackRock und den anderen potenziellen Emittenten wird genau analysiert und insgesamt scheint es nichts mehr zu geben, was die Euphorie der Investoren bremsen könnte. Dabei könnte der Einstieg von Größen der Finanzwelt wie BlackRock und Co. gegen alles verstoßen, wofür Bitcoin ursprünglich stand. Laut einer kurzen Recherche mit ChatGPT könnten die ETFs Bitcoin zu stark zentralisieren, sodass der Traum einer dezentralen Währung, über die niemand die Kontrolle hat, platzen könnte. Allerdings stehen auch Projekte in den Startlöchern, die die Dezentralität des digitalen Goldes wieder fördern sollen. 

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Bitcoin ETFs sollen das Allheilmittel sein, die den Kurs der größten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung in noch nie dagewesene Höhen treiben sollen. Endlich steigen institutionelle Anleger im großen Stil ins Kryptogeschäft ein. So der Gedanke der meisten Befürworter. Der Widerspruch könnte dabei kaum größer sein. Ursprünglich war die Idee von Bitcoin, dass die Währung ohne Banken und zentrale Parteien auskommt, die die Kontrolle darüber haben. Heute feiert man es, wenn das digitale Gold an die Wall Street kommt und dort von Banken gekauft und von zentralen Parteien verwaltet wird. 

Dass Unternehmen im großen Stil anfangen, Bitcoin zu kaufen und diese zu halten, scheint niemanden mehr zu stören, solange der Kurs dadurch steigt. Weg von der Vision, in jedem Land, in dem es Bürger ohne Bankzugang gibt, durch Bitcoin Zahlungen zu erleichtern, hin zur Zentralisierung und enormen Einfluss einiger weniger. Dass das noch zu einem Problem werden könnte, scheint niemanden zu stören. ChatGPT nennt nach einer kurzen Recherche gleich eine Vielzahl von Gründen, warum der Einstieg von BlackRock und Co. problematisch werden könnte. 

ChatGPT über ETFs

(ChatGPT über Bitcoin-ETFs durch BlackRock und Co. – Quelle: OpenAI

Neben der zunehmenden Zentralisierung durch diese Unternehmen wird vor allem auch der Einfluss der Marktdominanz angesprochen, da jeder Schritt dieser Unternehmen schon jetzt den Markt bewegt, was sich in Zukunft noch weiter verstärken dürfte, wenn BlackRock und Co. erst selbst große Mengen Bitcoin besitzen. 

Auch das systemische Risiko sollte laut der KI nicht unterschätzt werden, da eine zu enge Verknüpfung mit dem traditionellen Finanzsystem der Kryptowährung eher schaden könnte, als ihr zugute zu kommen. Zusätzlich nennt ChatGPT auch regulatorische Einflüsse, eine Änderung des Nutzerverhaltens und einen möglichen Vertrauensverlust derer, die bis jetzt von dem Konzept der dezentralen Währung überzeugt waren, als weitere Nachteile, die gerne übersehen werden. 

ChatGPT über ETFs

(ChatGPT über Bitcoin ETFs – Quelle: OpenAI

Es wirkt also fast schon ein bisschen heuchlerisch, dass diejenigen, die das Finanzsystem bisher verteufelt haben, nun feiern, dass die Währung, die alles verändern könnte, nun in dieses System integriert werden soll. Man könnte fast schon meinen, dass es nie um die ursprüngliche Idee gegangen ist, sondern viel mehr um die Spekulation auf potenzielle Wertsteigerungen. 

Zentralisierung von Bitcoin: Kann Bitcoin Minetrix das verhindern?

Die zunehmende Zentralisierung der Kryptowährung fängt schon beim Mining-Prozess an. Auch hier war es früher noch möglich, auf seinem Laptop ein paar Bitcoin zu schürfen. Heute ist es eine Milliardenindustrie, in die der Einstieg für die meisten nicht rentabel ist. Teure Hardware, hohe Stromkosten, hohe Hashrate – ein hart umkämpfter Markt. Bitcoin Minetrix ($BTCMTX) könnte aber schon bald Abhilfe schaffen und es auch Privatpersonen und wieder ermöglichen, Bitcoin zu schürfen, wodurch das Mining und auch die Verteilung der Coins wieder etwas gerechter ablaufen würden. 

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BTCMTX Erklärung

(Bitcoin Minetrix Erklärung – Quelle: bitcoinminetrix.com)

Möglich wird das durch Cloud Mining. Dabei wird die Rechenleistung nicht selbst zur Verfügung gestellt, sondern von einem Anbieter gemietet, der die Belohnung – die geschürften Bitcoin – an den Mieter weiterleitet. Zumindest in der Theorie. Bisher ist Cloud Mining mit vielen Risiken verbunden, da viele Anbieter entweder keine Belohnung am Ende auszahlen oder Kunden mit undurchsichtigen Verträgen binden.

Durch Bitcoin Minetrix wird es möglich, auf eine dritte Partei, der man Geld überweisen muss, zu verzichten. Das Projekt kommt mit einem innovativen Stake to Mine-Ansatz, bei dem Investoren ihre $BTCMTX-Token in den Staking Pool einzahlen und dafür Bitcoin Cloud Mining Credits als Belohnung erhalten können. Die Entwickler verhandeln bereits mit unterschiedlichen Anbietern und die Verteilung des Mining-Guthabens erfolgt automatisch über Smart Contracts auf der Ethereum Blockchain, wodurch das Betrugsrisiko ausgeschlossen werden kann. 

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BTCMTX Stake to mine

(Stake to Mine Dashboard – Quelle: bitcoinminetrix.com)

Die Idee, Bitcoin wieder in die Händer der “kleinen Leute” zu legen, überzeugt die Krypto-Community, die bereits $BTCMTX-Token für über 5,6 Millionen Dollar gekauft und in den Staking Pool eingezahlt haben, um später Cloud Mining Credits zu erhalten. Experten gehen davon aus, dass sich das Projekt langfristig durchsetzen kann, da Investoren dadurch auch indirekt von steigenden Bitcoin-Preisen profitieren können, indem sie das digitale Gold selbst schürfen können. Einige Analysten sprechen sogar von einem Kursanstieg von weit mehr als 1.000 %, nachdem $BTCMTX an den Kryptobörsen gelistet wird. Bis dahin haben Interessenten noch die Möglichkeit, im Presale noch zum günstigen Fixpreis einzusteigen. 

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